Universität Wien

170740 UE The Personal as the General: Studying as "Life Genre" (2026S)

Continuous assessment of course work

Registration/Deregistration

Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).

Details

max. 35 participants
Language: German

Lecturers

Classes (iCal) - next class is marked with N

  • Wednesday 11.03. 16:45 - 18:15 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
  • Wednesday 18.03. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
  • Wednesday 25.03. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
  • Wednesday 15.04. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
  • Wednesday 22.04. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
  • Wednesday 29.04. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
  • Wednesday 06.05. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
  • Wednesday 13.05. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
  • Wednesday 20.05. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
  • Wednesday 03.06. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
  • Wednesday 10.06. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
  • Wednesday 17.06. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
  • Wednesday 24.06. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde

Information

Aims, contents and method of the course

Im Zentrum der Veranstaltung steht Lauren Berlants Begriff des 'Life Genre', der eine Ähnlichkeit zwischen medialen Genres und dem Alltagsleben unterstellt. Befragt wird der Begriff im Hinblick auf das studentische Alltagsleben. Wie 'genrehaft' stellt sich das Studieren und Lehren als alltägliche Praxis da? Aus welchen Elementen besteht eine Ästhetik des studentischen Lebens? Auf welche narrative und/oder serielle Formate/Bilder gehen diese Ästhetiken zurück? Und welche Wirksamkeit entfalten sie in der Praxis des Studierens? Haben unsere Vorstellungen von Universität etwas mit us-amerikanischen Campusfilmen/-serien oder mit fiktiven Romanen, die im universitären Milieu angesiedelt sind, zu tun? Welche anderen Szenarien wären denkbar oder wünschenswert, wenn es darum ginge, die Grenzen dieser Genres zu erschließen und ggfs auch alternative Modelle/Vorstellungen eines universitären Lebens zu entwickeln? Um welche Bilder, welche Rhythmen, welche Melodien, welche Sprachen oder Szenen könnte es dabei gehen?
Die Lehrveranstaltung besteht aus mehreren Teilen. Zuerst steht eine begriffliche Annäherung an Berlants Begriff der Life Genre im Fokus. Anhand von Film- und Serienbeispielen sollen in einem zweiten Schritt vorhandene Elemente universitärer Genres gesammelt werden. In einem letzten Schritt sollen schließlich Erkundungen des eigenen universitären Alltags unternommen werden, die alle möglichen künstlerischen Vorgehensweisen miteinschließen: Autobiographische Tagebücher, Fotoarbeiten, Musikalisches (Welchen 'Sound' hat das Studieren?), Interviews, Podcasts, Performance, Film. Die künstlerischen Praktiken sind nicht festgelegt. Sie richten sich nach den Interessen der Teilnehmenden. Die entstehenden Arbeiten werden im Rahmen einer Ausstellung gegen Ende des Semesters präsentiert.

Assessment and permitted materials


Pünktliches Einreichen einer Einstiegsaufgabe (späteste Abgabe: 9.3.2026, 23 Uhr über Moodle); Aktive Teilnahme, Lesekarten und Mitarbeit in einer Projektgruppe/künstlerische Praxis. Alle Anforderungen können als Gruppenarbeit eingereicht werden.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.

Minimum requirements and assessment criteria

Pünktliches Einreichen einer Einstiegsaufgabe (späteste Abgabe: 9.3.2026, 23 Uhr über Moodle); Aktive Teilnahme, Lesekarten und Mitarbeit in einer Projektgruppe/künstlerische Praxis. Alle Anforderungen können als Gruppenarbeit eingereicht werden.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.

Examination topics

Reading list

Untersuchungsbeispiele und theoretische Texte werden zu Beginn der Veranstaltung auf Moodle bereit gestellt. Eigene Recherchen zur Erweiterung der Materialgrundlagen sind erwünscht.

Association in the course directory

Last modified: Mo 27.07.2026 09:27