220032 SE FOPRAX: SE Research Practice (2026S)
Continuous assessment of course work
Labels
Summary
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 23.02.2026 09:00 to We 25.02.2026 18:00
- Deregistration possible until Tu 31.03.2026 23:59
Registration information is available for each group.
Groups
Group 1
max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Tuesday 10.03. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 17.03. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 24.03. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 14.04. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 21.04. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 28.04. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 05.05. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 12.05. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 19.05. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 26.05. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 02.06. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 09.06. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 16.06. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 23.06. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 30.06. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
THEMA: Die Inhaltsanalyse in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft: Einführung in die Planung, Umsetzung, Auswertung und Publikation einer quantitativen InhaltsanalyseINHALT: In der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft werden quantitative Inhaltsanalysen häufig angewendet. Studierende erlernen in diesem Forschungsseminar die Planung (Design), Umsetzung (Erhebung, d.h. manuelle Codierung), Auswertung und Publikation (im Journal-Artikel Format) einer Inhaltsanalyse. Konkret: Studierende führen in Kleingruppen eine Inhaltsanalyse durch, werten diese aus und verschriftlichen diese (eigenständig) in einer Seminararbeit. Das Thema ist selbstgewählt und soll kumulativ auf bestehender Forschung aufbauen. Wir besprechen jeden Schritt im Forschungsprozess.
Assessment and permitted materials
Schriftliche Seminararbeit und Referate. Die positive Beurteilung der Referate (Beurteilung: bestanden, nicht bestanden) ist eine notwendige Bedingung für eine positive Seminarnote.
Die schriftliche Arbeit wird in der Form eines Forschungsantrags (z.B. wie bei einem FWF-Einzelprojekt) verfasst und mit dem üblichen Notenspektrum bewertet (1-5). Dies ist die Seminarnote (100%). Details bezüglich des Aufbaus und Inhalts der Arbeit werden im Seminar besprochen. Die Beurteilung der Arbeit erfolgt auf der Basis der kommunizierten Informationen.
Sollte die Seminararbeit negativ beurteilt werden, gibt es eine Verbesserungsmöglichkeit - die Arbeit kann erneut innerhalb von zwei Wochen eingereicht werden (Details werden bei Bedarf kommuniziert).
Die schriftliche Arbeit wird in der Form eines Forschungsantrags (z.B. wie bei einem FWF-Einzelprojekt) verfasst und mit dem üblichen Notenspektrum bewertet (1-5). Dies ist die Seminarnote (100%). Details bezüglich des Aufbaus und Inhalts der Arbeit werden im Seminar besprochen. Die Beurteilung der Arbeit erfolgt auf der Basis der kommunizierten Informationen.
Sollte die Seminararbeit negativ beurteilt werden, gibt es eine Verbesserungsmöglichkeit - die Arbeit kann erneut innerhalb von zwei Wochen eingereicht werden (Details werden bei Bedarf kommuniziert).
Minimum requirements and assessment criteria
Anwesenheit (Anwesenheit in der ersten Lehreinheit ist erforderlich; diese Lehrveranstaltung erfordert die regelmäßige Anwesenheit der Teilnehmer*innen zur Diskussion der Inhalte und des Inputs der LV-Leitung; ein zweimaliges unentschuldigtes Fehlen ist zulässig; ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung), Abhaltung von Referaten, fristgerechte Abgabe der Seminararbeit
Examination topics
Planung, Umsetzung, Auswertung und Publikation einer quantitativen Inhaltsanalyse (Verschriftlichung im Journal-Artikel Format)
Reading list
Brosius, H.-B., Haas, A., & Unkel, J. (2022). Methoden der empirischen Kommunikationsforschung: Eine Einführung. Springer. [spezifisch die Kapitel zur Inhaltsanalyse; in Universitätsbibliothek verfügbar; auch online Zugriff]
Früh, W. (2017). Inhaltsanalyse: Theorie und Praxis. UVK Verlag.
Früh, W. (2017). Inhaltsanalyse: Theorie und Praxis. UVK Verlag.
Group 2
max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Wednesday 18.03. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 25.03. 15:00 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 15.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 22.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 06.05. 15:00 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 13.05. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Siehe Curriculum:
"Die Studierenden besitzen die Fähigkeit, einen vollständigen Forschungszyklus im Rahmen einer kommunikationswissenschaftlichen Fragestellung durchzuführen. Sie sind in der Lage, gesellschaftlich und wissenschaftlich relevante Probleme zu erkennen und zu benennen sowie Fragestellungen zu entwickeln, diese theoretisch einzubetten und systematisch zu beantworten und kritisch zu reflektieren. In je einem Proseminar und einem Seminar bearbeiten die Studierenden eigenständig Themen aus aktuellen Forschungsbereichen. Im Proseminar liegt der Schwerpunkt auf Literatur- und Theoriearbeiten, während im Forschungsseminar [dieses Seminar] der vollständige Zyklus durchlaufen wird."Das bedeutet konkret, dass im Kontext des Forschungsseminars gemeinsam eine Studie durchgeführt wird.Inhaltlich ist das Seminar im Bereich politische Kommunikation angesiedelt, speziell soll der Fokus auf KI-generierten Bildern/Videos in diesem Kontext liegen. Das genaue Thema wird am Anfang der ersten Sitzung bekanntgegeben. Mögliche Themenbereiche: KI-generierte Bilder in der Klimakommunikation (Experiment), KI-generierte Bilder/Videos in der Kommunikation von Parteien auf Social Media (Quantitative Inhaltsanalyse), Labeling von KI-generierten politischen Inhalten in den sozialen Medien (Experiment/Eye-Tracking).Methodik:
In diesem Forschungsseminar wird quantitativ geforscht.
"Die Studierenden besitzen die Fähigkeit, einen vollständigen Forschungszyklus im Rahmen einer kommunikationswissenschaftlichen Fragestellung durchzuführen. Sie sind in der Lage, gesellschaftlich und wissenschaftlich relevante Probleme zu erkennen und zu benennen sowie Fragestellungen zu entwickeln, diese theoretisch einzubetten und systematisch zu beantworten und kritisch zu reflektieren. In je einem Proseminar und einem Seminar bearbeiten die Studierenden eigenständig Themen aus aktuellen Forschungsbereichen. Im Proseminar liegt der Schwerpunkt auf Literatur- und Theoriearbeiten, während im Forschungsseminar [dieses Seminar] der vollständige Zyklus durchlaufen wird."Das bedeutet konkret, dass im Kontext des Forschungsseminars gemeinsam eine Studie durchgeführt wird.Inhaltlich ist das Seminar im Bereich politische Kommunikation angesiedelt, speziell soll der Fokus auf KI-generierten Bildern/Videos in diesem Kontext liegen. Das genaue Thema wird am Anfang der ersten Sitzung bekanntgegeben. Mögliche Themenbereiche: KI-generierte Bilder in der Klimakommunikation (Experiment), KI-generierte Bilder/Videos in der Kommunikation von Parteien auf Social Media (Quantitative Inhaltsanalyse), Labeling von KI-generierten politischen Inhalten in den sozialen Medien (Experiment/Eye-Tracking).Methodik:
In diesem Forschungsseminar wird quantitativ geforscht.
Assessment and permitted materials
Die Note für das Seminar ergibt sich aus...
- einem Gruppenreferat; 20%
- einer Seminararbeit in Einzelarbeit; größter Anteil, 50%
- Leistungen als Teil der Praxisteams und aktive Mitarbeit; 30%
Im Rahmen des Seminars ist maximal eine unentschuldigte Fehleinheit (Fehlen ohne Attest) erlaubt.Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist es grundsätzlich nicht erlaubt, Texte von einer KI generieren zu lassen, da dies als Plagiat gilt. KIs können allerdings verwendet werden, um bestimmte Sachverhalte besser zu verstehen. Werden theoretische Inhalte von einer KI erklärt, müssen die von der KI genannten Quellen eigenständig überprüft und nachrecherchiert werden. KIs können auch zur Literatursuche (z. B. Research Rabbit) oder bei der Erstellung von Stimuli (bei Experimenten) verwendet werden. Es ist es erlaubt, selbst verfasste Texte mit Sprach-KIs (z. B. Grammarly) zu überarbeiten. In diesem Fall müssen aber in der Folge die ausgegebenen Texte nochmals kritisch gelesen und hinterfragt werden. Werden KIs (welcher Art auch immer) verwendet, müssen diese auf einer eigenen Seite in der Seminararbeit aufgelistet werden.
- einem Gruppenreferat; 20%
- einer Seminararbeit in Einzelarbeit; größter Anteil, 50%
- Leistungen als Teil der Praxisteams und aktive Mitarbeit; 30%
Im Rahmen des Seminars ist maximal eine unentschuldigte Fehleinheit (Fehlen ohne Attest) erlaubt.Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist es grundsätzlich nicht erlaubt, Texte von einer KI generieren zu lassen, da dies als Plagiat gilt. KIs können allerdings verwendet werden, um bestimmte Sachverhalte besser zu verstehen. Werden theoretische Inhalte von einer KI erklärt, müssen die von der KI genannten Quellen eigenständig überprüft und nachrecherchiert werden. KIs können auch zur Literatursuche (z. B. Research Rabbit) oder bei der Erstellung von Stimuli (bei Experimenten) verwendet werden. Es ist es erlaubt, selbst verfasste Texte mit Sprach-KIs (z. B. Grammarly) zu überarbeiten. In diesem Fall müssen aber in der Folge die ausgegebenen Texte nochmals kritisch gelesen und hinterfragt werden. Werden KIs (welcher Art auch immer) verwendet, müssen diese auf einer eigenen Seite in der Seminararbeit aufgelistet werden.
