480029 SE Sprachwissenschaftliches Seminar (2025W)
Die slavischen Sprachen im "langen" 19. Jahrhundert
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 01.09.2025 12:00 bis Mo 29.09.2025 12:00
- Abmeldung bis Fr 31.10.2025 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Die Samstagsblöcke werden vor allem mit Rücksicht auf berufstätige Masterstudierende angeboten.
Wie in allen Seminaren herrscht Anwesenheitspflicht.
Maximal zulässige Absenz: 3 x 1,5 h.
Abgabetermin: 1. März 2026.
- Samstag 11.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- Samstag 11.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- Samstag 25.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- Samstag 25.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- Samstag 08.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- Samstag 08.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- Samstag 22.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- Samstag 22.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- N Samstag 13.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- Samstag 13.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- Samstag 10.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- Samstag 10.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- Samstag 24.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
- Samstag 24.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 5 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-25
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Aktive Teilnahme an Diskussionen etc. wirkt sich positiv auf die Endnote aus.
Sämtliche gängigen Hilfsmittel (auch KI-Recherchen) sind erlaubt,
allerdings müssen die Themen selbstverständlich eigenständig erarbeitet werden.
Alle Hilfsmittel sind erlaubt, sofern sie den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis nicht widersprechen.
Hinweis zu KI-Tools: Erlaubt sind sprachliche Korrekturen, Erzeugung von Datenbanken, Tabellen oder Korpora, bibliographische Recherchen u.a. Der Einsatz von KI (wie jedes anderen Hilfsmittels) muss von Studierenden dabei immer transparent gemacht werden.
Ganz und gar ausgeschlossen ist es in einem philologischen Studium, die KI bei Prüfungen oder wissenschaftlichen Arbeiten für das Verfassen des eigenen Fließtextes zu benutzen. Aus Sicht der Studienprogrammleitung ist das als unerlaubtes Hilfsmittel zu betrachten und daher die Arbeit mit einem X (Status: "Nicht beurteilt") zu bewerten, da die Studierenden mit jeder Seminararbeit auch eidesstattlich erklären, dass sie diese "selbständig angefertigt" und "keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt" haben.
Sämtliche gängigen Hilfsmittel (auch KI-Recherchen) sind erlaubt,
allerdings müssen die Themen selbstverständlich eigenständig erarbeitet werden.
Alle Hilfsmittel sind erlaubt, sofern sie den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis nicht widersprechen.
Hinweis zu KI-Tools: Erlaubt sind sprachliche Korrekturen, Erzeugung von Datenbanken, Tabellen oder Korpora, bibliographische Recherchen u.a. Der Einsatz von KI (wie jedes anderen Hilfsmittels) muss von Studierenden dabei immer transparent gemacht werden.
Ganz und gar ausgeschlossen ist es in einem philologischen Studium, die KI bei Prüfungen oder wissenschaftlichen Arbeiten für das Verfassen des eigenen Fließtextes zu benutzen. Aus Sicht der Studienprogrammleitung ist das als unerlaubtes Hilfsmittel zu betrachten und daher die Arbeit mit einem X (Status: "Nicht beurteilt") zu bewerten, da die Studierenden mit jeder Seminararbeit auch eidesstattlich erklären, dass sie diese "selbständig angefertigt" und "keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt" haben.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
1. Anwesenheit und aktive Teilnahme.
2. Präsentation.
3. Seminararbeit.
Da in die Seminararbeit auch das in der Lehrveranstaltung insgesamt erarbeitete Wissen sowie das Feedback auf die Präsentation Eingang finden,
bildet diese die wichtigste Benotungsgrundlage.
2. Präsentation.
3. Seminararbeit.
Da in die Seminararbeit auch das in der Lehrveranstaltung insgesamt erarbeitete Wissen sowie das Feedback auf die Präsentation Eingang finden,
bildet diese die wichtigste Benotungsgrundlage.
Prüfungsstoff
Es gibt keine Prüfung.
Literatur
Es gibt kein Standardwerk, das alle Themen unseres Seminars abdecken würde.
Zu einer allgemeinen Einführung kann u. a. verwendet werden:
Comrie, B. - Corbett, Greville: The Slavonic Languages. 2nd edition. London and New York: Routledge, 2001.
Enzyklopädie des Europäischen Ostens online. 5. Juli 2008. https://www.aau.at/blog/uninews_4929/
Zu einer allgemeinen Einführung kann u. a. verwendet werden:
Comrie, B. - Corbett, Greville: The Slavonic Languages. 2nd edition. London and New York: Routledge, 2001.
Enzyklopädie des Europäischen Ostens online. 5. Juli 2008. https://www.aau.at/blog/uninews_4929/
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
M.3.2, M.5.1
Letzte Änderung: Di 07.10.2025 08:07
Der Lehrveranstaltungsleiter führt mit ausgewählten Vorträgen in die Thematik ein, bespricht die Themen der Studierenden.
Danach treten die Studierenden mit ihren Präsentationen auf (ca. 25 bis 30 Minuten) und stellen sich der Diskussion.
Auf dieser Grundlage verfassen sie ihre Seminararbeiten (etwa 20-25 S.).