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170610 SE MA 1.2. "Processes of Theatricality and Mediality" (2025W)
Continuous assessment of course work
Labels
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 15.09.2025 09:00 to Su 21.09.2025 23:59
- Registration is open from Fr 26.09.2025 09:00 to Mo 29.09.2025 23:59
- Deregistration possible until Fr 31.10.2025 23:59
Details
max. 30 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Wednesday 08.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 15.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 22.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 29.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 05.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 12.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 19.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 26.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 03.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 10.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 17.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 07.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 14.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 21.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Wednesday 28.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
Lektüre und Abgabe von Lektüreprotokollen; Abhaltung einer Präsentation, Moderation von Diskussionen; Abgabe einer Seminararbeit.__________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Minimum requirements and assessment criteria
Interesse an Theatertexten und deren Analyse, sowie an Aufführungs- bzw. Inszenierungsanalyse; ev. gemeinsamer Theaterbesuch; Abhaltung einer Präsentation und Moderation; schriftliche Aufgaben (Lektüreprotokolle); Abgabe einer Seminararbeit.
Um das Seminar abschließen zu können, sind alle Teilleistungen zu erbringen.
Die Note setzt sich folgendermaßen zusammen: schriftliche Aufgaben 30%; Präsentation und Moderation einer Diskussion 40%; Seminararbeit 30%.__________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Um das Seminar abschließen zu können, sind alle Teilleistungen zu erbringen.
Die Note setzt sich folgendermaßen zusammen: schriftliche Aufgaben 30%; Präsentation und Moderation einer Diskussion 40%; Seminararbeit 30%.__________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Examination topics
Inhalt der LV
Reading list
Grundlegende Texte sowie eine Literaturliste werden auf Moodle bereitgestellt.
Association in the course directory
Last modified: Th 11.09.2025 17:06
Komik und Groteske sind populäre Formen, die besonders in totalitären Regimen heftigen Protest und Kritik auslösen können. Komische Überhöhung/en wirken provokativ und werden als Subversion gedeutet. Komik als Bestandteil theatraler und medialer Prozesse, im Theater ebenso wie in sozialen Medien, wird auf ihre Formen und Funktionen definiert und analysiert. Eingangs werden die Begriffe Groteske, Komik und Humor und deren Einsatz und Auswirkungen in einem totalitären Regime vorgestellt, sowie deren Verhinderung/en durch Zensur in historischen und aktuellen Settings. Im Fokus stehen aktuelle Inszenierungen, etwa Elfriede Jelineks "Burgtheater", und dessen komische Strategien.
Darüber hinaus werden die Entwicklungen der letzten Monate miteinbezogen. Demokratie, zunehmend autoritäre Strukturen von Staaten und Zensur sind Themen, die vermehrt in den Medien auftauchen. Wie bedingen sie einander, wie wird dieser Prozess in den Medien verhandelt? Die Begriffe bzw. Entwicklungen werden analysiert, um die Funktionen von Zensur aufzuzeigen.
Methode: Einführung in das Themengebiet. Lektüre von Theatertexten, Sekundärliteratur, Inszenierungen und deren Rezeption. Individuelle Recherchen, Präsentationen der Ergebnisse und moderierte Diskussionen.