Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
290212 SE Masterseminar aus wirtschaftlicher Bildung (Volkswirtschaftslehre) (2026S)
Standortwettbewerb um ausländische Direktinvestionen: Investitionsschutzabkommen und demokratiepolitische Bedeutung
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 09.02.2026 08:00 bis Mo 23.02.2026 08:00
- Abmeldung bis Di 31.03.2026 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Der Termin am 8.5. entfällt.
- Freitag 13.03. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
- Freitag 20.03. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
- Freitag 27.03. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
- Freitag 17.04. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
- Freitag 24.04. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
- Freitag 08.05. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
- Freitag 15.05. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
- Freitag 22.05. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
- Freitag 29.05. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
- Freitag 05.06. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
- Freitag 12.06. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
- Freitag 19.06. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
- Freitag 26.06. 09:45 - 11:15 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Bei der Prüfung dürfen die bereitgestellten Texte verwendet werden. Die Prüfung erfolgt über mündliche und schriftliche Teilleistungen und einer Abschlussdiskussion.
Die Verwendung von Chatbots (z.B. Chat GPT) oder andere Tools der Künstlichen Intelligenz (KI) ist grundsätzlich nur notwendig, um Inhalte aus den bereitgestellten Texten besser zu verstehen (z.B. neue Begriffe, ökonomische Konzepte zu wiederholen) bzw. zur Ideensammlung, Vorbereitung und Bearbeitung von Aufgabenstellungen zulässig. Ein ausführliches Dokument zur Regelung der Nutzung befindet sich auf der Moodle-Plattform.
Die Verwendung von Chatbots (z.B. Chat GPT) oder andere Tools der Künstlichen Intelligenz (KI) ist grundsätzlich nur notwendig, um Inhalte aus den bereitgestellten Texten besser zu verstehen (z.B. neue Begriffe, ökonomische Konzepte zu wiederholen) bzw. zur Ideensammlung, Vorbereitung und Bearbeitung von Aufgabenstellungen zulässig. Ein ausführliches Dokument zur Regelung der Nutzung befindet sich auf der Moodle-Plattform.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Es soll eine Seminararbeit verfasst werden, welche aus den Zusammenfassungen der bereitgestellten Texte anhand vordefinierter Fragen besteht. Näheres besprechen wir dazu in der ersten Einheit.
Dazu kommt ein kurzer Vortrag*) und die Diskussion, sowie die Mitarbeit.*) Der Vortrag soll in etwa 20 Min dauern und darf nicht mehr als 5 Folien + Titelfolie umfassen.Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
(Die Prozentzahlen im folgenden beziehen sich auf den Anteil des Gewichts bei der Gesamtbeurteilung:)1. Seminararbeit: Inhalt / Präsentation / Diskussion (20%)
2. Schriftliche Fassung der Kurzpräsentation (20%)
3. Mitarbeit: diese besteht auf mündlichen Beiträgen in Form von Fragen, Stellungnahmen, Meinungsäußerungen, Teilnahme an der Diskussion nach Präsentationen sowie inhaltlichen Beiträgen aufgrund der gelesenen Literatur. (20%)
4. Am Beginn jeder Stunde erfolgt eine Wiederholung des Themas der letzten Stunde, wobei zufallsweise mindestens ein*e Teilnehmer*in dazu eingeladen wird. (20 %)
5. Am Ende des Semesters erfolgt eine Abschlussdiskussion auf Basis der bereitgestellten Fragen. (20%)Beurteilungsschema:
ab 60% positiv, dann in 10% Schritten zu Sehr Gut
Dazu kommt ein kurzer Vortrag*) und die Diskussion, sowie die Mitarbeit.*) Der Vortrag soll in etwa 20 Min dauern und darf nicht mehr als 5 Folien + Titelfolie umfassen.Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
(Die Prozentzahlen im folgenden beziehen sich auf den Anteil des Gewichts bei der Gesamtbeurteilung:)1. Seminararbeit: Inhalt / Präsentation / Diskussion (20%)
2. Schriftliche Fassung der Kurzpräsentation (20%)
3. Mitarbeit: diese besteht auf mündlichen Beiträgen in Form von Fragen, Stellungnahmen, Meinungsäußerungen, Teilnahme an der Diskussion nach Präsentationen sowie inhaltlichen Beiträgen aufgrund der gelesenen Literatur. (20%)
4. Am Beginn jeder Stunde erfolgt eine Wiederholung des Themas der letzten Stunde, wobei zufallsweise mindestens ein*e Teilnehmer*in dazu eingeladen wird. (20 %)
5. Am Ende des Semesters erfolgt eine Abschlussdiskussion auf Basis der bereitgestellten Fragen. (20%)Beurteilungsschema:
ab 60% positiv, dann in 10% Schritten zu Sehr Gut
Prüfungsstoff
Die Inhalte der bereitgestellten Texte müssen gelernt werden.
Die bereitgestellten Fragen bieten eine Orientierung dazu.
Die bereitgestellten Fragen bieten eine Orientierung dazu.
