Universität Wien
Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

340048 UE Konsekutivdolmetschen II Rumänisch / Spanisch (2026S)

3.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 34 - Translationswissenschaft
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Spanisch, Rumänisch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Dienstag 10.03. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
    Seminarraum 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 2.OG
  • Dienstag 17.03. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
    Seminarraum 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 2.OG
  • Dienstag 24.03. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
    Seminarraum 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 2.OG
  • Dienstag 14.04. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
    Seminarraum 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 2.OG
  • Dienstag 28.04. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
    Seminarraum 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 2.OG
  • Dienstag 05.05. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
    Seminarraum 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 2.OG
  • Dienstag 12.05. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
    Seminarraum 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 2.OG
  • Dienstag 19.05. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
    Seminarraum 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 2.OG
  • Dienstag 26.05. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
    Seminarraum 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 2.OG
  • Dienstag 02.06. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
    Seminarraum 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 2.OG
  • Dienstag 09.06. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
    Seminarraum 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 2.OG
  • Dienstag 16.06. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
    Seminarraum 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 2.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Lernziel ist es, dass die Studierenden nach Abschluss der Lehrveranstaltung in der Lage sind, monologische und dialogische Texte in Konferenzszenarien situationsadäquat zu dolmetschen. Sie verfügen über die Kompetenzen, Konferenzeinsätze vorzubereiten.

Anhand von mittelschweren Texten am Anfang des Semesters bis hin zu immer anspruchsvolleren Texten aus verschiedensten Wissensbereichen mit einer jeweiligen Länge von bis zu fünf Minuten werden in allen aktiven Richtungen der jeweiligen Sprachkombinationen der Studierenden Technik, Register, Angemessenheit, Präsentation und Sprache perfektioniert (Vertiefung der Konsekutivstrategien; selbstständige Vorbereitung auf unterschiedliche Themenbereiche; Relaisdolmetschen; Vorbereitung auf die Berufspraxis; Reflexion der eigenen Leistung).

Die Studierenden haben im Laufe des Semesters für jede Einheit zwei jeweils fünfminütige Kurzreferate (eines auf Deutsch, eines auf Rumänisch oder Spanisch) aus dem Fachbereich, der in der LV behandelt wird, vorzubereiten, die dann in der Lehrveranstaltung von anderen Studierenden zu dolmetschen sind.

Inhalte und Ziele der Lehrveranstaltung:
Aufbauend auf die grundlegende Dolmetschkompetenz, wie sie in der LV Konsekutivdolmetschen I vermittelt wird, umfasst diese Übung folgende Inhalte:
– Vertiefung der Dolmetschkompetenz
– Analyse, Erarbeitung und Anwendung sprachpaarbezogener Konferenzterminologie
– Simulation von Modulprüfungen
– thematische Einarbeitung und Terminologie-Recherche (komplexe Themen)
– Perfektionierung von Präsentationstechnik (sprachlicher Ausdruck, Intonation, Flüssigkeit, Körpersprache)
– Selbst- und Peer-Evaluierung entsprechend den Anforderungen im Rahmen der Modulprüfung beim Konsekutivdolmetschen unterschiedlichster Redetypen (monologisch und dialogisch) aus authentischen Dolmetschsituationen.
- Kennenlernen der Modalität Consecutive Remote Intepreting

Ziel: Die Studierenden sollen nach Absolvierung der Lehrveranstaltung in der Lage sein:
– eine längere und komplexe Rede (Länge bis zu 5 Minuten) zu angekündigten und selbst recherchierten Themen inhaltlich und terminologisch richtig und standard-/fachsprachlich korrekt zu dolmetschen.
– die im Unterricht erarbeiteten Dolmetschstrategien situationsadäquat einzusetzen.
– eigene oder fremde Dolmetschleistungen zu evaluieren. Die Leistungskontrolle erfolgt kontinuierlich. Größtes Gewicht haben die Dolmetschleistungen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Leistungskontrolle erfolgt kontinuierlich. Eine positive Dolmetschleistung in jede der Sprachrichtungen A-B und B-A bzw. in die Sprachrichtung C-A ist für eine positive Beurteilung erforderlich.

Im Rahmen der für die Erreichung der ECTS erforderlichen Stunden sind eine adäquate Vorbereitung sowie das Erarbeiten von Kurzreferaten und Übungsreden zu verschiedenen Themen zu leisten.

Für eine positive Note ist eine angemessene Dolmetschleistung erforderlich. Diese setzt neben thematischer Vorbereitung Sprachkenntnisse auf dem Niveau des Masterstudiums Konferenzdolmetschen bzw. Dialogdolmetschen voraus. Allein die Vorbereitung auf die Lehrveranstaltung führt nicht zu einer positiven Note.

Die Verwendung KI-generierter Texte für die von den Studierenden vorzubereitenden Referate ist nicht gestattet.
Sie können KI bei der Recherche einsetzen, haben sich aber zu vergewissern, dass die so gewonnenen Inhalte keine Fakes sind, was in jedem Fall anhand seriöser Quellen zu überprüfen ist.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung hat das Anfertigen von Notizen und die Dolmetschung selbst ohne technische Unterstützung zu erfolgen.
Elektronische Geräte dürfen nur als Schreibgeräte eingesetzt werden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent. Eine 100% Anwesenheit wird absolut empfohlen.

Die Beurteilung basiert zu 80% auf den Dolmetschleistungen während des Semesters unter Berücksichtigung der korrekten Terminologie und des angemessenen Registers, der Erarbeitung von Hintergrundwissen zum Thema und der Präsentation. Dabei müssen die Leistungen in jede der aktiven Sprachrichtungen positiv sein. Ist die Leistung in eine Richtung negativ, muss das Semester negativ beurteilt werden.
Die Vorbereitungstätigkeit (Glossare, Erstellen von Referaten) wird als Grundlage und Voraussetzung für eine gute Dolmetschung angesehen und mit jeweils 10% in jede Sprachrichtung bewertet. Sie gilt als erbracht, wenn die Fachterminologie während der Dolmetschung korrekt eingesetzt wurde und das vorbereitete Kurzreferat fachlich und sprachlich adäquat ist.

Voraussetzung für eine positive Benotung sind weiters die Vorbereitung der Kurzreferate zu den vereinbarten Terminen.

Notenschlüssel:
1: 95-100 Punkte
2: 85 - 95 Punkte
3: 70-85 Punkte
4: 60-70 Punkte
5: 0-60 Punkte

Prüfungsstoff

Die Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent.

Literatur

Die Literatur wird in der Lehrveranstaltung bekanntgegeben.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mi 04.03.2026 15:07