Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
500510 SE Bildungsinnovation im Kontext der Digitalisierung (2026S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Di 10.02.2026 09:00 bis Fr 20.02.2026 09:00
- Abmeldung bis Sa 14.03.2026 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch, Englisch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Bitte jeweils auf Moodle Termin und Ort überprüfen, die erste Einheit findet im CE-Lab des ZLB, Porzellang. 4 statt. Da das CE-Lab eine bessere Ausstattung bietet, werden - je nach Verfügbarkeit - Seminareinheiten auch im CE-Lab stattfinden.
- Montag 02.03. 15:00 - 18:15 Seminarraum 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 16.03. 15:00 - 18:15 Seminarraum 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 13.04. 15:00 - 18:15 Seminarraum 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 27.04. 15:00 - 18:15 Seminarraum 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 11.05. 15:00 - 18:15 Seminarraum 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 08.06. 15:00 - 18:15 Seminarraum 1, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 22.06. 15:00 - 18:15 Seminarraum 1, Währinger Straße 29 1.UG
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Aktive Mitarbeit und Zusammenarbeit,
Aufstellen von Forschungsfragen und deren Präsentation
Erstellen einer Erstversion eines Exposes und dessen Präsentation
Kurze Dokumentation des eigenen Lernens, z-B. in Form eines (multimedialen) ePortfolios oder in Form von schriftlichen Reaktionen auf die Seminareinheiten
Reflektierter Einsatz digitaler Tools ist erwünscht
Aufstellen von Forschungsfragen und deren Präsentation
Erstellen einer Erstversion eines Exposes und dessen Präsentation
Kurze Dokumentation des eigenen Lernens, z-B. in Form eines (multimedialen) ePortfolios oder in Form von schriftlichen Reaktionen auf die Seminareinheiten
Reflektierter Einsatz digitaler Tools ist erwünscht
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Aktives Mitwirken in der Seminar-Lerngemeinschaft: 60%
Artefakte (Text, Folien, Videoclips) je nach Vereinbarung mit den Teilnehmenden: 40%
Artefakte (Text, Folien, Videoclips) je nach Vereinbarung mit den Teilnehmenden: 40%
Prüfungsstoff
s. o.
Literatur
Je nach Dissertationsthema;
Basis für das Seminar:
Neville, B.(2008), "Creating a research community", Qualitative Research Journal, Vol. 8 No. 1, pp. 37-46. https://doi.org/10.3316/QRJ0801037Motschnig, R. (2008). Significant learning communities as environments for actualising human potentials. International Journal of Knowledge and Learning (IJKL) 4 (4), 383 –397.
Basis für das Seminar:
Neville, B.(2008), "Creating a research community", Qualitative Research Journal, Vol. 8 No. 1, pp. 37-46. https://doi.org/10.3316/QRJ0801037Motschnig, R. (2008). Significant learning communities as environments for actualising human potentials. International Journal of Knowledge and Learning (IJKL) 4 (4), 383 –397.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Fr 27.02.2026 18:48
Das Seminar richtet sich in erster Linie and Doktorand*innen aus den kooperativen Doktoratsprogrammen zu Bildungsforschung, die Interesse an Themen um weiten Bereich der Digitalisierung haben.
Ziel ist in den Seminaren eine Lern- und Forschungsgemeinschaft im Sinne einer "Significant Learning Community" (SILC) aufzubauen, und einander wechselseitig ein Klima zu bieten, in der jede*r bei seiner eigenen Dissertation weiterkommt als auch das Weiterkommen der Kolleg*innen aktiv unterstützt. Dies kann auf verschiedenste Art innerhalb und außerhalb der SILC geschehen und wird in der SILC initiiert, organisiert und reflektiert.
Zu Beginn des ersten Seminars ist die (Weiter-)Entwicklung der Forschungsfragen und eines überzeugenden Exposes zum jeweiligen Doktoratsthema eines der inhaltlichen Hauptziele. Die weiteren Seminare bieten Inputs und Austausch begleitend zum Prozess der Erstellung der Dissertationen. Kollegialer Austausch, Reflexion, Inputs von (inter-)nationalen Expert*innen wie auch Erfahrungsaustausch sind einige der Möglichkeiten, das Vorankommen der Doktorandinnnen zu fördern.
Durch wechselseitiges Geben und Bekommen kann so bedürfnisorientiert die eigene Dissertation wie auch die von Kolleg*innen Schritt für Schritt vorangebracht werden und Perspektiven können bedeutsam erweitert werden.Methoden:
Aktives Zuhören und sich Mittelien, Lernenden-zentriertes Lernen und Forschen, Ganzheitliches Lernen, Arbeit in Kleingruppen, Präsentationen, Gruppendiskurs, Moderation, Einsatz und Reflexion zu digitalen Tools inkl. KI-Tools