Minimum requirements and assessment criteria
Regelmäßige Teilhabe und maximal 1 unentschuldigte Fehleinheit. Es müssen insgesamt mindestens die Hälfte der Punkte erreicht werden, um den Kurs zu bestehen.Benotungsskala:
1 (Sehr gut): 87 - 100%
2 (Gut): 75 - 86,99%
3 (Befriedigend): 63 - 74,99%
4 (Ausreichend): 50 - 62,99%
5 (Ungenügend): 00 - 49,99%
1 (Sehr gut): 87 - 100%
2 (Gut): 75 - 86,99%
3 (Befriedigend): 63 - 74,99%
4 (Ausreichend): 50 - 62,99%
5 (Ungenügend): 00 - 49,99%
Examination topics
S. o.
Reading list
Wird in der LV bekannt gegeben.
Group 3
max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Wednesday 11.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 25.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 22.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 06.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 20.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 03.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 17.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Aims, contents and method of the course
Politik findet längst nicht mehr nur in Parlamenten statt. Sie zeigt sich in Social-Media-Feeds, Podcasts, Lifestyle-Entscheidungen oder der Frage, wofür man öffentlich Haltung zeigt – und wofür nicht. Für viele junge Menschen entsteht Politik genau dort, wo klassische politische Institutionen in den Hintergrund treten. Das Seminar beschäftigt sich mit politischer Selbstwirksamkeit, also der Wahrnehmung, Politik verstehen, beeinflussen und aktiv mitgestalten zu können. Politische Selbstwirksamkeit beschreibt, ob Menschen sich zutrauen, politisch zu handeln, und ob sie glauben, dass ihr Handeln tatsächlich Wirkung entfaltet – auch jenseits von Wahlen oder Parteimitgliedschaften.
Ausgehend von der Kritik an bestehenden Konzepten entwickelt das Seminar ein erweitertes Verständnis politischer Selbstwirksamkeit, das identitätsbasierte und personalisierte Politikverständnisse einbezieht. Mithilfe qualitativer Interviews wird analysiert, wie kuratierte Informationsumgebungen wie Social Media und Podcasts sowie politische Stabilität bzw. Unsicherheit die politische Selbstwirksamkeit und Partizipation von Jugendlichen prägen.
Ausgehend von der Kritik an bestehenden Konzepten entwickelt das Seminar ein erweitertes Verständnis politischer Selbstwirksamkeit, das identitätsbasierte und personalisierte Politikverständnisse einbezieht. Mithilfe qualitativer Interviews wird analysiert, wie kuratierte Informationsumgebungen wie Social Media und Podcasts sowie politische Stabilität bzw. Unsicherheit die politische Selbstwirksamkeit und Partizipation von Jugendlichen prägen.
Assessment and permitted materials
Referate, Gruppenarbeiten (20 %)
Aufgaben in den Arbeitsgruppen (20 %)
Schriftlicher Abschlussbericht (50 %)
Aktive Mitarbeit und Anwesenheit (max. 1 Mal fehlen) (10%)
Die Arbeit muss eigenständig und transparent nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien verfasst werden. Das bedeutet unter anderem, dass alle genutzten Hilfsmittel einschließlich KI-Tools an der Stelle, an der sie zum Einsatz kamen, beschrieben werden müssen. Werden Texte oder Bilder mittels (KI-)Tools generiert, muss dies transparent gekennzeichnet werden.
Aufgaben in den Arbeitsgruppen (20 %)
Schriftlicher Abschlussbericht (50 %)
Aktive Mitarbeit und Anwesenheit (max. 1 Mal fehlen) (10%)
Die Arbeit muss eigenständig und transparent nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien verfasst werden. Das bedeutet unter anderem, dass alle genutzten Hilfsmittel einschließlich KI-Tools an der Stelle, an der sie zum Einsatz kamen, beschrieben werden müssen. Werden Texte oder Bilder mittels (KI-)Tools generiert, muss dies transparent gekennzeichnet werden.
Minimum requirements and assessment criteria
Benotungsskala:
1 (Sehr gut): 87 - 100%
2 (Gut): 75 - 86,99%
3 (Befriedigend): 63 - 74,99%
4 (Ausreichend): 50 - 62,99%
5 (Ungenügend): 00 - 49,99%
1 (Sehr gut): 87 - 100%
2 (Gut): 75 - 86,99%
3 (Befriedigend): 63 - 74,99%
4 (Ausreichend): 50 - 62,99%
5 (Ungenügend): 00 - 49,99%
Reading list
Wird in der LV bekannt gegeben.
Group 4
max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Tuesday 17.03. 17:00 - 20:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 14.04. 17:00 - 20:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 28.04. 17:00 - 20:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 12.05. 17:00 - 20:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 26.05. 17:00 - 20:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 09.06. 17:00 - 20:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 23.06. 17:00 - 20:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Studien zeigen den Einfluss sozio-politischer Einstellung auf die Partnerwahl. Doch wie stellt sich dies in Dating Reality TV Formaten dar?
In diesem Seminar führen wir eine qualitative Inhaltsanalyse der Tv-Serie "Love is blind" durch und vergleichen die sozio-politischen Themengebiete die in unterschiedlichen Länderversionen thematisiert werden.
In diesem Seminar führen wir eine qualitative Inhaltsanalyse der Tv-Serie "Love is blind" durch und vergleichen die sozio-politischen Themengebiete die in unterschiedlichen Länderversionen thematisiert werden.
Assessment and permitted materials
Mitarbeit (50%) individuell benotet
Seminararbeit in der Kleingruppe (50%)
Seminararbeit in der Kleingruppe (50%)
Minimum requirements and assessment criteria
Beide Teilleistungen müssen positiv abgeschlossen werden.
Group 5
max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Tuesday 17.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 14.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 28.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 12.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 26.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 09.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 23.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Ziele: Durchführung eines kompletten Forschungszyklus: Themenfindung, Formulierung vonForschungsfrage(n) und ggf. Hypothesen, Theorie, Forschungsdesign, Durchführung, Auswertung, Interpretation. Schwerpunkt liegt dabei auf dem empirischen Vorgehen.
Primäre Vorgehensweise: Qualitativer Ansatz (z.B. Qualitative Interviews, Qualitative Inhaltsanalysen).Bearbeitete Themen müssen sich in der Journalismusforschung bewegen, vorzugsweise in den Themengebieten Vertrauen in und durch Medien, Partizipation, Transparenz.Im Laufe des Seminars entwickeln Studierende eine Forschungsstudie und führen diese eigenständig unter Anleitung durch die Seminarleitung durch. Zu diesem Zweck werden alle Schritte des Forschungsprozesses im Unterricht behandelt. Aufgeteilt in Kleingruppen erstellen die Studierenden eine abschließende Forschungsarbeit.Grundkenntnisse im Umgang mit qualitativen Methoden werden vorausgesetzt und müssen gegebenenfalls eigenständig erarbeitet werden
Primäre Vorgehensweise: Qualitativer Ansatz (z.B. Qualitative Interviews, Qualitative Inhaltsanalysen).Bearbeitete Themen müssen sich in der Journalismusforschung bewegen, vorzugsweise in den Themengebieten Vertrauen in und durch Medien, Partizipation, Transparenz.Im Laufe des Seminars entwickeln Studierende eine Forschungsstudie und führen diese eigenständig unter Anleitung durch die Seminarleitung durch. Zu diesem Zweck werden alle Schritte des Forschungsprozesses im Unterricht behandelt. Aufgeteilt in Kleingruppen erstellen die Studierenden eine abschließende Forschungsarbeit.Grundkenntnisse im Umgang mit qualitativen Methoden werden vorausgesetzt und müssen gegebenenfalls eigenständig erarbeitet werden
Assessment and permitted materials
Zu den Voraussetzungen für eine positive Gesamtnote zählen aktive Mitarbeit sowie das fristgerechte Abgeben der Teilleistungen, die alle positiv bewertet werden müssen.
Zu den Voraussetzungen für die Teilnahme am Proseminar zählt zudem die Bereitschaft zum Lesen englischsprachiger Fachzeitschriftenartikel und Interesse an qualitativen Methoden.
- 2 Übungsaufgaben (Theorie, Methode)
- Konzeption, Durchführung und schriftliche Darstellung einer empirischen Untersuchung im Rahmen des übergeordneten Themas der Veranstaltung (Gruppenarbeit): PowerPoint-Präsentation und schriftliche AusfertigungIm Zuge der Beurteilung wird eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen.
Zu den Voraussetzungen für die Teilnahme am Proseminar zählt zudem die Bereitschaft zum Lesen englischsprachiger Fachzeitschriftenartikel und Interesse an qualitativen Methoden.
- 2 Übungsaufgaben (Theorie, Methode)
- Konzeption, Durchführung und schriftliche Darstellung einer empirischen Untersuchung im Rahmen des übergeordneten Themas der Veranstaltung (Gruppenarbeit): PowerPoint-Präsentation und schriftliche AusfertigungIm Zuge der Beurteilung wird eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen.
Minimum requirements and assessment criteria
1: 87% - 100%
2: 75 - 86,99%
3: 63% - 74,99%
4: 50% - 62,99%
5: 00% - 49,99%
2: 75 - 86,99%
3: 63% - 74,99%
4: 50% - 62,99%
5: 00% - 49,99%
Examination topics
- Zwei Übungsaufgaben für jeweils 10 Punkte
- PowerPoint-Präsentation der Seminararbeit: 20 Punkte
- Schriftliche Ausfertigung der Seminararbeit: 60 Punkte
Reading list
Wird zu Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben.
