170535 UE Production dramaturgy (2026S)
Continuous assessment of course work
Labels
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 09.02.2026 09:00 to Mo 16.02.2026 23:59
- Registration is open from Sa 21.02.2026 09:00 to Tu 24.02.2026 23:59
- Deregistration possible until Mo 30.03.2026 23:59
Details
max. 30 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
Attendance in the first session is mandatory!
During this session, the semester schedule including the theater dates will be announced.
The sessions will take place at the TFM and in the following theaters:
Dienstag 14.04.2026: OFF-Theater: Kirchengasse 41, 1070 Wien
Dienstag 19.05.2016: Theater am Werk im Kabelwerk: Oswaldgasse 35A, 1120 Wien
Dienstag 02.06.2026: Dschungel Wien: Museumsplatz 1 (MQ), 1070 Wien
- Tuesday 03.03. 16:45 - 18:15 Seminarraum 3 2H467 UZA II Rotunde
- Tuesday 10.03. 16:45 - 20:00 Seminarraum 3 2H467 UZA II Rotunde
- Tuesday 17.03. 16:45 - 20:00 Ort in u:find Details
- Tuesday 14.04. 16:45 - 20:00 Ort in u:find Details
- Tuesday 21.04. 16:45 - 20:00 Seminarraum 3 2H467 UZA II Rotunde
- Tuesday 19.05. 16:45 - 20:00 Ort in u:find Details
- Tuesday 02.06. 16:45 - 20:00 Ort in u:find Details
- Tuesday 30.06. 16:45 - 20:00 Seminarraum 3 2H467 UZA II Rotunde
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
mündliche Mitarbeit und aktive Teilnahme ist erwünscht, 4 Theaterbesuche
kontinuierliche Anwesenheit, Diskussionsbereitschaft, kurz Hausübungen (z.B. Recherche oder Texte vorbereiten), Gruppenarbeiten mit Präsentation________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
kontinuierliche Anwesenheit, Diskussionsbereitschaft, kurz Hausübungen (z.B. Recherche oder Texte vorbereiten), Gruppenarbeiten mit Präsentation________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Minimum requirements and assessment criteria
25 % Hausübungen, 25% mündliche Mitarbeit, 50 % Gruppenarbeit mit Präsentation.
maximale konsequenzlose Fehlzeit: 1 Fehleinheiten
An der Uni Wien gibt es eine Notenskala von 1 (sehr gut) bis 5 (nicht genügend/negativ). Es wird ausschließlich in ganzen Zahlen beurteilt._________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
maximale konsequenzlose Fehlzeit: 1 Fehleinheiten
An der Uni Wien gibt es eine Notenskala von 1 (sehr gut) bis 5 (nicht genügend/negativ). Es wird ausschließlich in ganzen Zahlen beurteilt._________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Examination topics
keine schriftliche oder mündliche Prüfung vorgesehen
Reading list
wird auf Moodle Plattform bereitgestellt und im Laufe des Semesters ständig ergänzt
Association in the course directory
Last modified: Mo 27.07.2026 09:27
Die Aufgabenbereiche von Dramaturg*innen haben sich in den letzten Jahren rasant geändert. War das Berufsbild vor allem durch Textlektüre und Textproduktion geprägt, sind nun konzeptuelle Tätigkeiten in den Vordergrund gestellt. Dabei gilt der Vermittlung, sowohl produktionsintern als auch institutionell ein äußerst hoher Stellenwert. Dramaturg*innen arbeiten nun vorwiegend an der Schnittstelle unterschiedlicher Kompetenzbereiche des Theaters und oft genreübergreifend: Theater, Tanz, Performance, bildende Kunst und Film. Diese Lehrveranstaltung soll Studierenden die Möglichkeit bieten, Grundlagen der Tätigkeitsbereiche und Aufgabenfelder einer gegenwertigen Dramaturgie kennen zu lernen und Einblicke in die Produktions- und Förderbedingungen der Wiener Theaterlandschaft zu erlangen.
Ziele
Zeitgenössiche Dramaturgie zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich von der ehemaligen reinen Anwaltschaft der Texte nicht anwesender Autor*innen hin zu vielfältigen Tätigkeitsfeldern an der Schnittstelle anderer Bereiche im Theater entwickelt hat. Dazu zählen Programmgestaltung, Produktionsleitung, Ensembleaufstellung, Marketing, Recht oder auch Vermittlung. Die Studierenden erhalten in dieser Lehrveranstaltung Kenntnisse über die Komplexität von subventionierter Theaterarbeit. Theaterhandwerkliche Begriffe werden erläutert: Wie sieht ein Regiebuch oder Inspizientenbuch aus?, Was ist eine Strichfassung?, Was bedeutet AMA, HP 1, HP 2 oder GP? Wie entsteht ein Spielplan? Wie recherchiert man eine Materialienmappe? Was ist eine Stückentwicklung? Was bedeutet Urheberrecht?Methoden
Gruppenarbeiten, Frontalunterricht, Diskussionen, 4 Vorstellungsbesuche, Stückeinführungen, Nachbesprechungen oder Hausführungen