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210077 SE BAK12: Climates of Violence: Gender and the political economy of (green) extractiv (2026S)
Continuous assessment of course work
Labels
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 02.02.2026 08:00 to Tu 17.02.2026 08:00
- Registration is open from Th 19.02.2026 08:00 to We 25.02.2026 08:00
- Deregistration possible until Mo 23.03.2026 23:59
Details
max. 25 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Thursday 05.03. 09:45 - 13:30 Seminarraum 1 (S1), NIG 2. Stock
- Thursday 19.03. 09:30 - 13:30 Multifunktionsraum, NIG 2.Stock
- Thursday 26.03. 09:30 - 13:30 Multifunktionsraum, NIG 2.Stock
- Thursday 16.04. 09:30 - 13:30 Multifunktionsraum, NIG 2.Stock
- Thursday 30.04. 09:30 - 13:30 Multifunktionsraum, NIG 2.Stock
- Thursday 07.05. 10:30 - 13:30 Multifunktionsraum, NIG 2.Stock
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
Präsentation
Abhängig von der Kursgröße arbeiten die Studierenden entweder einzeln oder in Gruppen. Sie bereiten 10–15-minütige Präsentationen zu selbst gewählten Fallstudien vor (z. B. Länderkontexte wie Irak, Kolumbien, Österreich; Institutionen und Akteure wie NATO, Afrikanische Union, IWF oder Weltbank, private Sicherheitsunternehmen; Politikfelder wie Umwelt- und/oder Gleichstellungspolitik).
Die Studierenden führen eigenständige Recherchen durch, geben kurze Inputs zu ihren Fallstudien und moderieren die anschließenden Diskussionen im Kurs. Zur Präsentation erstellen sie begleitende Folien. Die Präsentationen finden jeweils im zweiten Teil derjenigen Woche statt; die Studierenden erhalten Feedback von der Gruppe und der Lehrperson. Diese Aufgabe stärkt sowohl Präsentations- als auch Recherchekompetenzen.
Eine Einführung in das „How-to“ erfolgt in Einheit 1. Die Lehrperson unterstützt bei der Themenwahl, der Formulierung von Leitfragen und der Strukturierung der Fallstudie. Insgesamt gibt es 4 inhaltliche Einheiten; die Studierenden tragen ihre bevorzugten Termine und Themen in die auf Uspace bereitgestellte Excel-Tabelle ein.Bewertung einer KI-generierten Forschungsarbeit (Abgabe und Vorstellung 26.03.2026)
Die Studierenden erstellen mit Hilfe eines frei gewählten KI-Tools eine Forschungsarbeit (ca 5.00 Wörter). Diese Arbeit wird anschließend durch schriftliche Kommentare bewertet. Zusätzlich verfassen die Studierenden eine 500-Wörter-Reflexion über die Stärken, Verzerrungen (Biases) und Grenzen sowohl der Arbeit als auch der eingesetzten Tools.
Diese Aufgabe fördert die kritische Auseinandersetzung mit neuen Technologien und deren Anwendung in den Sozialwissenschaften. Eine Einführung in das Vorgehen erfolgt in Woche 1. Kurzes individuelles Feedback wird über Uspace gemeinsam mit der Benotung gegeben. Eine gemeinsame Feedback- und Reflexionssitzung zu dieser Aufgabe findet in der darauffolgenden Woche statt.Abschlussarbeit (Abgabe 14.05.2026)
Die Studierenden verfassen eine Abschlussarbeit (2.000–2.500 Wörter), die auf der Präsentation der Fallstudie aufbaut und nach dem Ende der letzten Kurswoche auf Uspace hochgeladen wird. Diese Arbeit fördert die Verknüpfung zwischen wissenschaftlicher Literatur und der Analyse aktueller Ereignisse. Eine Einführung in das Vorgehen erfolgt in Woche 1; die Studierenden werden bei der Formulierung einer übergeordneten Fragestellung unterstützt. Das Feedback erfolgt über Uspace zusammen mit der Benotung.
Durch diese Aufgabe werden folgende Kompetenzen erworben bzw. vertieft:• Kritisches Denken: Kritische Analyse der Fallstudienpräsentation und Bewertung ihrer Relevanz für die wissenschaftliche Literatur und aktuelle Ereignisse.
• Integration von Wissen: Verknüpfung von Theorien und Konzepten aus der Fachliteratur mit realen Beispielen aus der Fallstudie.
• Forschungsfähigkeiten: Effektive Nutzung wissenschaftlicher Quellen zur Stützung von Argumenten und Reflexionen.
• Schreibkompetenz: Klare und kohärente Darstellung von Ideen in einem wissenschaftlichen Format unter Einhaltung des vorgegebenen Umfangs und der Struktur.
