Universität Wien FIND

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240119 VO Praxisfelder der Gender Studies (2017W)

Details

Sprache: Deutsch

Prüfungstermine

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Raum reserviert ab 17h45, LV Beginn pünktlich 18h!

Montag 09.10. 17:45 - 21:00 Hörsaal 13 Oskar-Morgenstern-Platz 1 2.Stock
Montag 23.10. 17:45 - 21:00 Hörsaal 13 Oskar-Morgenstern-Platz 1 2.Stock
Montag 06.11. 17:45 - 21:00 Hörsaal 13 Oskar-Morgenstern-Platz 1 2.Stock
Montag 20.11. 17:45 - 21:00 Hörsaal 13 Oskar-Morgenstern-Platz 1 2.Stock
Montag 04.12. 17:45 - 21:00 Hörsaal 13 Oskar-Morgenstern-Platz 1 2.Stock
Montag 15.01. 17:45 - 21:00 Hörsaal 13 Oskar-Morgenstern-Platz 1 2.Stock
Montag 29.01. 17:45 - 21:00 Hörsaal 13 Oskar-Morgenstern-Platz 1 2.Stock

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die VO bietet einen Überblick über wesentliche Fragen zu Bildung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive auch im Vergleich verschiedener Bildungssystemen unter den Perspektive Gender, Soziale Ungleichheit, Demokratie und anderen Aspekten.

Methoden: Vorlesungselemente, kollektive Textlektüre anhand zur Verfügung gestellter (und in der Seminargruppe ausgewählter) Texte, gemeinsame, diskursive Entwicklung und Bearbeitung der entstehenden Fragestellungen, Gruppenarbeiten, Diskussionen.

Ziele: Grundverständnis feministisch relevanter Aspekte des Bildungsdiskurses und Bildungssystems, Erwerb der Kompetenz des Umgangs mit Fach-Texten, kollektive Lektüre, Auseinandersetzung mit im Zusammenhang stehenden gesellschaftstheoretischen und feministischen Aspekten.

Weitere Info unter: http://www.vhs.or.at/635

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

schriftliche Arbeit zu einem ausgewählten Thema

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Prüfungsstoff

Literatur

Madleine Arnot, Mairtin Mac an Ghail, Gender and Education, London/NY 2006.

• Judith Baxter, Competing discourses in the classroom: a Post-structuralist Discourse Analysis of girls’ and boys’ speech in public contexts, in: Discourse Society 2002; 13; 827-843.

• Maria Buchmayr (Hg.), Geschlecht lernen. Gendersensible Didaktik und Pädagogik, Innsbruck 2008.

• Evelin Christof (et.al), Feministische Bildungsarbeit. Leben und Lernen zwischen Wunsch und Wirkllichkeit, Opladen 2005.

• Karin Derichs-Kunstmann, Von der Inszenierung des Geschlechterverhältnisses zur geschlechtergerechten Didaktik, Bielefeld 1999.

• Carolyn Dixon, Action, embodiment and gender in the design and technology classroom, in: Ann Clark (et.al.) (Ed.), Gender in the secondary curriculum. Balancing the books, London 1998, p. 145-162.

• Hannelore Faulstich-Wieland (et.al.), Doing Gender im heutigen Schulalltag. Empirische Studien zur sozialen Konstruktion von Geschlecht in schulischen Interaktionen, Weinheim-München 2004.

• Daniele D. Flannery, Identity and Self-Esteem, in: Elisabeth Hayes (et.al.), Women as Learners, San Francisco 2002.

• Gender und Erwachsenenbildung – Zugänge, Analysen, Maßnahmen, Magazin. erwachsenenbildung.at, Nr. 3, 2008, online unter www.erwachsenenbildung.at.

• Wiltrud Gieseke (HG.), Handbuch zur Frauenbildung, Opladen 2001.

• Sonja Hnilica, Disziplinierte Körper. Die Schulbank als Erziehungsapparat, Wien 2003.

• Bell Hooks, Teaching to Transgress. Education as a practice of Freedom, New York 1994.

• Jenny Howald, Ein Mädchen ist ein Mädchen ist kein Mädchen? Mögliche Bedeutungen von „Queer Theory“ für die feministische Mädchenbildungsarbeit, in: Bettina Fritzsche, Dekonstruktive Pädagogik. Erziehungswissenschaftliche Debatten unter poststrukturalistischer Perspektiv, Opladen 2001, S. 295-310.

• Heike Kahlert, Von schlauen Mädchen und schlechten Chancen, in: Brigitte Brück (et. al.), Feministische Soziologie. Eine Einführung, Frankfurt-New York 1997, S.181-208.

• Gisela Klann-Delius, Sprache und Geschlecht, Suttgart 2005.

• Ursula Kessels, Undoing Gender in der Schule. Eine empirische Studie über Koedukation und Geschlechtsidentität im Physikunterricht, Weinheim-München 2002.

• Christina Kreysler-Kleemann, Walter Schuster (Hg.), Sprache, Geschlecht, Demokratie. Untersuchungen zu Fragen geschlechtssensibler Rollenvermittlung und geschlechtergerechten Sprachgebrauchs im Fremdsprachenunterreicht an Wiener Volkshochschulen, Wien 1999.

• Mimi Orner, School Marks: Education, Domination and Female Subjectivity, in: Thomas S. Pokewits, Marie Brennen (Ed.), Foucault´s Challenge. Discourse, Knowledge and Power in Education, p. 278-296.

• Ingrid Samel, Einführung in die feministische Sprachwissenschaft, Berlin 2000.

• Hilde Schramm (Hg.), Frauensprache-Männersprache. Ein Arbeitsbuch zur geschlechtsspezifischen Sprachverwendung, Frankfurt o.J. (um 1980).

• Schlögl, Peter/Lachmayr, Norbert (2004): Soziale Situation beim Bildungszugang. Motive und Hintergründe von Bildungswegentscheidungen in Österreich. Eine Studie im Auftrag der Arbeiterkammer Wien und des Österreichischen Gewerkschaftsbundes. Herausgegeben vom Österreichischen Institut für Berufsbildungsforschung, Wien. http://www.oeibf.at/index.php?class=Calimero_Webpage&id=12250 (15te Studie von oben)

• Johann Bacher, Paper Bildungsungleichheiten in Österreich – Basisdaten, Institut für Soziologie, Universität Linz, Linz 2008. (inkl. Links zu weiteren Studien) 352-Bildungsungleichheiten2008-1_ger.pdf

• Fritz Kast, >Denn wer hat, dem wird (dazu) gegeben, und er wird im Überfluss haben< bildungsschicht- und regionsspezifische Besuchsquoten des Gymnasiums (Sekundäranalyse der Volkszählungsdaten), Erziehung und Unterricht März/April 3–4/06, S. 236-263. 352-kast.pdf

• Lorenz Lassnigg, Martin , Stefan Vogtenhuber, Margot Erkinger, Soziale Aspekte des Hochschulzugangs und Durchlässigkeit des Bildungssystems (IHS Report), Wien 2006.

• Stefan Vater, Kein Platz wie zuhause, in: Ingol

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

MA Gender Studies (Version 2013): PM Anwendungsbezüge;

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:39