Universität Wien

170716 UE Ways of interpreting. Contemporary musical theatre (2026S)

Continuous assessment of course work

Registration/Deregistration

Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).

Details

max. 30 participants
Language: German

Lecturers

Classes (iCal) - next class is marked with N

15.5.2026: Termin von 8:00-11:15!

26.6.: Termin von 8:00-13:00!
(11:30-13:00 Gastvortrag)

  • Friday 06.03. 08:00 - 09:30 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 20.03. 08:00 - 09:30 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 27.03. 08:00 - 09:30 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 27.03. 09:45 - 11:15 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 17.04. 08:00 - 09:30 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 24.04. 08:00 - 09:30 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 08.05. 08:00 - 09:30 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 15.05. 08:00 - 11:15 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 22.05. 08:00 - 09:30 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 29.05. 08:00 - 09:30 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 05.06. 08:00 - 09:30 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 12.06. 08:00 - 09:30 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 19.06. 08:00 - 09:30 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
  • Friday 26.06. 08:00 - 13:00 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5

Information

Aims, contents and method of the course

Die Geschichte der Oper ist zu jener ihrer Interpretation geworden, konstatiert Albrecht Puhlmann in "Warum Oper? Gespräche mit Opernregisseuren": „Neues erwächst aus der Befragung des Alten. […] Neuerungen müssen eingeführt werden, um (auch als Opernhaus) wettbewerbsfähig zu bleiben. So entsteht dann auch jener als grotesk empfundene Druck für immer neue Sicht- und Erzählweisen. Originell und originär ist nicht allein nur das Werk, sondern die Lesart, die zur Aufführung gelangt.“
In der Lehrveranstaltung sollen die Möglichkeiten und Grenzen von Opernregie im Spannungsfeld von Tradition und Erneuerung und im Gefüge der Bühnenkünste anhand aktueller Inszenierungen (insbesondere) auf Wiens Opernbühnen diskutiert werden, anhand theoretischer Texte wird die Vielfalt ästhetischer Verfahren im Umgang mit dem dramatischen Text reflektiert. Im Fokus steht dabei auch die Auseinandersetzung mit dem zumeist pejorativ gebrauchten Terminus „Regietheater“ und den ihm zugeschriebenen Phänomenen sowie seinen künstlerischen Mitteln und Techniken.
Die geplanten Vorstellungsbesuche und die Sichtung von Streamings und Aufzeichnungen von Opernaufführungen verstehen sich als obligatorischer Teil der Lehrveranstaltung.
Gastvorträge und Künstlergespräche sind vorgesehen.

Bitte registrieren Sie sich für die geplanten Aufführungsbesuche in der Wiener Staatsoper unter https://formulare.wiener-staatsoper.at/u27-registrierung/ und in der Volksoper unter https://www.volksoper.at/volksoper_wien/karten_abos/u30/U30.php. Im MusikTheater an der Wien sind Edutickets ohne vorherige Registrierung online buchbar.

Assessment and permitted materials

Hausübungen (30%), Rezensionen (40%), Diskussionsbereitschaft und Mitwirkung bei Roundtable-Gesprächen zu den thematischen Schwerpunkten (20%) sowie zeitgerechte Abgabe der auf Moodle bereitgestellten Aufgaben (10%).
KI-Tools sind im Rahmen dieser Lehrveranstaltung als Hilfsmittel nicht erlaubt.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.

Minimum requirements and assessment criteria

Erlaubt sind maximal zwei Fehlstunden im Plenum. Studierende, die in der ersten Sitzung abwesend sind, werden von der LV wieder abgemeldet.
Die Endnote ergibt sich aus dem gewichteten Durchschnitt der Einzelleistungen. Eine positive Gesamtnote setzt allerdings die positive Erfüllung der einzelnen Teilleistungen voraus.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.

Examination topics

Themenbereiche der Lehrveranstaltung

Reading list

Grundlegende Literatur zur LV und Untersuchungsmaterial werden auf Moodle bereitgestellt.

Association in the course directory

Last modified: Mo 27.07.2026 09:27