Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
490072 PS Lehren und Lernen (2026S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
Labels
PH-WIEN
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 09.02.2026 09:00 bis Mo 23.02.2026 09:00
- Anmeldung von Do 26.02.2026 09:00 bis Di 03.03.2026 09:00
- Abmeldung bis Fr 27.03.2026 12:00
Details
max. 22 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
100 % online (synchron & asychron).
- Donnerstag 19.03. 08:45 - 11:15 1.1.008.K40 - Inkl./SP, Ettenreichgasse 45a, 1100 Wien
- Donnerstag 26.03. 08:45 - 11:15 1.1.008.K40 - Inkl./SP, Ettenreichgasse 45a, 1100 Wien
- Donnerstag 16.04. 08:45 - 11:15 1.1.008.K40 - Inkl./SP, Ettenreichgasse 45a, 1100 Wien
- Donnerstag 30.04. 08:45 - 11:15 1.1.008.K40 - Inkl./SP, Ettenreichgasse 45a, 1100 Wien
- Donnerstag 07.05. 08:45 - 11:15 1.1.008.K40 - Inkl./SP, Ettenreichgasse 45a, 1100 Wien
- Donnerstag 21.05. 08:45 - 11:15 1.1.008.K40 - Inkl./SP, Ettenreichgasse 45a, 1100 Wien
- Donnerstag 28.05. 08:45 - 11:15 1.1.008.K40 - Inkl./SP, Ettenreichgasse 45a, 1100 Wien
- Donnerstag 11.06. 08:45 - 11:15 1.1.008.K40 - Inkl./SP, Ettenreichgasse 45a, 1100 Wien
- Donnerstag 18.06. 08:45 - 11:15 1.1.008.K40 - Inkl./SP, Ettenreichgasse 45a, 1100 Wien
- Donnerstag 25.06. 08:45 - 11:15 1.1.008.K40 - Inkl./SP, Ettenreichgasse 45a, 1100 Wien
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Hinweis der SPL:
Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung ausdrücklich gefordert wird (z. B. für einzelne Arbeitsaufgaben).
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- Aktive Teilnahme im Prozess der LV (Abschlussprojekt und aktive Partizipation) online: 100%.
Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung ausdrücklich gefordert wird (z. B. für einzelne Arbeitsaufgaben).
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- Aktive Teilnahme im Prozess der LV (Abschlussprojekt und aktive Partizipation) online: 100%.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Hinweis der SPL:
Da die aktive Mitarbeit und Zusammenarbeit der Studierenden notwendig ist, besteht für pi-Lehrveranstaltungen eine Anwesenheitspflicht von 100 %. Fehlzeiten werden ausschließlich in begründeten Fällen und nur mit entsprechender Bestätigung entschuldigt und müssen der LV-Leitung vorgelegt werden.
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- Vollständige Abgabe 1 Abschlussprojektes.
- 80 % Anwesenheit.
Da die aktive Mitarbeit und Zusammenarbeit der Studierenden notwendig ist, besteht für pi-Lehrveranstaltungen eine Anwesenheitspflicht von 100 %. Fehlzeiten werden ausschließlich in begründeten Fällen und nur mit entsprechender Bestätigung entschuldigt und müssen der LV-Leitung vorgelegt werden.
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- Vollständige Abgabe 1 Abschlussprojektes.
- 80 % Anwesenheit.
Prüfungsstoff
- Vollständige Abgabe eines Abschlussprojektes (digitales Artefakt).Gesamtnote:
100-90 % Sehr gut (1), 89-80 % Gut (2), 79-70 % Befriedigend (3), 69-60 % Genügend (4), 59-00 % Nicht genügend (5)
Literatur
Brash, B., Pfeil, A., Brash, B., & Strasser, T. (2017). Unterrichten mit digitalen Medien (1. Auflage). Stuttgart: Klett Sprachen GmbH.Handke, J. (2018). Digitalisierung in der Hochschullehre. Abgerufen 3. Juli 2019, von Moodle Ruhr Uni Bochum website: https://moodle.ruhr-uni-bochum.de/m/pluginfile.php/290442/mod_resource/content/3/Handke_Rolle%20des%20ICM%20in%20der%20Digitalisierung%20der%20Hochschullehre.pdfHimpsl-Gutermann, K., & Strasser, T. (2014). Hochschuldidaktik Reloaded: Ein nachhaltiges Weiterbildungsmodell zur LehrerInnenprofessionalisierung. In W. Scharl (Hrsg.), Tagungsband/Proceedings Symposium Weiterbildung, (S. 712). Wien: PH Wien.Keller, J. M. (2010). Motivational design for learning and performance: The ARCS model approach. New York: Springer.Kerres, M. (2006). Didaktisches Design und eLearning?: Zur didaktischen Transformation von Wissen in mediengestützte Lernangebote. In Miller (Hrsg.), E-Learning?: Eine