Group 6
max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
Das teilgeblockte Forschungsseminar (& Termine zu je 3 Stunden) bietet eine intensive theoriegeleitete Diskussion und Auseinandersetzung zum geplantem Thema 'Schönheitskonstruktionen in den Medien' an, das durch Textdiskussionen, Medienbeispiele und methodische Operationalisierung konkrete Aktivitäten der Studierenden einbindet. Da die Blöcke thematisch aufeinander abgestimmt sind, muss dieses Seminar kontinuierlich besucht werden. Zu Beginn werden Arbeitsgruppen gebildet, die sich selbständig organisieren.
- Thursday 19.03. 08:00 - 11:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Thursday 16.04. 08:00 - 11:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Thursday 30.04. 08:00 - 11:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Thursday 21.05. 08:00 - 11:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Thursday 11.06. 08:00 - 11:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Thursday 25.06. 08:00 - 11:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Aims, contents and method of the course
Thema: Schönheitskonstruktionen in den Medien
Folgende Fragen sollend dabei behandelt werden: Welche Definitionen von Schönheit werden in welchen Epochen durch welche Medieninszenierungen dominant? Welche Schönheitskategorien vor dem Hintergrund von Gender und weiteren Aspekten der Intersektionalität (nach Klasse, Bildung, Alter, sexueller Lebensstile etc.) sind medial vermittelt erkennbar? Welche Transformationen von Schönheitsentwürfen werden durch welche mediale Kanäle angeboten? Was unterscheidet moderne von postmodernen Schönheitsdiskursen? Welche Handlungsanleitungen werden medial kollektiviert, individualisiert und verinnerlicht? Welche Konsequenzen sind dabei gesellschaftlich wirksam?
Ziel der Lv: Alltagspraktische Phänomene theoriegeleitet zu vertiefen, analysierbar zu machen und durch methodische Bearbeitung zu systematisierenden Erkenntnissen zu gelangen.
Methodenmix durch Selbstreflexion/Erinnerungsarbeit/Forschungstagebücher (F.Haug), sowie verschiedener Formen von qualitativer Sozialforschung (Interviewverfahren, Gruppendiskussionen) anzuwenden.
Folgende Fragen sollend dabei behandelt werden: Welche Definitionen von Schönheit werden in welchen Epochen durch welche Medieninszenierungen dominant? Welche Schönheitskategorien vor dem Hintergrund von Gender und weiteren Aspekten der Intersektionalität (nach Klasse, Bildung, Alter, sexueller Lebensstile etc.) sind medial vermittelt erkennbar? Welche Transformationen von Schönheitsentwürfen werden durch welche mediale Kanäle angeboten? Was unterscheidet moderne von postmodernen Schönheitsdiskursen? Welche Handlungsanleitungen werden medial kollektiviert, individualisiert und verinnerlicht? Welche Konsequenzen sind dabei gesellschaftlich wirksam?
Ziel der Lv: Alltagspraktische Phänomene theoriegeleitet zu vertiefen, analysierbar zu machen und durch methodische Bearbeitung zu systematisierenden Erkenntnissen zu gelangen.
Methodenmix durch Selbstreflexion/Erinnerungsarbeit/Forschungstagebücher (F.Haug), sowie verschiedener Formen von qualitativer Sozialforschung (Interviewverfahren, Gruppendiskussionen) anzuwenden.
Assessment and permitted materials
SE, 5 ECTS in 6 Böcken zu 3 Stunden
18 Stunden Anwesenheit
12 Stunden Arbeitsgruppen, arbeitsteilige Erhebung in Selbstorganisation
20 Stunden Einzelarbeit und Themenfindung/Methodenwahl/Operationalisierung
20 Stunden Textlektüre
30 Stunden Abschlusspapier/Ergebnisse und Hypothesengenerierung inklusive des Methodenteils
insg. 100 Stunden Aufwand
Leistungskontrolle erfolgt durch aktive Teilnahme und Abgabe der 3 Übungsaufgaben, die insgesamt das Abschlusspapier schrittweise ergeben sollen (siehe exakte Aufgabenstellung auf Handout1/Moodle; 1 Rechercheübung, 1 Textlektüre/Exzerpt, 1 Konzepterstellung (5 Seiten) , sowei dei rund 20 seitige Abschlussarbeit
Die Verwendung von KI bspw. ChatCPT als Recherchequelle und erster Überblick von digitaler Wissensbestände sind ok, aber als Schreibtool für die Abschlussarbeit selbst ausdrücklich unerwünscht. Ich werde dazu einen Impuls in der Lv zu Beginn liefern, inwiefern digitale Wissenskulturen in die Lehre und Wissensaneignung eingedrungen sind und wirksam werden, welchen Nutzen durch KI Tools erwartbar werden, welche negativen Aspekte dies ebenso für die Lehre und kritische Diskussionskultur bedeutet und inwiefern sich Wissen und Reflexion, Prozesshaftigkeit und Methodenkreativität sowie eigenständige Fragestellungen dadurch eher einengen als erweitern und die autoriäre Praxis von C&P dominant einschreiben.
18 Stunden Anwesenheit
12 Stunden Arbeitsgruppen, arbeitsteilige Erhebung in Selbstorganisation
20 Stunden Einzelarbeit und Themenfindung/Methodenwahl/Operationalisierung
20 Stunden Textlektüre
30 Stunden Abschlusspapier/Ergebnisse und Hypothesengenerierung inklusive des Methodenteils
insg. 100 Stunden Aufwand
Leistungskontrolle erfolgt durch aktive Teilnahme und Abgabe der 3 Übungsaufgaben, die insgesamt das Abschlusspapier schrittweise ergeben sollen (siehe exakte Aufgabenstellung auf Handout1/Moodle; 1 Rechercheübung, 1 Textlektüre/Exzerpt, 1 Konzepterstellung (5 Seiten) , sowei dei rund 20 seitige Abschlussarbeit
Die Verwendung von KI bspw. ChatCPT als Recherchequelle und erster Überblick von digitaler Wissensbestände sind ok, aber als Schreibtool für die Abschlussarbeit selbst ausdrücklich unerwünscht. Ich werde dazu einen Impuls in der Lv zu Beginn liefern, inwiefern digitale Wissenskulturen in die Lehre und Wissensaneignung eingedrungen sind und wirksam werden, welchen Nutzen durch KI Tools erwartbar werden, welche negativen Aspekte dies ebenso für die Lehre und kritische Diskussionskultur bedeutet und inwiefern sich Wissen und Reflexion, Prozesshaftigkeit und Methodenkreativität sowie eigenständige Fragestellungen dadurch eher einengen als erweitern und die autoriäre Praxis von C&P dominant einschreiben.
Minimum requirements and assessment criteria
Insgesamt 100 Punkte:
3 kleine Übungsaufgaben (die besten zwei werden gewertet): 10 Punkte pro Test = 20 Punkte
Mitarbeit und aktive Anwesenheit: 10 Punkte
Referat/Präsentation des Abschlusspapiers: 20 Punkte
Abgabe einer Proseminararbeit, Umfang 20-30 Seiten: 50 Punkte
Benotung: 1 (sehr gut): 100-90 Punkte, 2 (gut) 89-81 Punkte, 3 (befriedigend) 80-71 Punkte, 4 (genügend): 70-60 Punkte
3 kleine Übungsaufgaben (die besten zwei werden gewertet): 10 Punkte pro Test = 20 Punkte
Mitarbeit und aktive Anwesenheit: 10 Punkte
Referat/Präsentation des Abschlusspapiers: 20 Punkte
Abgabe einer Proseminararbeit, Umfang 20-30 Seiten: 50 Punkte
Benotung: 1 (sehr gut): 100-90 Punkte, 2 (gut) 89-81 Punkte, 3 (befriedigend) 80-71 Punkte, 4 (genügend): 70-60 Punkte
Examination topics
Der Prüfungsstoff wird in der Lv erarbeitet und hängt vom eigenen Themenfeld ab, das im Rahmen des Gesamtthemas gewählt wurde (Themencluster und historische wie aktuelle Bearbeitung von Schönheitsdiskursen). Basisliteratur soll integriert werden, in jedem Fall muss ein medien- und kommunikationswissenschaftlicher Bezug einerseits und ein direkter inhaltlicher Bezug zu 'Schönheitskonstruktionen' durch theoriegeleitete u/o methodische Kontextualisierung hergestellt werden.
Bei der schriftlichen Arbeit werden folgende Aspekte beurteilt: Themenwahl und Operationalisierung, Gliederungssystematik, wissenschaftliche Relevanz, Forschungsproblem, Standortbezug, Forschungsstand, Hypothesenüberprüfung oder -Generierung, Quellentransparenz und Zitation, wissenschaftlicher Schreibstil/Formulierungskompetenzen, Bibliographie; formale und orthographische Aspekte werden ebenso beurteilt. Die Benotungslogik wird innerhalb der Lv zu Beginn und am Ende des Semesters erläutert.
Bei der schriftlichen Arbeit werden folgende Aspekte beurteilt: Themenwahl und Operationalisierung, Gliederungssystematik, wissenschaftliche Relevanz, Forschungsproblem, Standortbezug, Forschungsstand, Hypothesenüberprüfung oder -Generierung, Quellentransparenz und Zitation, wissenschaftlicher Schreibstil/Formulierungskompetenzen, Bibliographie; formale und orthographische Aspekte werden ebenso beurteilt. Die Benotungslogik wird innerhalb der Lv zu Beginn und am Ende des Semesters erläutert.
