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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

490024 PS Entwicklung und Förderung (2019W)

Anerkennung in pädagogischen Beziehungen zwischen Lernermöglichung und Leistungsbeurteilung

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 49 - LehrerInnenbildung
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Details

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 08.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05
Dienstag 15.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05
Dienstag 22.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05
Dienstag 29.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05
Dienstag 05.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05
Dienstag 12.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05
Dienstag 19.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05
Dienstag 26.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05
Dienstag 03.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05
Dienstag 10.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05
Dienstag 17.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05
Dienstag 07.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05
Dienstag 14.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Porzellangasse 4, EG05

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Inhalt: Im Zentrum der Lehrveranstaltung stehen die Ermöglichung von Lernprozessen und Praktiken der Leistungsbeurteilung unter der Perspektive von pädagogischen Anerkennungsverhältnissen in Schule und Unterricht.

Ziel: Die Studierenden lernen unterschiedliche theoretische Zugriffe auf pädagogische Anerkennungsverhältnisse kennen und können diese auf schulisches Lernen und Formate der Leistungsrückmeldung bzw. -beurteilung beziehen. Sie stellen Bezüge zu eigenen schulischen Anerkennungserfahrungen her und können diese unter schulpädagogischer Perspektive reflektieren. Daneben lernen die Studierenden unterschiedliche Formate der Leistungsbeurteilung bzw. -rückmeldung kennen und können deren Vor- und Nachteile aus pädagogischer Sichtweise kritisch beleuchten.

Methode:
- Thematische Inputs durch die Seminarleitung
- Textarbeit und Diskussion daraus gewonnener Fragen und Kritikpunkte in der Gruppe
- Gruppenreferate mit interaktiven Elementen
- Fallarbeit anhand von protokollierten und videographierten Ausschnitten aus der Unterrichtspraxis
- Biographische Selbstreflexion zum Thema Anerkennungserfahrungen in der Schule unter Anleitung der Seminarleitung
- Posterpräsentation zu verschiedenen Formaten der Leistungsrückmeldung bzw. -beurteilung

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Beurteilung setzt sich zusammen aus:
- Gruppenreferat auf der Grundlage eines zu Verfügung gestellten Textes
- dem Erbringen von kleineren, schriftlichen Arbeitsaufträgen im Verlauf der Lehrveranstaltung (Biographische Selbstreflexion, Rezension über eine Form der Leistungsbeurteilung bzw. -rückmeldung, schriftliches Peer-Feedback)
- die Vorstellung eines Formats der Leistungsbeurteilung bzw. -rückmeldung im Rahmen einer Posterpräsentation
- dem Verfassen eines Reflexionstextes auf der Grundlage von thematischen Fragen zum Ende des Seminars

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent. Eine durchgängige Anwesenheit ist Voraussetzung für den Zeugniserwerb. Die Gesamtnote setzt sich aus den oben angeführten Teilleistungen zusammen.

Prüfungsstoff

Die Literatur in der Lehrveranstaltung umfasst die von der Lehrveranstaltungsleitung zu Verfügung gestellten Texte auf der begleitenden Moodle-Lernplattform sowie weitere selbstständig recherchierte Quellen.

Literatur

Die Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mo 30.09.2019 16:09