Literatur
Die Literatur wird als pdf Datei bereitgestellt, hier ist eine Übersicht:
Alvarez, Gloria Maria; Blazej Blasikiewicz; Tabe van Hoolwerff; Keoplatra Koutouzi; Nikos Lavranos; Mary Mitsi; Emma Spiteri-Gonzi; Adrian Verdegay Mena; Piotr Willinski, A Response to the Criticism against ISDS, Journal of International Arbitration, 2016, Volume 33, Issue 1, S. 1 – 36, Ohne Abschnitte 3, 4
Josef C. Brada, Zdenek Drabek, and Ichiro Iwasaki, Does Investor Protection Increase Foreign Direct Investment? A Meta-Analysis Journal of Economic Surveys (2020) Vol. 35, Iss. 1, S. 34–70, S. 34-38; Abschnitte 5 und 7
oA, The Arbitration Game, Economist, 2014, alles
Eberhart, Pia Profiting from injustice: How law firms, arbitrators andfinanciers are fuelling an investment arbitration boom, Corporate Europe Observatory, 2012, Ohne Fußnoten
Elkins, Zachary, Andrew T. Guzman and Beth A. Simmons, Competing for Capital: The Diffusion of Bilateral Investment Treaties, 1960–2000, International Organization 60, Fall 2006, S. 811–846, S. 811-827 (ohne Fussnoten)
Harvey, David A Brief History of Neoliberalism, Oxford University Press (2005), S. 64-70
Oatley, Thomas, Chapter 9: The Politics of Multinational Corporations, International Political Economy, 7th Ed., Routledge. Kapitel 9
Schmidt, André, Theorie der Wirtschaftspolitik: Thomas Apolte, Mathias Erlei, Matthias Göcke,·Roland Menges, Notburga Ott, André Schmidt (Hrsg.), Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik III: Wirtschaftspolitik, 12.3.-12.4.3
Serfati, Claude, The Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP): a controversial agreement and dangerous for workers, Working Paper 2015/07, European Trade Union Institute, gesamter Text
Bonnitcha, J., Skovgard Poulsen, L. N., & Waibel, M., The Political Economy of the Investment Treaty Regime, (2019), Oxford: Oxford University Press, S. 132-137
Alvarez, Gloria Maria; Blazej Blasikiewicz; Tabe van Hoolwerff; Keoplatra Koutouzi; Nikos Lavranos; Mary Mitsi; Emma Spiteri-Gonzi; Adrian Verdegay Mena; Piotr Willinski, A Response to the Criticism against ISDS, Journal of International Arbitration, 2016, Volume 33, Issue 1, S. 1 – 36, Ohne Abschnitte 3, 4
Josef C. Brada, Zdenek Drabek, and Ichiro Iwasaki, Does Investor Protection Increase Foreign Direct Investment? A Meta-Analysis Journal of Economic Surveys (2020) Vol. 35, Iss. 1, S. 34–70, S. 34-38; Abschnitte 5 und 7
oA, The Arbitration Game, Economist, 2014, alles
Eberhart, Pia Profiting from injustice: How law firms, arbitrators andfinanciers are fuelling an investment arbitration boom, Corporate Europe Observatory, 2012, Ohne Fußnoten
Elkins, Zachary, Andrew T. Guzman and Beth A. Simmons, Competing for Capital: The Diffusion of Bilateral Investment Treaties, 1960–2000, International Organization 60, Fall 2006, S. 811–846, S. 811-827 (ohne Fussnoten)
Harvey, David A Brief History of Neoliberalism, Oxford University Press (2005), S. 64-70
Oatley, Thomas, Chapter 9: The Politics of Multinational Corporations, International Political Economy, 7th Ed., Routledge. Kapitel 9
Schmidt, André, Theorie der Wirtschaftspolitik: Thomas Apolte, Mathias Erlei, Matthias Göcke,·Roland Menges, Notburga Ott, André Schmidt (Hrsg.), Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik III: Wirtschaftspolitik, 12.3.-12.4.3
Serfati, Claude, The Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP): a controversial agreement and dangerous for workers, Working Paper 2015/07, European Trade Union Institute, gesamter Text
Bonnitcha, J., Skovgard Poulsen, L. N., & Waibel, M., The Political Economy of the Investment Treaty Regime, (2019), Oxford: Oxford University Press, S. 132-137
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
(MA UF GW 03)
Letzte Änderung: Mo 02.03.2026 15:07
Studierende sind in der Lage, ein grundsätzliches Konzept der mikroökonomischen Theorie, nämlich ausgewählte Formen des Marktversagens zu verstehen.
Studierende sind in der Lage, die rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen, sowie die Rolle der kritischen Akteure (hier: Investoren, Staat und NGOs) in demokratischen Systemen in einem Teilbereich der Wirtschaftspolitik zu verstehen und kritisch zu reflektieren.
Studierende lernen ansatzweise, Ergebnisse ökonometrischer Analysen in diesem Bereich zu interpretieren.
Studierende lernen auch unterschiedliche Textkategorien kennen, welche in dem Diskurs um staatliche Eingriffe in marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Prozesse, eine Rolle spielen.
Letztlich sollen die Studierenden damit in die Lage versetzt werden, zukünftig ein ökonomisches Grundkonzept auf konkrete wirtschaftspolitische Maßnahmen anzuwenden, was unter Umständen hilfreich bei der Erstellung einer späteren Masterarbeit ist.Inhalte
In dieser Lehrveranstaltung gehen wir der Frage nach, welchen Beitrag die mikroökonomische Theorie leisten kann, um einen Markteingriff, welcher weltweit jener der Bedeutung von Außenhandelspolitik um nichts nachsteht, zu analysieren, nämlich jenem der über 3000 Investitionsschutzabkommen. Dazu verwenden wir die Theorie des Marktversagens. Außerdem stellen wir die Frage, ob dieser Markteingriff erfolgreich ist (bzw. sein kann), indem wir uns mit dem Zustandekommen, den Akteur*innen, der Position der Kritiker*innen, sowie mit empirischen Ergebnissen über dessen Wirkung auseinandersetzen.Methoden
• Aktives Lesen von wirtschaftswissenschaftlicher Fachliteratur
• Führen eines Lektürejournals/ wissenschaftlichen Arbeitsjournals
• Verschiedene Diskussionsformate
• Lösen von einfachen Arbeitsaufgaben zur Vertiefung der Literatur
• Stundeneinstiege durch Studierende auf Basis der Literatur