Reading list
Literaturliste wird im Lauf der Lv erweitert, eine Methodenhandbücherliste wird in Handout 1 beigestellt;
Basistexte: Blake, Christopher (2014): Wie mediale Körperdarstellungen die Körperzufriedenheit beeinflussen. Eine theoretische Rekonstruktion der Wirkungsursachen. Springer VS, Wiesbaden.
Conrad, Melinda (2015): Das Phänomen Modelberuf. Schein und Sein – Vorurteil und Wahrheit des Model Business. Raben Stück Verlag, Berlin.
Durham, Gigi (2008): The Lolita Effect. The Media Sexualization of young Girls and What we can do about it. Overlook Press, Woodstock & New York.
Eco, Umberto (2006): Die Geschichte der Schönheit. DTV München.
Eco, Umberto (2007): Die Geschichte der Häßlichkeit. Hanser Verlag, München.
Förster, Kati/Weish, Ulrike (2017): Advertising critique: Themes, actors and challenges in a digital age. In Commercial communication in the digital age. Information or disinformation? Age of access? Grundfragen der Informationsgesellschaft, Hrsg. Gabriele Siegert et al., 15-35. Berlin und Boston: De Gruyter. DOI 10.1515/9783110416794-002.
Gill, Rosalind (2007): Gender and the Media, Polity Press, Cambridge.
Gill, Rosalind (2012): Postfeminist Media Culture. Elements of Sensibility, in: Kearney, Mary Celeste (ed.): The Gender and Media Reader, Routledge, S 136-148.
Hall, Stuart (Eds.) (1997): Representation. Culture Representations and Signifying Practices. Culture, Media and Identities. Sage Publications in association with The Open University, London/Thousand Oaks/New Delhi.
Haug, Frigga/Hipfl Brigitte (Hg.) (1995): Sündiger Genuß? Filmerfahrungen von Frauen. Argumentverlag, Hamburg.
Haug, Frigga (1999): Vorlesungen zur Einführung in die Erinnerungsarbeit. Argumentverlag, Hamburg.
Illouz, Eva (2014): Der Konsum der Romantik. Liebe und die kulturellen Widersprüche des Kapitalismus. Suhrkamp, Frankfurt am Main.
Illouz, Eva (2016): Gefühle in Zeiten des Kapitalismus. Suhrkamp, Frankfurt am Main.
König, Oliver (1990): Nacktheit. Soziale Normierung und Moral, Westdeutscher Verlag, Opladen.
Lerner, Gerda (1986): Die Entstehung des Patriarchats. Deutscher Taschenbuchverlag, Frankfurt am Main.
Lissmann, Konrad Paul (2009): Schönheit. UTB Profile, Fakultas WUV, Wien.
McRobbie, Angela (2010): Top Girls. Feminismus und der Aufstieg der neoliberalen Geschlechterregimes. VS Verlag, Wiesbaden.
Neumann, Erich (2003 [1955]): Die große Mutter. Bilder und Symbole des weiblichen. Patmos Verlag , Ostfildern.
Orbach, Susan (2010): Bodies. Schlachtfelder der Schönheit, Arche Verlag, Hamburg.
Penz, Otto (2010): Schönheit als Praxis. Über klassen- und geschlechtsspezifische Körperlichkeit, Campus, Frankfurt/New York.
Penny, Laurie (2011): Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus. Edition Nautilus, Hamburg.
Reichert, Tom/Lambiase, Jaqueline (2006): Sex in Consumer Culture. The Erotic Content of Media and Marketing. Routledge/Taylor & Francis Group, New York & London.
Schuegraf, Martina/Tillmann, Angela (Hg.): Pornographisierung von Gesellschaft.UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz & München.
Taschen, Angelika (Hg.) (2005): Schönheitschirurgie. Taschen Verlag, ohne Ort.
Thiele, Martina (2015): Medien und Stereotype. Konturen eines Forschungsfeldes. Transcript Verlag, Critical Media Studies, Bielefeld.
Villa, Paula-Irene/Jäckel, Julia/Pfeiffer, Zara/Sanitter, Nadine/Steckert; Ralf (Hg.) (2012): Banale Kämpfe? Perspektiven auf Populärkultur und Geschlecht, VS Springer, Wiesbaden.
Villa, Paula-Irene (2011): Sexy Bodies. Eine soziologische Reise durch den Geschlechtskörper. VS Verlag, Wiesbaden.
Weish, Ulli (2019) : Feministische Werbekritik zwischen Selbstregulierung und Aktivismus. In: Dorer, Johanna/Geiger, Brigitte/Hipfl, Brigitte/Ratkovic, Viktorija (Hg.): Handbuch Medien und Geschlecht. Perspektiven und Befunde der feministischen Kommunikations- und Medienforschung. Springer Verlag doi:10.1007/978-3-658-20712-0_48-1
Basistexte: Blake, Christopher (2014): Wie mediale Körperdarstellungen die Körperzufriedenheit beeinflussen. Eine theoretische Rekonstruktion der Wirkungsursachen. Springer VS, Wiesbaden.
Conrad, Melinda (2015): Das Phänomen Modelberuf. Schein und Sein – Vorurteil und Wahrheit des Model Business. Raben Stück Verlag, Berlin.
Durham, Gigi (2008): The Lolita Effect. The Media Sexualization of young Girls and What we can do about it. Overlook Press, Woodstock & New York.
Eco, Umberto (2006): Die Geschichte der Schönheit. DTV München.
Eco, Umberto (2007): Die Geschichte der Häßlichkeit. Hanser Verlag, München.
Förster, Kati/Weish, Ulrike (2017): Advertising critique: Themes, actors and challenges in a digital age. In Commercial communication in the digital age. Information or disinformation? Age of access? Grundfragen der Informationsgesellschaft, Hrsg. Gabriele Siegert et al., 15-35. Berlin und Boston: De Gruyter. DOI 10.1515/9783110416794-002.
Gill, Rosalind (2007): Gender and the Media, Polity Press, Cambridge.
Gill, Rosalind (2012): Postfeminist Media Culture. Elements of Sensibility, in: Kearney, Mary Celeste (ed.): The Gender and Media Reader, Routledge, S 136-148.
Hall, Stuart (Eds.) (1997): Representation. Culture Representations and Signifying Practices. Culture, Media and Identities. Sage Publications in association with The Open University, London/Thousand Oaks/New Delhi.
Haug, Frigga/Hipfl Brigitte (Hg.) (1995): Sündiger Genuß? Filmerfahrungen von Frauen. Argumentverlag, Hamburg.
Haug, Frigga (1999): Vorlesungen zur Einführung in die Erinnerungsarbeit. Argumentverlag, Hamburg.
Illouz, Eva (2014): Der Konsum der Romantik. Liebe und die kulturellen Widersprüche des Kapitalismus. Suhrkamp, Frankfurt am Main.
Illouz, Eva (2016): Gefühle in Zeiten des Kapitalismus. Suhrkamp, Frankfurt am Main.
König, Oliver (1990): Nacktheit. Soziale Normierung und Moral, Westdeutscher Verlag, Opladen.
Lerner, Gerda (1986): Die Entstehung des Patriarchats. Deutscher Taschenbuchverlag, Frankfurt am Main.
Lissmann, Konrad Paul (2009): Schönheit. UTB Profile, Fakultas WUV, Wien.
McRobbie, Angela (2010): Top Girls. Feminismus und der Aufstieg der neoliberalen Geschlechterregimes. VS Verlag, Wiesbaden.
Neumann, Erich (2003 [1955]): Die große Mutter. Bilder und Symbole des weiblichen. Patmos Verlag , Ostfildern.
Orbach, Susan (2010): Bodies. Schlachtfelder der Schönheit, Arche Verlag, Hamburg.
Penz, Otto (2010): Schönheit als Praxis. Über klassen- und geschlechtsspezifische Körperlichkeit, Campus, Frankfurt/New York.
Penny, Laurie (2011): Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus. Edition Nautilus, Hamburg.
Reichert, Tom/Lambiase, Jaqueline (2006): Sex in Consumer Culture. The Erotic Content of Media and Marketing. Routledge/Taylor & Francis Group, New York & London.
Schuegraf, Martina/Tillmann, Angela (Hg.): Pornographisierung von Gesellschaft.UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz & München.
Taschen, Angelika (Hg.) (2005): Schönheitschirurgie. Taschen Verlag, ohne Ort.
Thiele, Martina (2015): Medien und Stereotype. Konturen eines Forschungsfeldes. Transcript Verlag, Critical Media Studies, Bielefeld.
Villa, Paula-Irene/Jäckel, Julia/Pfeiffer, Zara/Sanitter, Nadine/Steckert; Ralf (Hg.) (2012): Banale Kämpfe? Perspektiven auf Populärkultur und Geschlecht, VS Springer, Wiesbaden.
Villa, Paula-Irene (2011): Sexy Bodies. Eine soziologische Reise durch den Geschlechtskörper. VS Verlag, Wiesbaden.
Weish, Ulli (2019) : Feministische Werbekritik zwischen Selbstregulierung und Aktivismus. In: Dorer, Johanna/Geiger, Brigitte/Hipfl, Brigitte/Ratkovic, Viktorija (Hg.): Handbuch Medien und Geschlecht. Perspektiven und Befunde der feministischen Kommunikations- und Medienforschung. Springer Verlag doi:10.1007/978-3-658-20712-0_48-1
Group 7
max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Wednesday 25.03. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Wednesday 15.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Wednesday 22.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Wednesday 29.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Wednesday 17.06. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Wednesday 24.06. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
Aims, contents and method of the course
Im Seminar wird aufbauend auf einen Ausgangtext zu interner Unternehmenskommunikation erlernt wie eine gewählte Forschungsfrage mithilfe einer wissenschaftlichen quantitativen Studie beantwortet wird. Dazu wird eine Forschungsfrage formuliert, anhand von Theorie konkrete Hypothesen abgeleitet, ein passendes Studiendesign erarbeitet, eine empirische Studie durchgeführt, die erhobenen Daten statistisch ausgewertet und in einer Seminararbeit dokumentiert.
