Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
240096 UE Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit für Kultur- und SozialanthropologInnen (P5) (2011W)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
Labels
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Do 01.09.2011 00:01 bis Mo 26.09.2011 12:00
- Abmeldung bis Fr 14.10.2011 12:00
Details
max. 40 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Freitag 14.10. 16:15 - 17:45 Übungsraum (A414) NIG 4. Stock
- Samstag 05.11. 10:00 - 14:30 Seminarraum D, NIG 4. Stock
- Samstag 19.11. 10:00 - 14:30 Seminarraum D, NIG 4. Stock
- Samstag 03.12. 10:00 - 14:30 Seminarraum D, NIG 4. Stock
- Samstag 17.12. 10:00 - 13:00 Seminarraum D, NIG 4. Stock
- Montag 30.01. 16:15 - 17:45 Übungsraum (A414) NIG 4. Stock
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Note ergibt sich aus dem prüfungsimmanenten Teil der Lehrveranstaltungen und den über das Semester verteilten Übungsarbeiten (Übungen, Artikel recherchieren und schreiben, Pressemitteilung und Gastkommentar verfassen). Anwesenheitspflicht und Mitarbeit wird erwartet und im Laufe der LV regelmäßig überprüft.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
JungwissenschafterInnen, die ihre Forschungsergebnisse auch in den Medien präsentieren, fördern ihre Karriere, informieren eine breitere Öffentlichkeit, können auf Fehler im öffentlichen Diskurs aufmerksam machen und stärken so den Ruf der Kultur- und Sozialanthropologie als öffentlichkeitsrelevante und offene Wissenschaft. In dieser Lehrveranstaltung erhalten die Studierenden das nötige Wissen, um bereits ihre Diplomarbeiten und Bachelor-Arbeiten einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen. Sie lernen einerseits, selbst journalistische Artikel und Gastkommentare zu schreiben, um sich direkt an die Öffentlichkeit zu wenden – andererseits werden Grundregeln der Öffentlichkeitsarbeit und des Umgangs mit JournalistInnen vermittelt. Schwerpunkte liegen dabei auf dem journalistischen Denken und Schreiben, der Vermeidung von Fallen (z.B. zu starke Pauschalisierung und Stereotypisierung), sowie dem 'Angstthema Interview'.
Prüfungsstoff
Die Studierenden erhalten einen Überblick über journalistische Arbeitsweisen und die österreichische Medienlandschaft.
Anhand von praktischen Übungen (Schreibwerkstatt) werden journalistisches Schreiben sowie Öffentlichkeitsarbeit geübt. Dabei werden insbesondere die Möglichkeiten besprochen, Einfluss auf die Qualität der Berichterstattung zu nehmen.
Anhand von praktischen Übungen (Schreibwerkstatt) werden journalistisches Schreiben sowie Öffentlichkeitsarbeit geübt. Dabei werden insbesondere die Möglichkeiten besprochen, Einfluss auf die Qualität der Berichterstattung zu nehmen.
Literatur
Eriksen, Thomas Hylland (2006): Engaging Anthropology. The Case for a Public Presence. Oxford / New York: Berg.
Franck, Norbert (2004): Handbuch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ein Praxisleitfaden für Vereine, Verbände und Institutionen. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag.
Schneider, Wolf (2005): Deutsch für Kenner. Die neue Stilkunde. München: Piper. (kritisch)
Franck, Norbert (2004): Handbuch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ein Praxisleitfaden für Vereine, Verbände und Institutionen. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag.
Schneider, Wolf (2005): Deutsch für Kenner. Die neue Stilkunde. München: Piper. (kritisch)
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Mo 27.07.2026 11:09
- Regeln der journalistischen Schreibe (aktiv statt passiv, Verben statt Hauptwörter, Metaphern kritisch hinterfragen, ...).
- Praktische Übungen zu den unterschiedlichen Genres (Nachricht, Bericht, Reportage, Feature, Analyse und Kommentar) anhand von Übungsbeispielen und eigenen Forschungsergebnissen.
- Grundregeln der Interviewführung, praktische Übung mit Feedback.
- Tipps aus dem journalistischen Alltag, Fallen und deren Vermeidung (z.B. Interventionsstrategien gegen Pauschalisierungen und unzulässige Vereinfachung, Bereitstellung von Fotomaterial, ...).
- Schreiben von Pressemeldungen und Presseaussendungen.
- Medienkunde: Vergleich Print, Radio, Fernsehen, Online.
- Wissenschaftskommunikation in Österreich: Die 'richtige' Ansprechperson auch erreichen.
- Die persönliche 'Pressemappe'.
- Bildgestaltung und Bildauswahl.