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030087 SE Internationale protection "made in Europe" (2026S)
current issues of refugee protection
Continuous assessment of course work
Labels
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Tu 10.02.2026 00:01 to Su 01.03.2026 23:59
- Deregistration possible until Th 19.03.2026 23:59
Details
max. 20 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
Montag 11.05. 09:00 - 13:00 Exkursion zum Bundesverwaltungsgericht
- Thursday 19.03. 10:00 - 12:00 Seminarraum SEM64 Schottenbastei 10-16, Juridicum 6.OG (Kickoff Class)
- Thursday 16.04. 10:00 - 12:00 Seminarraum SEM33 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 3.OG
- Monday 11.05. 09:00 - 13:00 Ort in u:find Details
- Thursday 28.05. 09:00 - 18:00 Seminarraum SEM52 Schottenbastei 10-16, Juridicum 5.OG
- Friday 29.05. 09:00 - 18:00 Seminarraum SEM34 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 3.OG
Information
Aims, contents and method of the course
Einführung in das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten; Vertiefung methodischer Kenntnisse; Entwicklung kritischen Denkens; Stärkung der Fähigkeit zu mündlicher Präsentation und schriftlicher Bearbeitung komplexer juristischer Fragestellungen.Das Seminar befasst sich mit Oberthema "Migration und Digitalisierung". Es greift damit eine aktuelle politische Thematik auf und beleuchtet die verschiedenen Herausforderungen, die sich an der Schnittstelle der Digitalisierung von Verwaltung und Recht einerseits und der Kontrolle und Gestaltung von Migration andererseits ergeben. Dabei spielen grund- und menschenrechtliche Fragen eine besondere Rolle.
Assessment and permitted materials
Das Seminar findet an fünf Terminen statt. Es besteht Anwesenheitspflicht.19. März 2026, 10–12 Uhr (SEM 64): Vorbesprechung – Einführung in das Thema und THEMENVERGABE
16. April 2026, 10 – 12 Uhr (SEM 33): Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Möglichkeit konkrete Fragen bei der Erarbeitung der Themen zu diskutieren
11. Mai, 9–13 Uhr: Exkursion zum Bundesverwaltungsgericht: Besuch einer asylrechtlichen mündlichen Verhandlung, Treffpunkt pünktlich 8:45 vor dem BVwG (9 bis 9:30 Einführung in die Materie, Dauer der Verhandlung 9:30 bis circa 12:00)
28. und 29. Mai 2026, jeweils 9 – 17 Uhr (SEM 52 bzw Sem 34): Blockseminar und ReferateDie Studierenden halten ein Referat zu ihrem jeweiligen Thema und präsentieren ihre Ideen für die Ausarbeitung des jeweiligen Themas in der Seminararbeit. Hierfür ist ein Referat von maximal 20 Minuten mit anschließender Diskussion vorgesehen. Die anderen Studierenden und die Seminarleiterinnen geben hierzu Feedback, das dabei unterstützen soll, das Thema weiterzuentwickeln und eine gute Seminararbeit zu schreiben. Eine Woche vor dem Seminartermin ist eine kurze Skizze mit den wichtigsten Thesen und einer vorläufigen Gliederung sowie einem vorläufigen Literaturverzeichnis (maximal 3 DIN-A4-Seiten) über Moodle einzureichen. Die Texte, die jeweils unter den Themen angegeben sind, dienen dem erleichterten Einstieg in das Thema; es darf und soll für das Referat aber auch bereits auf weitere Literatur zurückgegriffen werden. Studierende können das Referat durch eine PowerPoint-Präsentation unterstützen (optional).ANSCHLIESSEND: Forschungs- und Schreibphase. In dieser Phase besteht auf individuellen Wunsch die Möglichkeit, Feedback zur überarbeiteten Forschungsskizze von den Seminarleiterinnen zu erhalten.
Die Seminararbeiten müssen aktuelle Literatur zum jeweiligen Thema verarbeiten, die über den von der Seminarleiterin zu Beginn zur Verfügung gestellten Text hinausgeht.Umfang der Seminararbeiten: mindestens 50.000 Zeichen und maximal 60.000 Zeichen (im Diplomstudium), mindestens 60.000 Zeichen und maximal 70.000 Zeichen (im Bachelorstudium) und mindestens 20.000 Zeichen und maximal 25.000 Zeichen (im Doktoratsstudiums und für Seminararbeiten im Rahmen des Masterstudiums).HINWEIS: Für die Teilnahme am Seminar gibt es keine Voraussetzungen. Da jedoch verfassungs- und völkerrechtliche Themen behandelt werden, wird empfohlen, das Seminar erst nach Abschluss einschlägiger Lehrveranstaltungen im Verfassungs- und Völkerrecht zu besuchen.