Im Seminar wird auf die einzelnen Schritte einer quantitativen Studie eingegangen. Des Weiteren werden Anleitungen zum Erstellen von Fragebögen und zur Datenauswertung zur Verfügung gestellt und das erlernte Wissen in praktischen Übungen vertieft. Die Studierenden präsentieren ihr Vorhaben und es wird gemeinsam darüber reflektiert und diskutiert.
Im Seminar wird auf die einzelnen Schritte einer quantitativen Studie eingegangen. Des Weiteren werden Anleitungen zum Erstellen von Fragebögen und zur Datenauswertung zur Verfügung gestellt und das erlernte Wissen in praktischen Übungen vertieft. Die Studierenden präsentieren ihr Vorhaben und es wird gemeinsam darüber reflektiert und diskutiert.
Assessment and permitted materials
*2 Hausübungen (je 5 Punkte)
*Präsentation des Vorhabens (je 25 Punkte)
*Seminararbeit (30 Punkte)
*Aktive Teilnahme in der Lehrveranstaltung (10 Punkte)Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI; z.B. Chat-GPT)
Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist es nicht erlaubt, Texte von einer KI generieren zu lassen. Dies ist ein Plagiat.
Jedoch können KIs verwendet werden, um sich Dinge erklären zu lassen und tiefer in die Materie der Lehrveranstaltung einzudringen. Dabei ist es sinnvoll Fragen zu stellen (z.B.: „Wie schreibt man die Einleitung einer wissenschaftlichen Arbeit?). KIs können auch zur Literatursuche verwendet werden (z.B. Research Rabbit). Lässt man sich zum Beispiel theoretische Inhalte von einer KI erklären, müssen Quellen, die in der eigenen Arbeit verwendet werden sollen, nachrecherchiert, inhaltlich geprüft und selbst zusammengefasst werden.
Des Weiteren ist es erlaubt selbst verfasste Texte von KIs sprachlich überarbeiten zu lassen. Dabei ist es wichtig, dass die ausgegebenen Texte nochmals kritisch gelesen und hinterfragt werden. Zum Beispiel, ob der ausgegebene Inhalt dem eingegebenen Inhalt entspricht oder die KI auch inhaltliche Änderungen vorgenommen hat.
Werden KIs verwendet muss auf einer eigenen Seite angegeben werden, welche KIs für welche Zwecke verwendet wurden (z.B. sprachliche Überarbeitung).
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis, kann die Lehrveranstaltungsleitung eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit vorsehen, die erfolgreich zu absolvieren ist.
*Präsentation des Vorhabens (je 25 Punkte)
*Seminararbeit (30 Punkte)
*Aktive Teilnahme in der Lehrveranstaltung (10 Punkte)Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI; z.B. Chat-GPT)
Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist es nicht erlaubt, Texte von einer KI generieren zu lassen. Dies ist ein Plagiat.
Jedoch können KIs verwendet werden, um sich Dinge erklären zu lassen und tiefer in die Materie der Lehrveranstaltung einzudringen. Dabei ist es sinnvoll Fragen zu stellen (z.B.: „Wie schreibt man die Einleitung einer wissenschaftlichen Arbeit?). KIs können auch zur Literatursuche verwendet werden (z.B. Research Rabbit). Lässt man sich zum Beispiel theoretische Inhalte von einer KI erklären, müssen Quellen, die in der eigenen Arbeit verwendet werden sollen, nachrecherchiert, inhaltlich geprüft und selbst zusammengefasst werden.
Des Weiteren ist es erlaubt selbst verfasste Texte von KIs sprachlich überarbeiten zu lassen. Dabei ist es wichtig, dass die ausgegebenen Texte nochmals kritisch gelesen und hinterfragt werden. Zum Beispiel, ob der ausgegebene Inhalt dem eingegebenen Inhalt entspricht oder die KI auch inhaltliche Änderungen vorgenommen hat.
Werden KIs verwendet muss auf einer eigenen Seite angegeben werden, welche KIs für welche Zwecke verwendet wurden (z.B. sprachliche Überarbeitung).
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis, kann die Lehrveranstaltungsleitung eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit vorsehen, die erfolgreich zu absolvieren ist.
Minimum requirements and assessment criteria
*fristgerechte Abgabe der Übungen
*fristgerechte Abgabe der Seminararbeit (+/- 3000 Wörter, excl. Literaturverzeichnis)
*Verwendung englischsprachiger Fachliteratur
*maximal 1 Fehltermin
*es wird die Plagiatssoftware Turnitin verwendet
*Grundkenntnisse in SPSS
Notenskala:
Sehr gut: 100 - 88
Gut: 87 - 76
Befriedigend: 75 - 63
Genügend: 62 - 51
Nicht Genügend: < 51
*fristgerechte Abgabe der Seminararbeit (+/- 3000 Wörter, excl. Literaturverzeichnis)
*Verwendung englischsprachiger Fachliteratur
*maximal 1 Fehltermin
*es wird die Plagiatssoftware Turnitin verwendet
*Grundkenntnisse in SPSS
Notenskala:
Sehr gut: 100 - 88
Gut: 87 - 76
Befriedigend: 75 - 63
Genügend: 62 - 51
Nicht Genügend: < 51
Reading list
Wird in der Lehrveranstaltung bekanntgegeben.
Hilfreiche Literatur für Datenauswertung:
Backhaus, K., Erichson, B., Plinke, W., & Weiber, R. (2018). Multivariate Analysemethoden: Eine anwendungsorientierte Einführung (15. Aufl.). Gabler Verlag. https://doi.org/10.1007/978-3-662-56655-8
Bühner, M., & Ziegler, M. (2017). Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler: Grundlagen und Umsetzung mit SPSS und R (2. Aufl.). Pearson Studium.
Hilfreiche Literatur für Datenauswertung:
Backhaus, K., Erichson, B., Plinke, W., & Weiber, R. (2018). Multivariate Analysemethoden: Eine anwendungsorientierte Einführung (15. Aufl.). Gabler Verlag. https://doi.org/10.1007/978-3-662-56655-8
Bühner, M., & Ziegler, M. (2017). Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler: Grundlagen und Umsetzung mit SPSS und R (2. Aufl.). Pearson Studium.
Group 8
max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Monday 16.03. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Monday 13.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Monday 27.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Monday 11.05. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Monday 01.06. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Monday 15.06. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Monday 29.06. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
Aims, contents and method of the course
Ziel dieses Forschungsseminars ist die Durchführung einer *quantitativen* Forschungsstudie im Bereich politische Kommunikationsforschung mit Schwerpunkt auf Wahlberichterstattung am Beispiel der Nationalratswahl 2024. Die Studierenden lernen, wissenschaftlich relevante Konzepte zu entwickeln und zu prüfen, eine Literaturübersicht zu verfassen und Forschungsfragen und Hypothesen auf der Grundlage sozialwissenschaftlicher und kommunikationswissenschaftlicher Theorien abzuleiten.Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit Wahl- bzw. Wahlkampfberichterstattung. Der inhaltliche Fokus liegt daher auf der politischen Kommunikationsforschung (political communication). Ein grundsätzliches Interesse an Politik und/oder politikwissenschaftlichen Konzepten wird daher erwartet. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Methode der quantitativen standardisierten Inhaltsanalyse.
Mögliche Fragestellungen können sich u.a. mit Framing, Nachrichtenfaktoren, Vergleichen zwischen verschiedenen Mediengattungen oder Bias in der politischen Berichterstattung beschäftigen.Im Laufe des Kurses wird von den Studierenden erwartet, dass sie eine Forschungsstudie entwickeln. Zu diesem Zweck werden alle Schritte des Forschungsprozesses im Unterricht behandelt. Die wissenschaftliche Studie wird gemeinsam durchgeführt und die Studierenden werden bei der Datenanalyse angeleitet. Aufgeteilt in kleinere Gruppen werden die Studierenden eine abschließende Forschungsarbeit erstellen.Grundkenntnisse im Umgang mit statistischen Auswertungsprogrammen (insbesondere R) werden vorausgesetzt und müssen gegebenenfalls eigenständig erarbeitet werden.
Mögliche Fragestellungen können sich u.a. mit Framing, Nachrichtenfaktoren, Vergleichen zwischen verschiedenen Mediengattungen oder Bias in der politischen Berichterstattung beschäftigen.Im Laufe des Kurses wird von den Studierenden erwartet, dass sie eine Forschungsstudie entwickeln. Zu diesem Zweck werden alle Schritte des Forschungsprozesses im Unterricht behandelt. Die wissenschaftliche Studie wird gemeinsam durchgeführt und die Studierenden werden bei der Datenanalyse angeleitet. Aufgeteilt in kleinere Gruppen werden die Studierenden eine abschließende Forschungsarbeit erstellen.Grundkenntnisse im Umgang mit statistischen Auswertungsprogrammen (insbesondere R) werden vorausgesetzt und müssen gegebenenfalls eigenständig erarbeitet werden.