• Reflexive Praxis: Reflexion über persönliche Erkenntnisse aus der Fallstudie und der Fachliteratur, mit Nachweis von Selbstreflexion
Abhängig von der Kursgröße arbeiten die Studierenden entweder einzeln oder in Gruppen. Sie bereiten 10–15-minütige Präsentationen zu selbst gewählten Fallstudien vor (z. B. Länderkontexte wie Irak, Kolumbien, Österreich; Institutionen und Akteure wie NATO, Afrikanische Union, IWF oder Weltbank, private Sicherheitsunternehmen; Politikfelder wie Umwelt- und/oder Gleichstellungspolitik).
Die Studierenden führen eigenständige Recherchen durch, geben kurze Inputs zu ihren Fallstudien und moderieren die anschließenden Diskussionen im Kurs. Zur Präsentation erstellen sie begleitende Folien. Die Präsentationen finden jeweils im zweiten Teil derjenigen Woche statt; die Studierenden erhalten Feedback von der Gruppe und der Lehrperson. Diese Aufgabe stärkt sowohl Präsentations- als auch Recherchekompetenzen.
Eine Einführung in das „How-to“ erfolgt in Einheit 1. Die Lehrperson unterstützt bei der Themenwahl, der Formulierung von Leitfragen und der Strukturierung der Fallstudie. Insgesamt gibt es 4 inhaltliche Einheiten; die Studierenden tragen ihre bevorzugten Termine und Themen in die auf Uspace bereitgestellte Excel-Tabelle ein.Bewertung einer KI-generierten Forschungsarbeit (Abgabe und Vorstellung 26.03.2026)
Die Studierenden erstellen mit Hilfe eines frei gewählten KI-Tools eine Forschungsarbeit (ca 5.00 Wörter). Diese Arbeit wird anschließend durch schriftliche Kommentare bewertet. Zusätzlich verfassen die Studierenden eine 500-Wörter-Reflexion über die Stärken, Verzerrungen (Biases) und Grenzen sowohl der Arbeit als auch der eingesetzten Tools.
Diese Aufgabe fördert die kritische Auseinandersetzung mit neuen Technologien und deren Anwendung in den Sozialwissenschaften. Eine Einführung in das Vorgehen erfolgt in Woche 1. Kurzes individuelles Feedback wird über Uspace gemeinsam mit der Benotung gegeben. Eine gemeinsame Feedback- und Reflexionssitzung zu dieser Aufgabe findet in der darauffolgenden Woche statt.Abschlussarbeit (Abgabe 14.05.2026)
Die Studierenden verfassen eine Abschlussarbeit (2.000–2.500 Wörter), die auf der Präsentation der Fallstudie aufbaut und nach dem Ende der letzten Kurswoche auf Uspace hochgeladen wird. Diese Arbeit fördert die Verknüpfung zwischen wissenschaftlicher Literatur und der Analyse aktueller Ereignisse. Eine Einführung in das Vorgehen erfolgt in Woche 1; die Studierenden werden bei der Formulierung einer übergeordneten Fragestellung unterstützt. Das Feedback erfolgt über Uspace zusammen mit der Benotung.
Durch diese Aufgabe werden folgende Kompetenzen erworben bzw. vertieft:• Kritisches Denken: Kritische Analyse der Fallstudienpräsentation und Bewertung ihrer Relevanz für die wissenschaftliche Literatur und aktuelle Ereignisse.
• Integration von Wissen: Verknüpfung von Theorien und Konzepten aus der Fachliteratur mit realen Beispielen aus der Fallstudie.
• Forschungsfähigkeiten: Effektive Nutzung wissenschaftlicher Quellen zur Stützung von Argumenten und Reflexionen.
• Schreibkompetenz: Klare und kohärente Darstellung von Ideen in einem wissenschaftlichen Format unter Einhaltung des vorgegebenen Umfangs und der Struktur.
• Reflexive Praxis: Reflexion über persönliche Erkenntnisse aus der Fallstudie und der Fachliteratur, mit Nachweis von Selbstreflexion
Minimum requirements and assessment criteria
For a successful participation:
• Class participation + class discussion -15%
• Oral presentation - 20%
• Mid-term paper: Assessment of AI-generated research paper – 25%
• Final exam - 40%
• Class participation + class discussion -15%
• Oral presentation - 20%
• Mid-term paper: Assessment of AI-generated research paper – 25%
• Final exam - 40%
Examination topics
TBA
Reading list
Einheit 1: EinführungEinheit 2: Kapitalismus und Klimakrise
Kaufmann, S., & Müller, T.. (2009). Grüner Kapitalismus: Krise, Klimawandel und kein Ende des Wachstums (M. Candeias, M. & S. Nuss, S., Hrsg.; Reihe Einundzwanzig, Bd. 2). Karl Dietz Verlag Berlin. https://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2012/3604/pdf/R21GruenerKapitalismus.pdf, (16-31)
Dunlap, A., Verweijen, J., & Tornel, C.. (2024). The political ecologies of “green” extractivism(s): An introduction. Journal of Political Ecology, 31(1), 436–463.