ABGABEFRIST: Die Seminararbeiten sind bis 31. August 2026 einzureichen.
16. April 2026, 10 – 12 Uhr (SEM 33): Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Möglichkeit konkrete Fragen bei der Erarbeitung der Themen zu diskutieren
11. Mai, 9–13 Uhr: Exkursion zum Bundesverwaltungsgericht: Besuch einer asylrechtlichen mündlichen Verhandlung, Treffpunkt pünktlich 8:45 vor dem BVwG (9 bis 9:30 Einführung in die Materie, Dauer der Verhandlung 9:30 bis circa 12:00)
28. und 29. Mai 2026, jeweils 9 – 17 Uhr (SEM 52 bzw Sem 34): Blockseminar und ReferateDie Studierenden halten ein Referat zu ihrem jeweiligen Thema und präsentieren ihre Ideen für die Ausarbeitung des jeweiligen Themas in der Seminararbeit. Hierfür ist ein Referat von maximal 20 Minuten mit anschließender Diskussion vorgesehen. Die anderen Studierenden und die Seminarleiterinnen geben hierzu Feedback, das dabei unterstützen soll, das Thema weiterzuentwickeln und eine gute Seminararbeit zu schreiben. Eine Woche vor dem Seminartermin ist eine kurze Skizze mit den wichtigsten Thesen und einer vorläufigen Gliederung sowie einem vorläufigen Literaturverzeichnis (maximal 3 DIN-A4-Seiten) über Moodle einzureichen. Die Texte, die jeweils unter den Themen angegeben sind, dienen dem erleichterten Einstieg in das Thema; es darf und soll für das Referat aber auch bereits auf weitere Literatur zurückgegriffen werden. Studierende können das Referat durch eine PowerPoint-Präsentation unterstützen (optional).ANSCHLIESSEND: Forschungs- und Schreibphase. In dieser Phase besteht auf individuellen Wunsch die Möglichkeit, Feedback zur überarbeiteten Forschungsskizze von den Seminarleiterinnen zu erhalten.
Die Seminararbeiten müssen aktuelle Literatur zum jeweiligen Thema verarbeiten, die über den von der Seminarleiterin zu Beginn zur Verfügung gestellten Text hinausgeht.Umfang der Seminararbeiten: mindestens 50.000 Zeichen und maximal 60.000 Zeichen (im Diplomstudium), mindestens 60.000 Zeichen und maximal 70.000 Zeichen (im Bachelorstudium) und mindestens 20.000 Zeichen und maximal 25.000 Zeichen (im Doktoratsstudiums und für Seminararbeiten im Rahmen des Masterstudiums).HINWEIS: Für die Teilnahme am Seminar gibt es keine Voraussetzungen. Da jedoch verfassungs- und völkerrechtliche Themen behandelt werden, wird empfohlen, das Seminar erst nach Abschluss einschlägiger Lehrveranstaltungen im Verfassungs- und Völkerrecht zu besuchen.
ABGABEFRIST: Die Seminararbeiten sind bis 31. August 2026 einzureichen.
Minimum requirements and assessment criteria
Für die Teilnahme am Seminar besteht Pflicht zur Anwesenheit bei allen Terminen!Bewertung: In die Seminarnote fließen mündliche (Referate, Mitarbeit) und schriftliche Leistungen (Seminararbeit) ein, wobei auf beide Teile eine positive Note erzielt werden muss. Die Diplomarbeitsseminarnote bewertet hingegen nur die schriftliche Seminararbeit.
Examination topics
Grundlagen des nationalen und europäischen öffentlichen Rechts; Grundlagen des Asylrechts; Grundlagen des nationalen und internationalen Menschenrechtsschutz – vertiefte Kenntnisse im jeweiligen Seminarthema.
Reading list
Hilfestellung bei der Recherche und Auswahl geeigneter Literatur wird individuell angeboten. Die überwiegende Literatur ist nur in englischer Sprache verfügbar.Eine Liste aller Themen und einführenden Texte/Rechtsprechung wird über Moodle zur Verfügung gestellt.
Association in the course directory
Last modified: Mo 23.02.2026 11:25