Assessment and permitted materials
Die Note setzt sich aus kontinuierlicher Mitarbeit, Hausübungen, einer Abschlusspräsentation sowie der Abschlussarbeit zusammen.Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI-Tools; z.B. Chat-GPT):Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist es nicht erlaubt, Texte/Textabschnitte komplett von einer KI generieren zu lassen. Dies wäre ein Plagiat.Jedoch können KI-Tools verwendet werden, um sich Dinge erklären zu lassen und tiefer in die Materie der Lehrveranstaltung einzudringen. Dabei ist es sinnvoll Fragen zu stellen (z.B.: „Wie schreibt man die Einleitung einer wissenschaftlichen Arbeit?). Beachten Sie aber, dass sich KI-Tools irren können und eine Literaturrecherche niemals ersetzen können. KI-Tools können auch zur Literatursuche verwendet werden (z.B. Research Rabbit). Lässt man sich zum Beispiel theoretische Inhalte von einer KI erklären, müssen Quellen, die in der eigenen Arbeit verwendet werden sollen, nachrecherchiert, inhaltlich geprüft und selbst zusammengefasst werden.Des Weiteren ist es erlaubt selbst verfasste Texte von KI-Tools sprachlich überarbeiten zu lassen. Dabei ist es wichtig, dass die ausgegebenen Texte nochmals kritisch geprüft werden. Zum Beispiel, ob der ausgegebene Inhalt dem eingegebenen Inhalt entspricht oder die KI auch inhaltliche Änderungen vorgenommen hat. Die letztendliche Verantwortung über den Text liegt bei den Studierenden NICHT bei der KI.Werden KIs verwendet muss auf einer eigenen Seite angegeben werden, welche KIs für welche Zwecke verwendet wurden (z.B. sprachliche Überarbeitung).Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis ist es der Lehrveranstaltungsleitung vorbehalten eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit einzuverlangen.
Minimum requirements and assessment criteria
Die Teilnahme am ersten LV-Termin ist verpflichtend, da hier die Grundlagen für das gesamte Semester gelegt werden. Da die Lehrveranstaltung in Form von Doppeleinheiten organisiert ist, kann im Laufe des Semesters nur eine Einheit versäumt werden. Da jede Sitzung auf den Inhalten der vorherigen aufbaut, führt ein Fehlen schnell zu Verständnislücken.Das Ziel der Lehrveranstaltung ist die Durchführung einer empirischen wissenschaftlichen Untersuchung von der Planung über die Erhebung bis zur Ergebnispräsentation. In dieser Übung steht die Methode der standardisierten (quantitativen) Inhaltsanalyse im Mittelpunkt.Erfahrung in quantitativer Datenanalyse (in R) wird absolut vorausgesetzt! Und muss ansonsten eigenständig erarbeitet werden!Datenerhebung und Abgabe der Abschlussarbeit sind notwendige aber nicht hinreichende Voraussetzung zum positiven Abschluss der Lehrveranstaltung.
Reading list
Brosius, H.-B., Haas, A., & Koschel, F. (2016). Methoden der empirischen Kommunikationsforschung : Eine Einführung (7., überarb. u. aktual. Aufl. 2016. ed.). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.De Vreese, C., Esser, F., & Hopmann, D. N. (Eds.). (2016). Comparing political journalism. Routledge.Früh, W. (2015). Inhaltsanalyse: Theorie und Praxis. UTB.
Group 9
max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Thursday 19.03. 15:00 - 18:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 16.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 30.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 21.05. 15:00 - 18:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 11.06. 15:00 - 18:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Aims, contents and method of the course
Thema:
Medienethik in der Praxis – Journalismus vor neuen HerausforderungenInhalte:
Die Medienethik hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen – nicht nur durch politisch aufgeladene Schlagworte wie Fake News oder Lügenpresse, sondern auch angesichts der vielfältigen Herausforderungen der Medienkonvergenz. Aktuelle Fälle von Desinformation und Instrumentalisierung in der Kriegsberichterstattung verdeutlichen ihre Relevanz.
Die Digitalisierung und die enge Interaktion zwischen Rezipient*innen und Journalist*innen in sozialen Medien befeuern die medienethische Debatte zusätzlich. Neue Problemfelder entstehen häufig schneller, als sie durch Rechtsnormen erfasst werden können. Medienethik bietet hier ein normatives Fundament für verantwortungsvolle Selbstkontrolle.
Das Seminar startet mit einem kompakten historischen Überblick und verortet Medienethik innerhalb der (angewandten) Ethik. Es thematisiert Verantwortungszuschreibungen auf unterschiedlichen Ebenen und behandelt spezifische Felder wie Internet- und Informationsethik. Außerdem werden traditionelle und innovative Formen der Medienselbstregulierung, institutionalisierte Kontrollmechanismen sowie deren Grenzen diskutiert. Fallbeispiele veranschaulichen die Umsetzung theoretischer Konzepte in der Praxis und verdeutlichen das Zusammenspiel von Mediengesetz, Kodizes und internen Richtlinien wie Blattlinien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der medialen Darstellung in Kriegszeiten.Workload:
5 ECTS = 125 Stunden, aufgeteilt in:
• 15 Std. Anwesenheit und aktive Beteiligung (5 × 3 Std.)
• 18 Std. Literaturrecherche und Lektüre
• 15 Std. Konzepterstellung für die Seminararbeit
• 12 Std. Vorbereitung der mündlichen Präsentation
• 65 Std. Verfassen der Seminararbeit (20 Seiten)Methode:
Übungen, Diskussionen und Gastvorträge sichern einen hohen Praxisbezug.Ziel:
Die Lehrveranstaltung vermittelt fundierte Kenntnisse zum Forschungsbereich Medienethik sowie über Instrumente der Selbstregulierung und -kontrolle. Anhand aktueller Praxisbeispiele – insbesondere aus der Kriegsberichterstattung – werden sowohl die moralische Selbstverantwortung im journalistischen Alltag als auch die Grenzen der Pressefreiheit reflektiert. Eine Beschäftigung mit moralischen Denkmustern innerhalb von Gruppendiskussionen und Übungen soll zur Orientierung beitragen und die Studierenden als die journalistisch Tätigen der Zukunft mit dem nötigen moralischen Rüstzeug ausstatten.
Medienethik in der Praxis – Journalismus vor neuen HerausforderungenInhalte:
Die Medienethik hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen – nicht nur durch politisch aufgeladene Schlagworte wie Fake News oder Lügenpresse, sondern auch angesichts der vielfältigen Herausforderungen der Medienkonvergenz. Aktuelle Fälle von Desinformation und Instrumentalisierung in der Kriegsberichterstattung verdeutlichen ihre Relevanz.
Die Digitalisierung und die enge Interaktion zwischen Rezipient*innen und Journalist*innen in sozialen Medien befeuern die medienethische Debatte zusätzlich. Neue Problemfelder entstehen häufig schneller, als sie durch Rechtsnormen erfasst werden können. Medienethik bietet hier ein normatives Fundament für verantwortungsvolle Selbstkontrolle.
Das Seminar startet mit einem kompakten historischen Überblick und verortet Medienethik innerhalb der (angewandten) Ethik. Es thematisiert Verantwortungszuschreibungen auf unterschiedlichen Ebenen und behandelt spezifische Felder wie Internet- und Informationsethik. Außerdem werden traditionelle und innovative Formen der Medienselbstregulierung, institutionalisierte Kontrollmechanismen sowie deren Grenzen diskutiert. Fallbeispiele veranschaulichen die Umsetzung theoretischer Konzepte in der Praxis und verdeutlichen das Zusammenspiel von Mediengesetz, Kodizes und internen Richtlinien wie Blattlinien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der medialen Darstellung in Kriegszeiten.Workload:
5 ECTS = 125 Stunden, aufgeteilt in:
• 15 Std. Anwesenheit und aktive Beteiligung (5 × 3 Std.)
• 18 Std. Literaturrecherche und Lektüre
• 15 Std. Konzepterstellung für die Seminararbeit
• 12 Std. Vorbereitung der mündlichen Präsentation
• 65 Std. Verfassen der Seminararbeit (20 Seiten)Methode:
Übungen, Diskussionen und Gastvorträge sichern einen hohen Praxisbezug.Ziel:
Die Lehrveranstaltung vermittelt fundierte Kenntnisse zum Forschungsbereich Medienethik sowie über Instrumente der Selbstregulierung und -kontrolle. Anhand aktueller Praxisbeispiele – insbesondere aus der Kriegsberichterstattung – werden sowohl die moralische Selbstverantwortung im journalistischen Alltag als auch die Grenzen der Pressefreiheit reflektiert. Eine Beschäftigung mit moralischen Denkmustern innerhalb von Gruppendiskussionen und Übungen soll zur Orientierung beitragen und die Studierenden als die journalistisch Tätigen der Zukunft mit dem nötigen moralischen Rüstzeug ausstatten.
Assessment and permitted materials
Benotungskriterien:
Die Gesamtnote ergibt sich aus folgenden Leistungen:
• Anwesenheit und aktive Mitarbeit in Seminar, Vorträgen, Diskussionen und Übungen
• Erstellung eines Konzepts zur Seminararbeit
• Mündliche Präsentation des Forschungsvorhabens
• Verfassen der SeminararbeitHinweis zum Einsatz Künstlicher Intelligenz:
Der Einsatz von KI ist bei der Erstellung des Forschungskonzepts und der Seminararbeit nicht erlaubt. KI-Tools dürfen jedoch situativ als Hilfsmittel verwendet werden. Regelungen diesbezüglich können im Seminar erfragt werden. Die LV-Leitung behält sich vor, stichprobenartige Überprüfungen bei Seminararbeiten auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz durchzuführen.
