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220033 UE GESKO B: UE JOUR Journalism (2026S)
Continuous assessment of course work
Labels
Summary
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 23.02.2026 09:00 to We 25.02.2026 18:00
- Deregistration possible until Tu 31.03.2026 23:59
Registration information is available for each group.
Groups
Group 2
Diese Lehrveranstaltung gehört zum Bereich Hörfunk. Bitte beachten Sie, dass Sie sich gleichzeitig dazu zur tAT-HF anmelden, wenn Sie dies nicht schon bei im Rahmen der Absolvierung der Arbeitstechniken gemacht haben.
max. 30 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Wednesday 11.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 18.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 25.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 15.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 22.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 29.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 06.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 13.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 20.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 27.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 03.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 10.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 17.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 24.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
Mitarbeit
Praktische Übungen, Beteiligung an der Kommunikation, Gestaltung eigener Beiträge,
Mitarbeit, fristgerechte Abgabe des Abschlussbeitrags, Präsentation von
Zwischenarbeiten/Zwischenschritten, fristgerechte Abgabe von Einzelleistungen
Praktische Übungen, Beteiligung an der Kommunikation, Gestaltung eigener Beiträge,
Mitarbeit, fristgerechte Abgabe des Abschlussbeitrags, Präsentation von
Zwischenarbeiten/Zwischenschritten, fristgerechte Abgabe von Einzelleistungen
Minimum requirements and assessment criteria
Beiträge, die für Campus Radio sendbar sind, •Anwesenheit in der ersten Lehreinheit ist erforderlich (Erarbeitung von Themen, etc.). Die Lehrveranstaltung erfordert die regelmäßige Anwesenheit der Teilnehmer*innen zur Diskussion der Beiträge und Inputs der LV-Leitung … Ein zweimaliges unentschuldigtes Fehlen ist zulässig. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.
Examination topics
fristgerechte Abgabe von mind. 66% der Übungsaufgaben, Abgabe des Abschlussprojekts, um positiv beurteilt zu werden, müssen Sie einen Radiobeitrag / einen Podcast Seminararbeit nach den Vorgaben der Lehrveranstaltungsleitung abfassen, und regelmäßig aktiv mitarbeiten.
Reading list
Wichtigstes Buch:
Kleinsteuber, Hans J. (Hrsg.): Radio. Eine Einführung, VS Verlag, Wiesbaden 2011Und dies ist eine alphabetische Ordnung von Autorinnen – eine Auswahl für Interessierte, keine Pflichtlektüre.Arnheim, Rudolf: Rundfunk als Hörkunst und weitere Aufsätze zum Hörfunk, 1. Auflage, Frankfurt/Main 2001Benjamin, Walter: Der Autor als Produzent. In: Raddatz, Fritz J. (Hrsg.), Marxismus und Literatur. Eine Dokumentation in drei Bänden. Bd. 2., Reinbek bei Hamburg 1969, S. 263 - 277Brecht, Bertolt: Radiotheorie 1927 – 1932, in, Haas, Hannes; Langenbucher, Wolfgang (Hrsg.), Medien- und Kommunikationspolitik. Ein Textbuch zur Einführung, Wien 2002, S. 1-9Bredow, Hans: Im Bann der Ätherwellen, 2. Bde. Stuttgart 1954Dahl, Peter: Sozialgeschichte des Rundfunks für Sender und Empfänger, Reinbek 1983Dussel, Konrad: Deutsche Rundfunkgeschichte. 3., überarbeitete Auflage, UVK, Konstanz 2010Godler, Haimo; Jochum, Manfred; Schlögl, Reinhard; Treiber, Alfred (Hrsg.): Vom Dampfradio zur Klangtapete – Beiträge zu 80 Jahren Hörfunk in Österreich, Wien 2005Hagen, Wolfgang: Das Radio. Theorie und Geschichte des Hörfunks in Deutschland und der USA München Fink, München 2005Huemer, Peter: Warum das Fernsehen dümmer ist als das Radio. Reden über das Reden in den Medien.