Jonas Barth, Gesa Lindemann, Benno Zabel und Sabrina Zucca-Soest Freiheit und Gewalt – Staat und Bürger:innen in der Klimakrise:Übung:
https://science.orf.at/v2/stories/2987544/Einheit 3: Geschlecht und Klimakrise
Çağlar, G., Castro Varela, M., & Schwenken, H.. (2012). Geschlecht – Macht – Klima: Feministische Perspektiven auf Klima, gesellschaftliche Naturverhältnisse und Gerechtigkeit. Verlag Barbara Budrich.
Chavez-Rodriguez, L.. (2014). Klimawandel und Gender: Zur Bedeutung von Intersektionalität für die soziale Vulnerabilität in überflutungsgefährdeten Gebieten. Verlag Barbara Budrich., Einleitung
Röhr, U., & Alber, G.. (2018). Geschlechterverhältnisse und Klima im Wandel: Erste Schritte in Richtung einer transformativen Klimapolitik. GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 10(2), 112–127.Zusätzliche Lit:
Otto, F.. (2023). Klimaungerechtigkeit: Was die Klimakatastrophe mit Kapitalismus, Rassismus und Sexismus zu tun hat. Ullstein.Einheit 4: Kolonialität und Klimakrise
Saave, A., & Hoinle, B.. (2024). Feministische und dekoloniale Perspektiven in der und für die Umweltsoziologie. In M. Sonnberger, M., A. Bleicher, A., & M. Groß, M. (Hrsg.), Handbuch Umweltsoziologie (S. 591–609). Springer VS.
Müller, F.. (2024). Energy colonialism. Journal of Political Ecology, 31(1), 701–717. https://doi.org/10.2458/jpe.5659
Andreucci, D., García López, G., Radhuber, I. M., Conde, M., Voskoboynik, D. M., Farrugia, J. D., & Zografos, C.. (2023). The coloniality of green extractivism: Unearthing decarbonisation by dispossession through the case of nickel. Political Geography, 107, Article 102997.Zusatzlit:
Abay, R. A., & Schmitt, C.. (2022). Die Kolonialität der Klimakrise: Postkoloniale Kritik und konviviale Perspektiven. In D. Pfaff, N., B. Schramkowski, B., & H. Lutz, R. (Hrsg.), Klimakrise, sozialökologischer Kollaps und Klimagerechtigkeit: Spannungsfelder für Soziale Arbeit (S. 206–215). Beltz Juventa.Einheit 5: Widerstände und Klimakrise
Müller, T.. (2016). Klimagerechtigkeit: Globaler Widerstand gegen den fossilen Kapitalismus (Degrowth in Bewegung, Nr. 19). Degrowth in Bewegung. https://dim.degrowth.info/system/post/document/185817/DIB_Klimagerechtigkeit_02.pdf
Dietz, K., (2022). Energiewende und grüne Ausbeutung: https://www.rosalux.de/news/id/46906/
Svampa, M.. (2020). Die Grenzen der Rohstoffausbeutung: Umweltkonflikte und ökoterritoriale Wende in Lateinamerika. https://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42830, Kapitel 3
Nyberg, D. and Wright, C. (2025), Confronting the Climate Crisis: Fossil Fuel Hegemony and the Need for Decarbonization, Degrowth, and Democracy. J. Manage. Stud., 62: 3659-3676.Zusätzlich:
Brückner, M., Kreissl, K., Reitter, V., & Sardadvar, K.. (2025). Wissen für eine sozial-ökologische Transformation: Perspektiven der Geschlechterforschung auf Klima- und Umweltkrisen. Österreichische Zeitschrift für Soziologie, 50(3), 483–503. https://doi.org/10.1007/s11614-025-00596-4
Schlosser, N.. (2025). Kapital und Staat im Grünen Extraktivismus: Widersprüche und Widerstände im Lithiumsektor Chiles. In H.-J. Burchardt, H.-J., K.
Brand, U., & Wissen, M.. (2022). Emancipatory perspectives in the “Anthropocene”: On the limits of green capitalist transformation and the necessity of social-ecological transformation. PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft, 52(207), 263–281. https://doi.org/10.32387/prokla.v52i207.1992Einheit 6
Kaufmann, S., & Müller, T.. (2009). Grüner Kapitalismus: Krise, Klimawandel und kein Ende des Wachstums (M. Candeias, M. & S. Nuss, S., Hrsg.; Reihe Einundzwanzig, Bd. 2). Karl Dietz Verlag Berlin. https://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2012/3604/pdf/R21GruenerKapitalismus.pdf, (16-31)
Dunlap, A., Verweijen, J., & Tornel, C.. (2024). The political ecologies of “green” extractivism(s): An introduction. Journal of Political Ecology, 31(1), 436–463.