Die Gesamtnote ergibt sich aus folgenden Leistungen:
• Anwesenheit und aktive Mitarbeit in Seminar, Vorträgen, Diskussionen und Übungen
• Erstellung eines Konzepts zur Seminararbeit
• Mündliche Präsentation des Forschungsvorhabens
• Verfassen der SeminararbeitHinweis zum Einsatz Künstlicher Intelligenz:
Der Einsatz von KI ist bei der Erstellung des Forschungskonzepts und der Seminararbeit nicht erlaubt. KI-Tools dürfen jedoch situativ als Hilfsmittel verwendet werden. Regelungen diesbezüglich können im Seminar erfragt werden. Die LV-Leitung behält sich vor, stichprobenartige Überprüfungen bei Seminararbeiten auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz durchzuführen.
Minimum requirements and assessment criteria
Leistungsanforderungen:
Neben aktiver Partizipation durch Fragen, Feedback und Diskussionen ist ein Konzept für die empirische Forschungsarbeit zu erstellen und im Seminar mündlich zu präsentieren. Bei der Seminararbeit sind Forschungsfrage(n) und Hypothese(n) zu entwickeln, sowie eine Methodenbeschreibung und -anwendung durchzuführen.
Die Anwesenheit beim ersten Termin ist verpflichtend.Benotungsschlüssel:
• Sehr gut: > 87 %
• Gut: 75 – 86,99 %
• Befriedigend: 63 – 74,99 %
• Genügend: 50 – 62,99 %
• Nicht genügend: < 49,99 %
Neben aktiver Partizipation durch Fragen, Feedback und Diskussionen ist ein Konzept für die empirische Forschungsarbeit zu erstellen und im Seminar mündlich zu präsentieren. Bei der Seminararbeit sind Forschungsfrage(n) und Hypothese(n) zu entwickeln, sowie eine Methodenbeschreibung und -anwendung durchzuführen.
Die Anwesenheit beim ersten Termin ist verpflichtend.Benotungsschlüssel:
• Sehr gut: > 87 %
• Gut: 75 – 86,99 %
• Befriedigend: 63 – 74,99 %
• Genügend: 50 – 62,99 %
• Nicht genügend: < 49,99 %
Reading list
Kaltenbrunner, Andy/Lugschitz, Renée/Karmasin, Matthias/Luef, Sonja/Kraus, Daniela (2020): Der österreichische Journalismus-Report. Eine empirische Erhebung und eine repräsentative Befragung. Wien: Facultas.
Eberwein, Tobias/Fengler, Susanne/Karmasin, Matthias (Hg.) (2018): The European Handbook of Media Accountability. Kindle Edition. New York: Routledge.
Hanitzsch, Thomas/Hanusch, Folker/Ramaprasad, Jyotika/Beer, Arnold S. de (2019): Worlds of Journalism. Journalistic Cultures Around the Globe. New York: Columbia University Press.
Schicha, Christian (2019): Medienethik. Grundlagen – Anwendungen – Ressourcen. München: UVK Verlag.
Eberwein, Tobias/Fengler, Susanne/Karmasin, Matthias (Hg.) (2018): The European Handbook of Media Accountability. Kindle Edition. New York: Routledge.
Hanitzsch, Thomas/Hanusch, Folker/Ramaprasad, Jyotika/Beer, Arnold S. de (2019): Worlds of Journalism. Journalistic Cultures Around the Globe. New York: Columbia University Press.
Schicha, Christian (2019): Medienethik. Grundlagen – Anwendungen – Ressourcen. München: UVK Verlag.
Group 10
max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Thursday 05.03. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 19.03. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 16.04. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 30.04. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 28.05. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 11.06. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 25.06. 09:45 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Aims, contents and method of the course
Das Seminar befasst sich kritisch mit Design Thinking und Experience Design, die im Kontext der digitalen Ökonomie als Königswege zur Innovation gelehrt und angewandt werden. Wir reflektieren diese gestalterischen Ansätze auf dem aktuellen Stand der Medien- und Kommunikationsforschung. Dadurch lernen die Studierenden, ein mediales Gestaltungsproblem als Forschungsfrage zu definieren. Das Ziel besteht in der Vermittlung der beiden Verfahren: Design Thinking und Experience Design sollen wissenschaftlich fundiert und die Medien- und Kommunikationsforschung gestalterisch geöffnet werden.In theoretischer Hinsicht liegt der Fokus auf Konzepten der (Post-)Phänomenologie und der Akteur-Netzwerk-Theorie, die eine multiperspektivische Analyse alltäglicher Medienerfahrungen ermöglichen. Methodisch widmen wir uns der Medien- und Designethnografie als Erhebungsmethode, der qualitativen Inhaltsanalyse als Auswertungsmethode sowie dem Persona-Ansatz als Darstellungsmethode. Im Lauf des Semesters konzipieren die Studierenden selbständig in Teams ein Forschungsprojekt im Rahmen dieser theoretischen und methodischen Ansätze, setzen es praktisch um und präsentieren die Ergebnisse sowohl mündlich als auch schriftlich.
Assessment and permitted materials
LV-immanente Leistungskontrolle über Mitarbeit in den Einheiten, individuelle und Gruppenabgaben, Präsentationen, Verfassen eines Forschungsberichtes. Die erlaubten oder geforderten Hilfsmittel werden für jede Übung und Abgabe in der LV besprochen.
Minimum requirements and assessment criteria
-) Anwesenheit und Mitarbeit (25%): regelmäßige Teilnahme; sorgfältige Vorbereitung und aktive Beteiligung an den Diskussionen in den Sitzungen; positive Erledigung der Moodle-Aufgaben.
-) Gruppenarbeiten und Präsentationen (25%): konstruktive und transparente Zusammenarbeit in den Diskussions- und Arbeitsgruppen; sorgfältige Vorbereitung und Abhaltung eines Gruppenreferats.
-) Schriftliche Abschlussarbeit (50%) in Form eines wissenschaftlichen Forschungsberichtes.
-) Gruppenarbeiten und Präsentationen (25%): konstruktive und transparente Zusammenarbeit in den Diskussions- und Arbeitsgruppen; sorgfältige Vorbereitung und Abhaltung eines Gruppenreferats.
-) Schriftliche Abschlussarbeit (50%) in Form eines wissenschaftlichen Forschungsberichtes.
Examination topics
Ausgewählte Literatur zum Einstieg siehe unten, weitere Quellen und Referenzen werden in der Lehrveranstaltung besprochen.
Reading list
-) Adlin, Tamara u. Holly Jamesen Carr: "Reality and Design Maps", in: John S. Pruitt u. Tamara Adlin (Hg.): The Persona Lifecycle. Keeping People in Mind Throughout Product Design, San Francisco: Morgan Kaufmann 2006, S. 557–601.
-) Bortz, Jürgen u. Nicola Döring: Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler, 5. Aufl., Berlin: Springer 2016, Kap. "Forschungsthema" u. "Literaturrecherche" (S. 144–146 u. 158–163).
-) Constantine, Larry: "Users, Roles, and Personas", in: John S. Pruitt u. Tamara Adlin (Hg.): The Persona Lifecycle. Keeping People in Mind Throughout Product Design, San Francisco: Morgan Kaufmann 2006, S. 499–519.
-) Kuckartz, Udo u. Stefan Rädiker: Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung, 5. Aufl., Weinheim/Basel: Beltz 2022, Kap. "Die inhaltlich strukturierende qualitative Inhaltsanalyse" (S. 129–156).
-) Latour, Bruno: "Was tun mit der Akteur-Netzwerk-Theorie?", in: Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft. Einführung in die Akteur-Netzwerk-Theorie, übers. Gustav Roßler, Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2010 [engl. 2005], S. 244–271.
-) Loosen, Wiebke: "Das Leitfadeninterview – eine unterschätzte Methode", in: Stefanie Averbeck-Lietz u. Michael Meyen (Hg.): Handbuch nicht standardisierte Methoden in der Kommunikationswissenschaft, Wiesbaden: Springer VS 2016, S. 139–155.
-) Meyen, Michael u.a.: Qualitative Forschung in der Kommunikationswissenschaft. Eine praxisorientierte Einführung, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2011, Kap. "Forschen mit Kategorien" (S. 32–38).
-) Müller, Francis: Design Ethnography. Epistemology and Methodology, Cham: Springer 2021, Kap. "Methods and Aspects of Field Research" (S. 31–76).
-) Norman, Don: The Design of Everyday Things, New York: Basic Books 2013, Kap. "Design Thinking" (S. 217–257).
-) Bortz, Jürgen u. Nicola Döring: Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler, 5. Aufl., Berlin: Springer 2016, Kap. "Forschungsthema" u. "Literaturrecherche" (S. 144–146 u. 158–163).
-) Constantine, Larry: "Users, Roles, and Personas", in: John S. Pruitt u. Tamara Adlin (Hg.): The Persona Lifecycle. Keeping People in Mind Throughout Product Design, San Francisco: Morgan Kaufmann 2006, S. 499–519.
-) Kuckartz, Udo u. Stefan Rädiker: Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung, 5. Aufl., Weinheim/Basel: Beltz 2022, Kap. "Die inhaltlich strukturierende qualitative Inhaltsanalyse" (S. 129–156).
-) Latour, Bruno: "Was tun mit der Akteur-Netzwerk-Theorie?", in: Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft. Einführung in die Akteur-Netzwerk-Theorie, übers. Gustav Roßler, Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2010 [engl. 2005], S. 244–271.
-) Loosen, Wiebke: "Das Leitfadeninterview – eine unterschätzte Methode", in: Stefanie Averbeck-Lietz u. Michael Meyen (Hg.): Handbuch nicht standardisierte Methoden in der Kommunikationswissenschaft, Wiesbaden: Springer VS 2016, S. 139–155.
-) Meyen, Michael u.a.: Qualitative Forschung in der Kommunikationswissenschaft. Eine praxisorientierte Einführung, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2011, Kap. "Forschen mit Kategorien" (S. 32–38).
