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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

240044 UE UE Guided Reading (2018W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 04.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 11.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 18.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 25.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 08.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 15.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 22.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 29.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 06.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 13.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 10.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 17.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 24.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13
Donnerstag 31.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 2H-EG-13

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Innerhalb der feministischen Theorie und Praxis entstand Intersektionalität als analytische Perspektive, die die Problematik der Universalisierung der Kategorie Geschlecht adressierte. Das von Kimberlé Crenshaw so bezeichnete Konzept plädiert dafür, die Verwobenheit verschiedener ungleichheitsgenerierender Differenzachsen in den Blick zu nehmen. Intersektionalität wurde zu einem viel gepriesenen und überschwänglich begrüßten Konzept innerhalb der Gender Studies, Leslie McCall sprach gar vom wichtigsten theoretischen Beitrag der Frauen- und Geschlechterforschung. In den letzten Jahren äußerten sich vermehrt kritische Stimmen zu den Inanspruchnahmen und den Grenzen der intersektionalen Perspektive.
In der Lehrveranstaltung werden die historischen und wissenschaftstheoretischen Grundlagen des Intersektionalitätskonzepts besprochen. Ausgehend von im engeren Sinne aktivistisch-politischen Texten, die sich mit der Frage nach der Überschneidung und Wechselwirkung von Kategorien und der daraus folgenden Bedeutung beschäftigen, werden im Kurs verschiedene Ansätze und Herangehensweisen an Intersektionalität als theoretische und forschungspraktische Perspektive diskutiert.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung: Anwesenheit (max. Fehlen von zwei Einheiten); aktive Mitarbeit; vorbereitende Lektüre der Fachliteratur in Form von Lesenotizen (1-2 Seiten); Referat; schriftliche Abschlussarbeit.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheit (max. Fehlen von 2 Einheiten); aktive Mitarbeit; Verfassen und Abgabe der Lesenotizen; Referat; schriftliche Abschlussarbeit. Alle Teilleistungen müssen für einen positiven Erfolg erbracht werden.

Prüfungsstoff

Literatur

Literatur wird in der ersten Stunde bekannt gegeben und ist auf dem Semesterplan zu finden.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:39