Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
240067 KU Wissenschaftskommunikation: fakultäres Lehrprojekt (2025W)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Fr 19.09.2025 10:00 bis Do 02.10.2025 09:00
- Abmeldung bis Fr 31.10.2025 23:59
Details
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Die ersten 3 Termine werden auf jeden Fall vor Ort stattfinden. Im November wird es einen 2 tägigen Workshop geben, der bei Radio Orange stattfinden wird und explizit für die Veranstaltungsteilnehmer*innen organisiert wird. Wo und wann genau in Folge die Veranstaltung stattfinden wird, werden am nach dem Workshop gemeinsam mit den Kolleg*innen von Radio Orange planen und organisieren.
- Dienstag 07.10. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG3 Gender-Studies, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Dienstag 14.10. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG2 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Montag 20.10. 11:00 - 13:00 Seminarraum SG2 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Dienstag 11.11. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG3 Gender-Studies, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Dienstag 18.11. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG2 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Dienstag 25.11. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG3 Gender-Studies, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Dienstag 09.12. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG3 Gender-Studies, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Dienstag 13.01. 11:00 - 13:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Dienstag 20.01. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG3 Gender-Studies, Sensengasse 3, Bauteil 1
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Diese Lehrveranstaltung verfolgt die Zielsetzung, die Kompetenzen der Studierenden im Bereich der Wissenschaftskommunikation zu stärken. An der Fakultät gibt es eine Vielzahl von Forschungen zur Wissenschaftskommunikation, die sich insbesondere mit der Beziehung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft auseinandersetzen sowie dem Gelingen, aber auch den Folgen von Wissenschaftskommunikation. In einigen Studiengängen werden in Lehrveranstaltungen die gesellschaftliche Notwendigkeit und Relevanz von Wissenschaftskommunikation, die sich dem Wohl der Gesellschaft statt institutionellen Partikularinteressen verpflichtet sieht, thematisiert und als wichtiger Gegenstandsbereich eingeführt, dies auch vor dem Hintergrund der beobachtbaren Wissenschaftsskepsis. Dazu gehört z.B. auch eine kritische Auseinandersetzung mit und Reflexion des Selbstbilds der Wissenschaft und das Wissen um die Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis.Das geplante Lehrprojekt stellt eine Erweiterung dieser Aktivitäten dar, indem es sich direkt an Studierende und Lehrende aller Fachrichtungen der Fakultät wendet und die Frage, wie wissenschaftliche Erkenntnisse kommuniziert werden können, mit der Möglichkeit einer konkreten Umsetzung komplementieren wird. Der Ausbau der kommunikativen Kompetenzen der Teilnehmenden steht dabei im Zentrum, also von Kompetenzen, die für Wissenschaftskommunikation wichtig sind, aber auch für eine zukünftige Berufstätigkeit relevant sein können. Ziel der Lehrveranstaltungen ist es, Studierenden zu ermöglichen bzw. sie zu ermutigen, ihre Forschungsergebnisse, die sie im Rahmen von Forschungsseminaren, Forschungspraktika oder ähnlichen Veranstaltungen erhoben und ausgewertet haben, in einer neuen Form oder einem neuen Format zu kommunizieren. Es soll damit also ein Experimentierfeld für innovative Formate geschaffen werden, die auf folgende Fragen fokussieren: Wie kann das gewonnene Wissen transparent und nachvollziehbar kommuniziert werden? Welche Formate (Radiobeiträge und Podcasts) bieten sich für das Thema an? Was sind die Besonderheiten, Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Kommunikationsmedien? Welche Zielgruppe kann man mit welchen Medien erreichen? Welche kommunikativen und technischen Kompetenzen sind dafür notwendig?Um diese Fragen zu klären ist geplant, im Rahmen dieser transdisziplinären Lehrveranstaltungen Studierende unterschiedlicher Studienrichtungen zu inkludieren, die z.B. ähnliche Themen aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven wissenschaftlich bearbeitet haben. Zur professionellen Weiterentwicklung der Kompetenzen der Studierenden werden Zusammenarbeit mit Radio Orange Studierende unterstützt, ihre wissenschaftlichen Ergebnisse in Radiobeiträge und/oder Podcasts ‚übersetzen‘, die zugänglich und nachvollziehbar sind. Die erarbeiteten Beiträge werden auf den Internetseiten der Fakultät veröffentlicht. Vorgesehen ist einerseits eine Präsentation auf den StudServStellen-Webseiten, um Studierende anzusprechen und das Thema Wissenschaftskommunikation und die vielfältigen Möglichkeiten und Formate über die Arbeiten und ‚Produkte‘ der Studierenden greifbarer und nachvollziehbarer zu machen.Ziel des Lehrprojekts ist zum einen Wissenschaftskommunikation im Studium stärker zu verankern und Strukturen zur Unterstützung der Studierenden zu etablieren – auch über die Projektlaufzeit hinaus. Zum anderen soll für Studierende eine Basis geschaffen werden, sich im Bereich der Wissenschaftskommunikation zu qualifizieren und entsprechende Kompetenzen aufzubauen, die nicht nur die Bedeutung von wissenschaftlichem Wissen für Gesellschaft sichtbarer machen, sondern auch eine zusätzlich Qualifikation für eine mögliche Berufstätigkeit aufzeigen.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Leistungen unterscheiden sich im Vergleich zu anderen Seminaren. In dieser Veranstaltung geht es darum wissenschaftliche Arbeiten breiter zu kommunizieren in Form von Radiobeiträgen oder Podcasts. Die Leistung die erbracht werden muss ist sich mit der eigenen wissenschaftlichen Arbeit auseinanderzusetzen und diese zu 'übersetzen' in einen Radiobeitrag oder Podcast. D.h. die Bereitschaft und Offenheit sich auch mit technischen Fragen auseinanderzusetzen und einen eigenen Beitrag zu produzieren, der auch gesendet werden soll, steht im Fokus.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Voraussetzung und Mindestanforderung ist selbständig eine wissenschaftliche Arbeit verfasst zu haben, die dann 'übersetzt' wird bzw. werden kann. D.h. in dieser Lehrveranstaltung wird mit schon vorhandenen Daten oder wissenschaftlichen Erkenntnis gearbeitet.
Beurteilt wird die regelmäßige Teilnahme, die Bereitschaft an einem 2-tägigen Workshop teilzunehmen sowie einen Radiobeitrag oder einen Podcast zu erstellen und sich dafür das technische Wissen anzueignen. Dieser Prozess wird kontinuierlich inhaltlich als auch technisch begleitet. Beurteilt wird der Prozess sowie die Fertigstellung und Veröffentlichung des 'Produkts'.
Beurteilt wird die regelmäßige Teilnahme, die Bereitschaft an einem 2-tägigen Workshop teilzunehmen sowie einen Radiobeitrag oder einen Podcast zu erstellen und sich dafür das technische Wissen anzueignen. Dieser Prozess wird kontinuierlich inhaltlich als auch technisch begleitet. Beurteilt wird der Prozess sowie die Fertigstellung und Veröffentlichung des 'Produkts'.
Prüfungsstoff
Regelmäßige Teilnahme, auch beim Workshop, sowie die Bereitschaft sich sowohl inhaltlich als auch technisch mit der Herstellung eines Radiobeitrag bzw. Podcasts auseinanderzusetzen.
Literatur
s.o.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Anrechenbar an der IE nach Absprache je nach Schwerpunkt
Letzte Änderung: Mo 27.07.2026 09:27