Universität Wien
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410009 SE Qualitativ oder quantitativ? Mixed-Method-Ansätze in der Geschichtsforschung (2026W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
GEMISCHT

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Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch, Englisch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Donnerstag 15.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 22.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 29.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 05.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 12.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 19.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 26.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 03.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 10.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 17.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 07.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 14.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 21.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
  • Donnerstag 28.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Seminar geht über den traditionellen Gegensatz zwischen hermeneutischer Interpretation und statistischer Analyse hinaus, indem es mit den Studierenden die Verwendung sowohl standardisierter / quantitativer als auch rekonstruktiver / qualitativer Verfahren in der Geschichtsforschung übt. Im ersten Teil wird anhand von beispielhaften Themen wie Rechtskultur, Biographieforschung, wissenschaftlicher und ökonomischer Austausch oder Staatlichkeit untersucht, wie sich verschiedene Methoden gegenseitig ergänzen und zur Entwicklung individueller Forschungsdesigns beitragen können. In der zweiten Hälfte entwickeln und diskutieren die Studierenden ihre eigenen methodischen Instrumentarien, die auf ihre Forschungsprojekte und ihre Quellen zugeschnitten sind.

Lernziele: Das Seminar trainiert methodische Reflexion, Quellenkritik und die Entwicklung praktischer Forschungsdesigns in Sozial-, Kultur-, Rechts- und Wirtschaftsgeschichte.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Das Seminar hat Werkstattcharakter und trägt zur Reflexion über die eigene Doktoratsarbeit bei. Eine kontinuierliche Beteiligung wird erwartet: Diskussion der Lektüre, Präsentation des Dissertationsprojekts mit Blick auf das Seminarthema bzw. Verfassen eines kurzen Textes (5–6 Seiten) über die Methoden des eigenen Forschungsprojekts als Diskussionsgrundlage.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Zu den Anforderungen gehören die Beteiligung an der Analyse und Diskussion der Lektüre, ein kurzes Impulsreferat zu einem der Texte, eine Skizze über die methodischen Ansätze bzw. Methoden des eigenen Dissertationsprojekts (5-6 Seiten) sowie die Beteiligung an der Diskussion über die Methodenpapiere der Kolleg:innen.

Prüfungsstoff

Intensive Textlektüre und engagierte Beteiligung an den Gruppendiskussionen; Vorbereitung von Impulsreferaten zu den gelesenen Texten; Verfassen einer Methodenskizze zum eigenen Dissertationsprojekt (5–6 Seiten), die mit den Kolleg:innen im Seminar diskutiert wird.

Literatur

Wird bekannt gegeben

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Seminar zu Methoden, Theorien und Zugängen

Letzte Änderung: Mo 28.09.2026 13:48