Universität Wien

480029 SE Sprachwissenschaftliches Seminar (2026W)

„Slavenorussisch“, „Slavenoruthenisch“, „Slavenoserbisch“, „Slavenobulgarisch“

6.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 48 - Slawistik
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Abgabetermin für die Seminararbeit: 1. März 2027.

  • Samstag 03.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
  • Samstag 03.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
  • Samstag 17.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
  • Samstag 07.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
  • Samstag 07.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
  • Samstag 21.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
  • Samstag 21.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
  • Samstag 05.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
  • Samstag 05.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
  • Samstag 16.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
  • Samstag 16.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
  • Samstag 30.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
  • Samstag 30.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Thema richtet sich vornehmlich an Studierende aus den Bereichen Russisch, Ukrainisch, Serbisch und Bulgarisch, die ein ausgeprägtes Interesse für Sprachgeschichte einbringen. Zum Teil wird das Seminar experimentellen Charakter haben, da nicht alle behandelten Aspekte gleich gut bearbeitet worden sind. Wir wollen gemeinsam auf der Grundlage einer kritischen Textlektüre die Bedeutung der in der Vergangenheit häufig benützten, aber oft unscharf definierten Ausdrücke präzisieren und den Stellenwert der Sprachvarietäten „Slavenorussisch“, „Slavenoruthenisch“, „Slavenoserbisch“, „Slavenobulgarisch“ sowie ihr Nachwirken erörtern. Vor allem behandeln wir also die Sprachgeschichte der "Slavia orthodoxa" bis in das 19. Jahrhundert hinein. Auch die Analyse der Sprache konkreter Texte wird angestrebt.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Im Seminar fallen drei Teilkomponenten ins Gewicht: Mitarbeit, Präsentation (ca. 25 Minuten) sowie Seminararbeit (rund 20 S. Haupttext). Es gibt keine Prüfung.
Für den Umgang mit künstlicher Intelligenz gelten die Regeln der Universität Wien: https://studieren.univie.ac.at/umgang-mit-ki-im-studium/.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheitsregeln müssen erfüllt werden (maximale Absenz: 3 Einheiten - Verspätungen fallen ins Gewicht). Die Zeit- und Umfangregelungen für die Präsentation und die Seminararbeit müssen eingehalten werden. Die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis dürfen nicht verletzt werden.

Prüfungsstoff

Es gibt keine Prüfung.

Literatur

Die Literatur wird in der ersten Einheit aufgearbeitet. Grundsätzlich ist die Lektüre einschlägiger Texte zur Geschichte der oben genannten Sprachen erwünscht und dann weiterhin notwendig.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

M.3.2, M.5.1

Letzte Änderung: Sa 03.10.2026 08:08