Jonas Barth, Gesa Lindemann, Benno Zabel und Sabrina Zucca-Soest Freiheit und Gewalt – Staat und Bürger:innen in der Klimakrise:Übung:
https://science.orf.at/v2/stories/2987544/Einheit 3: Geschlecht und Klimakrise
Çağlar, G., Castro Varela, M., & Schwenken, H.. (2012). Geschlecht – Macht – Klima: Feministische Perspektiven auf Klima, gesellschaftliche Naturverhältnisse und Gerechtigkeit. Verlag Barbara Budrich.
Chavez-Rodriguez, L.. (2014). Klimawandel und Gender: Zur Bedeutung von Intersektionalität für die soziale Vulnerabilität in überflutungsgefährdeten Gebieten. Verlag Barbara Budrich., Einleitung
Röhr, U., & Alber, G.. (2018). Geschlechterverhältnisse und Klima im Wandel: Erste Schritte in Richtung einer transformativen Klimapolitik. GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 10(2), 112–127.Zusätzliche Lit:
Otto, F.. (2023). Klimaungerechtigkeit: Was die Klimakatastrophe mit Kapitalismus, Rassismus und Sexismus zu tun hat. Ullstein.Einheit 4: Kolonialität und Klimakrise
Saave, A., & Hoinle, B.. (2024). Feministische und dekoloniale Perspektiven in der und für die Umweltsoziologie. In M. Sonnberger, M., A. Bleicher, A., & M. Groß, M. (Hrsg.), Handbuch Umweltsoziologie (S. 591–609). Springer VS.
Müller, F.. (2024). Energy colonialism. Journal of Political Ecology, 31(1), 701–717. https://doi.org/10.2458/jpe.5659
Andreucci, D., García López, G., Radhuber, I. M., Conde, M., Voskoboynik, D. M., Farrugia, J. D., & Zografos, C.. (2023). The coloniality of green extractivism: Unearthing decarbonisation by dispossession through the case of nickel. Political Geography, 107, Article 102997.Zusatzlit:
Abay, R. A., & Schmitt, C.. (2022). Die Kolonialität der Klimakrise: Postkoloniale Kritik und konviviale Perspektiven. In D. Pfaff, N., B. Schramkowski, B., & H. Lutz, R. (Hrsg.), Klimakrise, sozialökologischer Kollaps und Klimagerechtigkeit: Spannungsfelder für Soziale Arbeit (S. 206–215). Beltz Juventa.Einheit 5: Widerstände und Klimakrise
Müller, T.. (2016). Klimagerechtigkeit: Globaler Widerstand gegen den fossilen Kapitalismus (Degrowth in Bewegung, Nr. 19). Degrowth in Bewegung. https://dim.degrowth.info/system/post/document/185817/DIB_Klimagerechtigkeit_02.pdf
Dietz, K., (2022). Energiewende und grüne Ausbeutung: https://www.rosalux.de/news/id/46906/
Svampa, M.. (2020). Die Grenzen der Rohstoffausbeutung: Umweltkonflikte und ökoterritoriale Wende in Lateinamerika. https://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42830, Kapitel 3
Nyberg, D. and Wright, C. (2025), Confronting the Climate Crisis: Fossil Fuel Hegemony and the Need for Decarbonization, Degrowth, and Democracy. J. Manage. Stud., 62: 3659-3676.Zusätzlich:
Brückner, M., Kreissl, K., Reitter, V., & Sardadvar, K.. (2025). Wissen für eine sozial-ökologische Transformation: Perspektiven der Geschlechterforschung auf Klima- und Umweltkrisen. Österreichische Zeitschrift für Soziologie, 50(3), 483–503. https://doi.org/10.1007/s11614-025-00596-4
Schlosser, N.. (2025). Kapital und Staat im Grünen Extraktivismus: Widersprüche und Widerstände im Lithiumsektor Chiles. In H.-J. Burchardt, H.-J., K.
Brand, U., & Wissen, M.. (2022). Emancipatory perspectives in the “Anthropocene”: On the limits of green capitalist transformation and the necessity of social-ecological transformation. PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft, 52(207), 263–281. https://doi.org/10.32387/prokla.v52i207.1992Einheit 6
Association in the course directory
Last modified: Mo 27.07.2026 09:27
• acquire a basic understanding and overview of the field of political economy and gender
• learn to compare and contrast different conceptual and empirical perspectives on the subject
• understand and evaluate different meanings of ‘gender’, different ways of thinking the interrelations of gender and political ecology, as well as
different sites and levels of gender analysis in relation to the global political economy
• improve argumentative and writing skills in academic and non-academic genres
• independently formulate questions and arguments drawing on the course readings in discussions, exercises, and written assignments