multiperspektivische Standortbestimmung (S. 156182). Abgerufen von https://learninglab.uni-due.de/sites/default/files/kerres4miller-final_0_0.pdfKerres, M., & Kalz, M. (2003). Mediendidaktik in der Lehrerbildung. Beiträge zur Lehrerbildung, (21), 410421.Reinmann, G. (2018a). Didaktisches Handeln. In L3T - Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien. Abgerufen von http://l3t.euReinmann, G. (2018b). Digitalisierung in der hochschuldidaktischen Weiterbildung Potenziale und Grenzen oder Digitalisierung und didaktische Weiterbildung: Eine Kritik. Abgerufen von https://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2018/03/Vortrag_Mainz_Maerz_2018.pdfStrasser, T. (2011). Moodle im Fremdsprachenunterricht: Blended Learning als innovativer didaktischer Ansatz oder pädagogische Eintagsfliege? (Buchfassung geringfügig bearb., korr. Nachdr). Boizenburg: VWH, Hülsbusch.Strasser, T. (2012). Paradigmenwechsel 2.0: Wileys Prinzipien der Openness im (Hoch- )schulbereich. In E. Blaschitz (Hrsg.), Zukunft des Lernens. Wie digitale Medien Schule, Aus- und Weiterbildung verändern. Glückstadt: VWH, Hülsbusch.Strasser, T. (2014). Mind the App! Zur pädagogischen Vielseitigkeit von Web 2.0-Tools im Unterricht. In A. Barberi (Hrsg.), medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik 2012-2013. (S. 116129). Wien: new academic press.Strasser, T. (2016). Grenzgänge in der Hochschullehre. Wie Lerntechnologien die Präsenzlehre örtlich delimitieren und das selbstgesteuerte Lernen fördern können. Ein Überblick. In J. Martos (Hrsg.), Jahrbuch Deutsch als Fremsprache (Bd. 2014, S. 164176). München: iudicum.Strasser, T., Himpsl-Gutermann, K., Bauer, R., Greller, W., (Hrsg.). (2016). Digital Innovations in Teacher Education. Special Issue. Abgerufen von http://www.reflectingeducation.net/index.php/reflecting/issue/view/15,
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Mo 27.07.2026 09:51
Arbeiten mit digitalen Medien im Unterricht. Praxisnah und wissenschaftsorientiert.Diese Lehrveranstaltung wird einen Überblick zum momentanen Stand der Digitalisierungsstrategie vor allem im Bereich (Hoch)schule geben. Was muss eine Lehrkraft wissen? Was sind FOMO, #gönnung und Co? Wohin geht die Reise mit Chat-GPT und KI? Welche Trends sind kritisch zu reflektieren? Wie schaut der (digital-analoge) Unterricht der Zukunft aus? Und was haben Influencer*innen damit zu tun?Der Fokus der LV liegt nicht auf einem technologischen Determinismus, sondern vielmehr auf konkreten Didaktisierungsszenarien des Blended-Learning-Unterrichts (d.h. das vermischte Lernen mit analogen und digitalen Medien). Neben der wissenschaftstheoretischen Verankerung des Lernens mit digitalen Medien, werden auch praktische Anwendungsszenarien für angehende Lehrer*innen diskutiert und ausprobiert.Folgende Inhalte werden Teil der Lehrveranstaltung sein:
Schule unter den Bedingungen der Digitalität
Digital Survival Kits für angehende Lehrerende
Trends und Ausblicke (u.a. KI, Influencer*innen, Memes und deren kulturphänomenologischer Impact)
Pädagogische und infrastrukturelle Herausforderungen im Bereich der Digitalisierung
Konzepte zum Design von technologieunterstützten Lehr- und Lernszenarien
Kriterien/Parameter zur Konzeption digitaler Lehr- und Lernszenarien
Didaktisches Design: Terminologien-Implikationen
Lehrzieltaxonomien
Vermittlungsstrategien im digitalen/blended Kontext
Unterrichtsentwürfe im digitalen Kontext
Instructional Design Models
Didaktisches Design mit Educational Applications
Die Rolle von Selbstorganisation im technologieunterstützen Lehr-Lernzszenarien
Herausforderungen für Lernen und Bildung im Zeitalter der digitalen Medienbildung
Professionalisierungskontinuum/LLL bei PädagogInnen im Kontext digitales Lernen/Lehren
Lehr-/Lernplattformen in Kontext der Primar/Sekundar/Tertiärbildung bzw. ErwachsenenbildungMethoden:
Seminaristisches Arbeiten mit Vorträgen im Plenum, Einzel- und Gruppenarbeiten, Lektüre ausgewählter Texte, Präsentationen, Reflexion in mündlicher und schriftlicher Form