480029 SE Sprachwissenschaftliches Seminar (2026W)
„Slavenorussisch“, „Slavenoruthenisch“, „Slavenoserbisch“, „Slavenobulgarisch“
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Di 01.09.2026 12:00 bis Do 24.09.2026 12:00
- Abmeldung bis Sa 31.10.2026 23:59
Details
max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Abgabetermin für die Seminararbeit: 1. März 2027.
- Samstag 03.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- Samstag 03.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- N Samstag 17.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- Samstag 17.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- Samstag 07.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- Samstag 07.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- Samstag 21.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- Samstag 21.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- Samstag 05.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- Samstag 05.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- Samstag 16.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- Samstag 16.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- Samstag 30.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
- Samstag 30.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Das Thema richtet sich vornehmlich an Studierende aus den Bereichen Russisch, Ukrainisch, Serbisch und Bulgarisch, die ein ausgeprägtes Interesse für Sprachgeschichte einbringen. Zum Teil wird das Seminar experimentellen Charakter haben, da nicht alle behandelten Aspekte gleich gut bearbeitet worden sind. Wir wollen gemeinsam auf der Grundlage einer kritischen Textlektüre die Bedeutung der in der Vergangenheit häufig benützten, aber oft unscharf definierten Ausdrücke präzisieren und den Stellenwert der Sprachvarietäten „Slavenorussisch“, „Slavenoruthenisch“, „Slavenoserbisch“, „Slavenobulgarisch“ sowie ihr Nachwirken erörtern. Vor allem behandeln wir also die Sprachgeschichte der "Slavia orthodoxa" bis in das 19. Jahrhundert hinein. Auch die Analyse der Sprache konkreter Texte wird angestrebt.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Im Seminar fallen drei Teilkomponenten ins Gewicht: Mitarbeit, Präsentation (ca. 25 Minuten) sowie Seminararbeit (rund 20 S. Haupttext). Es gibt keine Prüfung.
Für den Umgang mit künstlicher Intelligenz gelten die Regeln der Universität Wien: https://studieren.univie.ac.at/umgang-mit-ki-im-studium/.
Für den Umgang mit künstlicher Intelligenz gelten die Regeln der Universität Wien: https://studieren.univie.ac.at/umgang-mit-ki-im-studium/.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheitsregeln müssen erfüllt werden (maximale Absenz: 3 Einheiten - Verspätungen fallen ins Gewicht). Die Zeit- und Umfangregelungen für die Präsentation und die Seminararbeit müssen eingehalten werden. Die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis dürfen nicht verletzt werden.
Prüfungsstoff
Es gibt keine Prüfung.
Literatur
Die Literatur wird in der ersten Einheit aufgearbeitet. Grundsätzlich ist die Lektüre einschlägiger Texte zur Geschichte der oben genannten Sprachen erwünscht und dann weiterhin notwendig.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
M.3.2, M.5.1
Letzte Änderung: Sa 03.10.2026 08:08