Herausgegeben von Wolfgang R. Langenbucher. Theodor-Herzl-Vorlesung. Wien 2003.Koch, Hans Jürgen; Glaser, Hermann: Ganz Ohr, Eine Kulturgeschichte des Radios in Deutschland, Köln, Weimar 2005Kos, Wolfgang: Das Radio. Salzburg 2024Krug, Hans-Jürgen: Grundwissen Radio. München 2019Patka, Kiron: Radio-Topologie. Zur Raumästhetik des Hörfunks. Bielefeld 2018Sprecher, Margrit: Das andere Radio DRS 2, Zürich 2008
Kleinsteuber, Hans J. (Hrsg.): Radio. Eine Einführung, VS Verlag, Wiesbaden 2011Und dies ist eine alphabetische Ordnung von Autorinnen – eine Auswahl für Interessierte, keine Pflichtlektüre.Arnheim, Rudolf: Rundfunk als Hörkunst und weitere Aufsätze zum Hörfunk, 1. Auflage, Frankfurt/Main 2001Benjamin, Walter: Der Autor als Produzent. In: Raddatz, Fritz J. (Hrsg.), Marxismus und Literatur. Eine Dokumentation in drei Bänden. Bd. 2., Reinbek bei Hamburg 1969, S. 263 - 277Brecht, Bertolt: Radiotheorie 1927 – 1932, in, Haas, Hannes; Langenbucher, Wolfgang (Hrsg.), Medien- und Kommunikationspolitik. Ein Textbuch zur Einführung, Wien 2002, S. 1-9Bredow, Hans: Im Bann der Ätherwellen, 2. Bde. Stuttgart 1954Dahl, Peter: Sozialgeschichte des Rundfunks für Sender und Empfänger, Reinbek 1983Dussel, Konrad: Deutsche Rundfunkgeschichte. 3., überarbeitete Auflage, UVK, Konstanz 2010Godler, Haimo; Jochum, Manfred; Schlögl, Reinhard; Treiber, Alfred (Hrsg.): Vom Dampfradio zur Klangtapete – Beiträge zu 80 Jahren Hörfunk in Österreich, Wien 2005Hagen, Wolfgang: Das Radio. Theorie und Geschichte des Hörfunks in Deutschland und der USA München Fink, München 2005Huemer, Peter: Warum das Fernsehen dümmer ist als das Radio. Reden über das Reden in den Medien.
Herausgegeben von Wolfgang R. Langenbucher. Theodor-Herzl-Vorlesung. Wien 2003.Koch, Hans Jürgen; Glaser, Hermann: Ganz Ohr, Eine Kulturgeschichte des Radios in Deutschland, Köln, Weimar 2005Kos, Wolfgang: Das Radio. Salzburg 2024Krug, Hans-Jürgen: Grundwissen Radio. München 2019Patka, Kiron: Radio-Topologie. Zur Raumästhetik des Hörfunks. Bielefeld 2018Sprecher, Margrit: Das andere Radio DRS 2, Zürich 2008
Group 3
max. 30 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
Anwesenheitspflicht in der ersten Einheit!
- Wednesday 11.03. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 25.03. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 22.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 06.05. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 20.05. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 03.06. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 17.06. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Diese Übung vermittelt zentrale Kompetenzen der Wissenschaftskommunikation an praktischen Beispielen. Studierende erwerben die Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Inhalte verständlich, zielgruppengerecht und medienwirksam zu kommunizieren.Grundsätzliche Fragen dabei sind:
Wer kommuniziert hier wie, für wen und warum?
Welche Auswirkungen hat diese Kommunikation für Gesellschaft und Wissenschaft?Anhand konkreter Aufgaben aus der journalistischen Praxis schulen Studierende interdisziplinäres Denken und erarbeiten kreative Lösungsansätze. Die Teilnehmenden arbeiten mit realen Forschungsthemen und erhalten Einblicke in aktuelle Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation – etwa im Kontext von Klimawandel, Gesundheit oder Technologie.Die Methode ist interaktiv und multimedial, die Inhalte werden nach Impulsen in Gruppen gemeinsam erarbeitet und diskutiert.
Die Bandbreite der praktischen Beispiele umfasst unter anderem den journalistischen Text, Social Media-Beitrag, Podcast-Konzeption oder Interviewführung. Fokus ist dabei immer die Wissenschaftskommunikation.Ein- bis zweimal pro Semester werden Gäste aus der Wissenschaftskommunikation die Lehrveranstaltung besuchen - und Einblicke in ihre Arbeit geben.
Wer kommuniziert hier wie, für wen und warum?
Welche Auswirkungen hat diese Kommunikation für Gesellschaft und Wissenschaft?Anhand konkreter Aufgaben aus der journalistischen Praxis schulen Studierende interdisziplinäres Denken und erarbeiten kreative Lösungsansätze. Die Teilnehmenden arbeiten mit realen Forschungsthemen und erhalten Einblicke in aktuelle Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation – etwa im Kontext von Klimawandel, Gesundheit oder Technologie.Die Methode ist interaktiv und multimedial, die Inhalte werden nach Impulsen in Gruppen gemeinsam erarbeitet und diskutiert.