-) Müller, Francis: Design Ethnography. Epistemology and Methodology, Cham: Springer 2021, Kap. "Methods and Aspects of Field Research" (S. 31–76).
-) Norman, Don: The Design of Everyday Things, New York: Basic Books 2013, Kap. "Design Thinking" (S. 217–257).
Group 11
max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Tuesday 10.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 24.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 21.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 05.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 19.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 02.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 16.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Künstliche Intelligenz und Dating AppsIn der Lehrveranstaltung wird eine gemeinsame Befragungsstudie zum Thema des Forschungsseminars entwickelt und durchgeführt. Dazu werden alle Schritte des Forschungsprozesses beleuchtet. Die Seminararbeit wird Schritt für Schritt im Laufe des Semesters erstellt - angefangen vom Forschungskonzept bis hin zur Erhebung sowie Darstellung und Interpretation der Ergebnisse.
Das Seminar befasst sich mit künstlicher Intelligenz auf Dating-Apps. Hierbei wird ein besonderer Fokus auf generative künstliche Intelligenz und Algorithmen gelegt. Welche Rolle können Algorithmen bei der Wahrnehmung von Dating-App-Profilen spielen? Wie häufig werden diese wahrgenommen? Wie erfolgt die Verwendung von generativer künstlicher Intelligenz auf diesen Plattformen?Ziele:
- Durchführung einer gemeinsamen Befragungsstudie
- Statistische Auswertung der Ergebnisse
- Verfassen der AbschlussarbeitMethode:
Befragung, Datenanalyse mit R
Das Seminar befasst sich mit künstlicher Intelligenz auf Dating-Apps. Hierbei wird ein besonderer Fokus auf generative künstliche Intelligenz und Algorithmen gelegt. Welche Rolle können Algorithmen bei der Wahrnehmung von Dating-App-Profilen spielen? Wie häufig werden diese wahrgenommen? Wie erfolgt die Verwendung von generativer künstlicher Intelligenz auf diesen Plattformen?Ziele:
- Durchführung einer gemeinsamen Befragungsstudie
- Statistische Auswertung der Ergebnisse
- Verfassen der AbschlussarbeitMethode:
Befragung, Datenanalyse mit R
Assessment and permitted materials
- Mitarbeit
- Präsentationen
- Abgabe von zwei schriftlichen Zwischenübungen
- Beteiligung an den Arbeitsschritten
- Abgabe einer schriftlichen Abschlussarbeit
- Präsentationen
- Abgabe von zwei schriftlichen Zwischenübungen
- Beteiligung an den Arbeitsschritten
- Abgabe einer schriftlichen Abschlussarbeit
Minimum requirements and assessment criteria
Die Gesamtpunkteanzahl (100) setzt sich wie folgt zusammen:
* Mitarbeit (10 Punkte)
* Präsentation & Gruppenarbeit (20 Punkte)
* Hausübung erste Idee für das Forschungsprojekt (10 Punkte)
* Hausübung Hypothesen (10 Punkte)
* Abschlussarbeit (50 Punkte):
Einleitung (4 Punkte)
Theorieteil und Herleitung der Hypothesen (13 Punkte)
Beschreibung Studie und Auswertung (14 Punkte)
Diskussion und Ausblick (14 Punkte)
Zitation und Formalia (5 Punkte)Die Verwendung von KI-Tools ist in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der Arbeit, Bemerkungen (Beispiele).
* Mitarbeit (10 Punkte)
* Präsentation & Gruppenarbeit (20 Punkte)
* Hausübung erste Idee für das Forschungsprojekt (10 Punkte)
* Hausübung Hypothesen (10 Punkte)
* Abschlussarbeit (50 Punkte):
Einleitung (4 Punkte)
Theorieteil und Herleitung der Hypothesen (13 Punkte)
Beschreibung Studie und Auswertung (14 Punkte)
Diskussion und Ausblick (14 Punkte)
Zitation und Formalia (5 Punkte)Die Verwendung von KI-Tools ist in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der Arbeit, Bemerkungen (Beispiele).
Examination topics
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Reading list
Wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben
Group 12
max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Wednesday 18.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 15.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 29.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 13.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 27.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 10.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 24.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Aims, contents and method of the course
In diesem Seminar befassen wir uns mit öffentlichen Diskursen zu unterschiedlichen Themen und der Frage, wie gesellschaftliche Selbstverständigungsprozesse aussehen können: Wie verlaufen öffentlich geführte, medial vermittelte Diskurse? Wer sind die Sprechakteure in Diskursen und welche Rollen haben sie? Wie werden Themen gesellschaftlich ausverhandelt? Wie positionieren sich Sprecher mit unterschiedlichen Meinungen? Und: welche Rolle spielt dabei der Journalismus? Im Rahmen des Seminars sollen ausgewählte öffentliche Diskurse empirisch anhand qualitativer Inhaltsanalysen untersucht werden.Im Seminar wird somit auch kommunikationswissenschaftliches Forschen geübt und ein kompletter Forschungszyklus durchlaufen: Themenfindung, Formulierung von Forschungsfragen, Ausarbeitung einer theoretischen Fundierung und des internationalen Forschungsstandes, Entwicklung eines Erhebungsinstruments und einer Samplingstrategie, Datenerhebung, -Auswertung und -Interpretation sowie Verfassen eines Forschungsberichts. Geplant ist die Arbeit in Teams (3-4 Personen).
Assessment and permitted materials
Für eine positive Benotung sind folgende Teilleistungen erforderlich:
Drei Übungsarbeiten im Laufe des Semesters (je 10%)
Aktive Mitarbeit und regelmäßiges Vorstellen des Arbeitsfortschrittes im Seminar (10%)
Aktive Beteiligung an Peer-Feedback-Runden (10%)
Seminararbeit (50%)Anwesenheit: Die regelmäßige Anwesenheit im Seminar wird nachdrücklich empfohlen, um kontinuierliches Feedback zu den einzelnen Arbeitsschritten zu erhalten. Ebenso ist die Mitarbeit an Diskussionen im Plenum und in Kleingruppen erforderlich für die Erreichung der Lehr- und Lernziele. Ein einmaliges unentschuldigtes Fehlen (1 Termin zu 3 Stunden) ist möglich. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.Erlaubte Hilfsmittel: Zur Erreichung der Lernziele ist die eigenständige Erarbeitung und Durchführung aller Schritte des Forschungsprozesses essenziell. Alle Leistungen sind von den Studierenden eigenständig gemäß den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien anzufertigen. KI-Tools sind als Hilfsmittel bei einzelnen Arbeitsschritten zur Unterstützung der eigenen Erarbeitung zulässig. Dazu zählen beispielsweise Tools zur automatisierten, unterstützten Transkription qualitativer Interviews sowie Tools zur sprachlichen Verbesserung von Texten. Alle Inhalte, bei denen KI-Tools unterstützend eingesetzt werden, müssen von den Studierenden inhaltlich überprüft werden. Die Letztverantwortung für alle Inhalte liegt bei den Studierenden. Es ist explizit nicht erlaubt, KI-Tools für das Verfassen der wissenschaftlichen Arbeit oder Teilen davon zu nutzen. In der Lehrveranstaltung wird detailliert besprochen, wofür KI-Tools als Hilfsmittel eingesetzt werden dürfen und wofür nicht und wie deren Einsatz in einem Hilfsmittelverzeichnis transparent zu dokumentieren ist.
Drei Übungsarbeiten im Laufe des Semesters (je 10%)
Aktive Mitarbeit und regelmäßiges Vorstellen des Arbeitsfortschrittes im Seminar (10%)
Aktive Beteiligung an Peer-Feedback-Runden (10%)
Seminararbeit (50%)Anwesenheit: Die regelmäßige Anwesenheit im Seminar wird nachdrücklich empfohlen, um kontinuierliches Feedback zu den einzelnen Arbeitsschritten zu erhalten. Ebenso ist die Mitarbeit an Diskussionen im Plenum und in Kleingruppen erforderlich für die Erreichung der Lehr- und Lernziele. Ein einmaliges unentschuldigtes Fehlen (1 Termin zu 3 Stunden) ist möglich. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.Erlaubte Hilfsmittel: Zur Erreichung der Lernziele ist die eigenständige Erarbeitung und Durchführung aller Schritte des Forschungsprozesses essenziell. Alle Leistungen sind von den Studierenden eigenständig gemäß den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien anzufertigen. KI-Tools sind als Hilfsmittel bei einzelnen Arbeitsschritten zur Unterstützung der eigenen Erarbeitung zulässig. Dazu zählen beispielsweise Tools zur automatisierten, unterstützten Transkription qualitativer Interviews sowie Tools zur sprachlichen Verbesserung von Texten. Alle Inhalte, bei denen KI-Tools unterstützend eingesetzt werden, müssen von den Studierenden inhaltlich überprüft werden. Die Letztverantwortung für alle Inhalte liegt bei den Studierenden. Es ist explizit nicht erlaubt, KI-Tools für das Verfassen der wissenschaftlichen Arbeit oder Teilen davon zu nutzen. In der Lehrveranstaltung wird detailliert besprochen, wofür KI-Tools als Hilfsmittel eingesetzt werden dürfen und wofür nicht und wie deren Einsatz in einem Hilfsmittelverzeichnis transparent zu dokumentieren ist.
Minimum requirements and assessment criteria
Alle Teilleistungen müssen erbracht werden. Die Endnote setzt sich aus der Seminararbeit (50%) und den Übungsarbeiten und der Beteiligung während des Semesters (50%) zusammen.
Reading list
Relevante Literatur wird in der Lehrveranstaltung bekanntgegeben.
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Last modified: Mo 27.07.2026 09:27