Universität Wien

170715 UE Academic writing with creative methods (2026S)

Continuous assessment of course work

Registration/Deregistration

Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).

Details

max. 30 participants
Language: German

Lecturers

Classes (iCal) - next class is marked with N

  • Saturday 07.03. 09:00 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
  • Saturday 28.03. 09:00 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
  • Saturday 25.04. 09:00 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
  • Saturday 16.05. 09:00 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
  • Saturday 06.06. 09:00 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
  • Saturday 20.06. 09:00 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde

Information

Aims, contents and method of the course

Inhalt: Die Themen umfassen die verschiedenen Phasen des Schreibens, Zeit- & Projektmanagement, Tagebuch, Notizbuch und wissenschaftliches Journal führen, kreative Techniken zum Ideen sammeln, Übungen zur Entwicklung einer klaren, präzisen Forschungsfrage und logischer Gliederungen, Lesestrategien des aktiven Lesens, Paraphrasieren, Tipps gegen Schreibblockaden, Feedbackregeln, stilistischer Werkzeugkasten, Regeln wissenschaftlicher Sprache. Darüber hinaus wird auf die konkreten Schwierigkeiten, Probleme und Anliegen der Studierenden flexibel eingegangen.
Ziele: Die Teilnehmer*innen lernen, rasch in Schreibfluss zu kommen, die eigene Schreibhaltung zu reflektieren, realistische Zeitpläne zu machen, Motivation für das Schreiben durch gute Schreiberfahrungen zu sammeln, gute und handhabbare Forschungsfragen und klar eingegrenzte Konzepte für wissenschaftliche Texte zu entwickeln, aktiv zu lesen, zu paraphrasieren und eine eigene Position zum Gelesenen zu entwickeln, Schreibblockaden zu überwinden, Feedback in der Peergroup zu geben und zu nehmen sowie gut lesbare Texte zu produzieren durch systematische Überarbeitung. Das Wichtigste ist die Freude an der Kulturtechnik Schreiben.
Methoden: Kurze Vorträge wechseln mit Schreibübungen zu den konkreten Schreibprojekten ab, die jeweils im Plenum reflektiert und diskutiert werden. Gruppenarbeiten, bzw. Übungen zu zweit machen die Übung zu einer dezidiert teilnehmer*innenzentrierten Lehrveranstaltung. Information, Übung und Transfer auf eigene Projekte finden gleich in der Lehrveranstaltung statt. Weitere Methoden sind Freewriting, Morgenseiten, Clustering, Methoden des Zeit- und Projektmanagements, die SQR-Lesemethode, Miniaturen schreiben nach Gabriele Rico, Methoden zum Entwickeln der Forschungsfrage nach Lotte Rienecker, Peerfeedback nach Peter Elbow.

Assessment and permitted materials

Anwesenheit, Mitarbeit und Abgabe von Hausaufgaben und einem kurzen Text aus dem jeweiligen Schreibprojekt. Nach Absprache ist eine Erbringung der Prüfungsleistung digital in Moodle möglich.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.

Minimum requirements and assessment criteria

Für eine positive Beurteilung sind sechs kurze schriftliche Arbeiten gemäß den Vorgaben der Lehrveranstaltungsleitung zu verfassen. Jede nicht abgegebene schriftliche Arbeit wird als 'Nicht genügend' bewertet. Es besteht Anwesenheitspflicht, dabei sind 80 % Mindestanwesenheit erforderlich. Jede Teilleistung (schriftliche Arbeiten und Mitarbeit) wird eigenständig bewertet. Die schriftlichen Teilleistungen fließen zu 70 %, die aktive Mitarbeit zu 30 % in die Beurteilung der Lehrveranstaltung ein.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.

Examination topics

Reading list

KRUSE, Otto: Keine Angst vor dem leeren Blatt. Ohne Schreibblockaden durchs Studium. 9. Auflage. Frankfurt/NewYork: Campus 2002.
WOLFSBERGER, Judith: Frei geschrieben. Mut, Freiheit und Strategie für wissenschaftliche Abschlussarbeiten. Wien, Böhlau 2007.
ELBOW, Peter: Writing with Power. Techniques for Mastering the Writing Process. New York/Oxford: Oxford University Press 1998.

Association in the course directory

Last modified: Mo 27.07.2026 09:27