170708 UE Academic Practice on, with and in Comics through the Example of Autobiographical Storytelling (2026S)
Continuous assessment of course work
Labels
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 09.02.2026 09:00 to Mo 16.02.2026 23:59
- Registration is open from Sa 21.02.2026 09:00 to Tu 24.02.2026 23:59
- Deregistration possible until Mo 30.03.2026 23:59
Details
max. 30 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Tuesday 10.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Tuesday 24.03. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Tuesday 14.04. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Tuesday 28.04. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Tuesday 12.05. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Tuesday 26.05. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Tuesday 02.06. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Tuesday 23.06. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Tuesday 30.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
Die Seminarnote setzt sich aus zwei Teilleistungen zusammen:1. Visuelle Annotation
Jede*r Student*in fertigt eine visuelle Annotation zu einer (Doppel-)Seite eines selbstgewählten Comics an. Bei dieser soll direkt auf, in und um eine Comicseite herum zeichnend, notierend, markierend und beobachtend gearbeitet werden. Diese Form des Arbeitens wird im Verlauf der Semesters zunächst (unbenotet) erprobt. Ziel der visuellen Annotationen ist eine fundierte Vorbereitung einer (schriftlichen) analytischen Auseinandersetzung mit dieser (Doppel-)Seite, ähnlich wie ein Sequenzprotokoll im Bereich der Filmanalyse.Die Annotation darf als Grundlage für die zweite Teilleistung genutzt werden. Abgabefristen werden in der ersten Sitzung bekanntgegeben.2. Hausarbeit oder zeichnerisches Abschlussprojekt
Zum Abschluss des Seminars fertigen die Studierenden entweder eine klassische schriftliche Hausarbeit oder ein zeichnerisches Abschlussprojekt an.Die Hausarbeit (15-20 Seiten) darf (!) auf der benoteten visuellen Annotation basieren. Sie soll sich im Bereich der Comicforschung bewegen und kann sowohl analytisch, historisch als auch theoretisch ausgerichtet sein.Ein zeichnerisches Abschlussprojekt kann (orientiert an den Materialien und Übungen des Seminars) von der reinen Textform abweichen. Es muss ebenso wie eine schrifltiche Hausarbeit den Ansprüchen wissenschaftlichen Arbeitens genügen. Um dies zu gewährleisten kann zum einen auf Seminarmaterial zurückgegriffen werden. Zum anderen ist für Abschlussprojekte eine Rücksprache mit dem Dozenten (Mail oder Sprechstunde) vor der Ausarbeitung verpflichtend.
Als Orientierungsmaßstab für den Umfang dient der Zeitaufwand für eine rein schriftliche Arbeit im Umfang von 15-20 Seiten.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Jede*r Student*in fertigt eine visuelle Annotation zu einer (Doppel-)Seite eines selbstgewählten Comics an. Bei dieser soll direkt auf, in und um eine Comicseite herum zeichnend, notierend, markierend und beobachtend gearbeitet werden. Diese Form des Arbeitens wird im Verlauf der Semesters zunächst (unbenotet) erprobt. Ziel der visuellen Annotationen ist eine fundierte Vorbereitung einer (schriftlichen) analytischen Auseinandersetzung mit dieser (Doppel-)Seite, ähnlich wie ein Sequenzprotokoll im Bereich der Filmanalyse.Die Annotation darf als Grundlage für die zweite Teilleistung genutzt werden. Abgabefristen werden in der ersten Sitzung bekanntgegeben.2. Hausarbeit oder zeichnerisches Abschlussprojekt
Zum Abschluss des Seminars fertigen die Studierenden entweder eine klassische schriftliche Hausarbeit oder ein zeichnerisches Abschlussprojekt an.Die Hausarbeit (15-20 Seiten) darf (!) auf der benoteten visuellen Annotation basieren. Sie soll sich im Bereich der Comicforschung bewegen und kann sowohl analytisch, historisch als auch theoretisch ausgerichtet sein.Ein zeichnerisches Abschlussprojekt kann (orientiert an den Materialien und Übungen des Seminars) von der reinen Textform abweichen. Es muss ebenso wie eine schrifltiche Hausarbeit den Ansprüchen wissenschaftlichen Arbeitens genügen. Um dies zu gewährleisten kann zum einen auf Seminarmaterial zurückgegriffen werden. Zum anderen ist für Abschlussprojekte eine Rücksprache mit dem Dozenten (Mail oder Sprechstunde) vor der Ausarbeitung verpflichtend.
Als Orientierungsmaßstab für den Umfang dient der Zeitaufwand für eine rein schriftliche Arbeit im Umfang von 15-20 Seiten.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Minimum requirements and assessment criteria
Zur positiven Beurteilung sind regelmäßig Teilnahme (aufgrund des 14 tägigen Rhythmusses max. eine 4-stündige unentschuldigte Fehleinheit), die Lektüre der bereitgestellten Materialien, eine Absprache des Hausarbeitsthemas mit dem Dozierenden sowie die positive Beurteilung aller Teilleistungen notwendig.Die Gesamtnote ergibt sich aus folgender Gewichtung:
Visuelle Annotation: 30 %
Hausarbeit / zeichnerisches Abschlussprojekt: 70 %Für Hausarbieten sowie zeichnerische Abschlussprojekte gilt gleichermaßen: Die Arbeiten müssen die Mindestanforderungen wissenschaftlichen Arbeitens erfüllen (etwa korrektes Zitieren, Einbinden in Diskurse, eigene Recherchearbeit, Darlegung des methodischen Vorgehens), um positiv bewertet zu werden.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Visuelle Annotation: 30 %
Hausarbeit / zeichnerisches Abschlussprojekt: 70 %Für Hausarbieten sowie zeichnerische Abschlussprojekte gilt gleichermaßen: Die Arbeiten müssen die Mindestanforderungen wissenschaftlichen Arbeitens erfüllen (etwa korrektes Zitieren, Einbinden in Diskurse, eigene Recherchearbeit, Darlegung des methodischen Vorgehens), um positiv bewertet zu werden.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Examination topics
Reading list
Es wird empfohlen, einige der ausgewählten Analysegegenstände in analoger Form zu lesen, auch wenn digitale Kopien bereitgestellt werden. Jeweils ein Exemplar wird zu Seminarbeginn in der Institutsbibliothek verfügbar sein. Genauere Informationen erfolgen in der ersten Sitzung.
Association in the course directory
Last modified: Mo 27.07.2026 09:27
Das autobiographische Erzählen bildet dabei vom Comic- und Textmaterial bis zu den praktischen Übungen einen thematischen Fokus.Voraussetzungen für die Teilnahme ist die Bereitschaft, sich intensiv mit diesem Medium und der Forschung zu ihm auseinanderzusetzen. Vorkenntnisse, Talent oder Übung im Zeichnen sind keine (!) Voraussetzungen und auch kein Gegenstand von Bewertungen.