Die Bandbreite der praktischen Beispiele umfasst unter anderem den journalistischen Text, Social Media-Beitrag, Podcast-Konzeption oder Interviewführung. Fokus ist dabei immer die Wissenschaftskommunikation.Ein- bis zweimal pro Semester werden Gäste aus der Wissenschaftskommunikation die Lehrveranstaltung besuchen - und Einblicke in ihre Arbeit geben.
Assessment and permitted materials
Grundlegendes Beurteilungskritierium ist die aktive Mitarbeit während der Übungseinheiten.
Das erfordert regelmäßige Anwesenheit in den Einheiten.Dazu kommt die fristgerechte Abgabe der gestellten Hausaufgaben und einer Semesterarbeit in einem Medium der Wahl.
Das erfordert regelmäßige Anwesenheit in den Einheiten.Dazu kommt die fristgerechte Abgabe der gestellten Hausaufgaben und einer Semesterarbeit in einem Medium der Wahl.
Minimum requirements and assessment criteria
Anwesenheitspflicht, maximal zwei (entschuldigte) Fehleinheiten pro Semester.
Regelmäßige Mitarbeit und Beteiligung an der Gruppenarbeiten während der Übung.
Fristgerechte Abgabe der Hausübungen und einer Semesterarbeit - bei freier Wahl des Mediums.
Regelmäßige Mitarbeit und Beteiligung an der Gruppenarbeiten während der Übung.
Fristgerechte Abgabe der Hausübungen und einer Semesterarbeit - bei freier Wahl des Mediums.
Examination topics
Die Studierenden sollten ein aktives Interesse am Journalismus mitbringen und über grundlegende Vorkenntnisse im Kommunikationsbereich verfügen. Alle weiteren Informationen, die zur Bearbeitung der Aufgaben der Lehrveranstaltung erforderlich sind, werden im Kurs vermittelt. Achtung: Die Unterrichtssprache ist Deutsch!
Reading list
Unterlagen werden während der Lehrveranstaltung digital ausgegeben.
Group 4
max. 30 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Thursday 19.03. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 26.03. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 16.04. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 23.04. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 30.04. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 07.05. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 21.05. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 28.05. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 11.06. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 18.06. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 25.06. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Sportjournalismus im Online-Zeitalter - unter diesem Titel soll die multimediale Aufbereitung journalistisch ansprechender Themen erarbeitet werden. Unter anderem geht es in der Lehrveranstaltung um ...… Quotendruck und Quotenmessung samt einschlägiger Fachbegriffen;
… Quotendruck und Aktualität im Spannungsfeld zu journalistischer Qualität;
… Journalismus und sein „Auskommen“ mit der PR;
… Quellenprüfung und Quellenkritik;
… Handwerkliche Anforderungen an Online-JournalistInnen;
… Multimediales Arbeiten;
… Social Media als Fluch und Segen für Multimedia-JournalistInnen;
... Chancen und Gefahren von KI im Journalismus und auf Social Media
… Finanzierung von Online-Journalismus;
… Print- als Gegen- und Mitspieler von Multimedia-Journalismus
Assessment and permitted materials
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung; beurteilt wird demnach ab der ersten Einheit; Mitarbeit, Hausübungen und eine Abschlussarbeit sind weitere Indikatoren für die Leistungskontrolle.
Minimum requirements and assessment criteria
Anwesenheit, Mitarbeit, Hausübungen (Anzahl ergibt sich im Semesterverlauf) und eine Abschlussarbeit, entweder in Form eines Essays oder eines TV- bzw. Videobeitrags.
Examination topics
Siehe "Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab": keine Prüfung an sich, dafür Hausübungen und Abschlussarbeit, Thema frei wählbar, solange es einen in der LV erarbeiteten Inhalt abdeckt.
Reading list
Keine Pflichtliteratur; zur Vertiefung des Stoffes und zwecks Anregungen für die Abschlussarbeit und "Aufpeppen" der Hausübungen empfohlen werden:
-) SCHNEIDER, Wolf & RAUE, Paul-Josef: Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus. Konstanz, 2014
-) MAST, Claudia: ABC des Journalismus. Ein Handbuch. München, 2012
-) LA ROCHE, Walther: Einführung in den praktischen Journalismus: Mit genauer Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland, Österreich, Schweiz. Berlin, 2012
-) MATZEN, Nea: Onlinejournalismus. Konstanz, 2014
-) FLEISCHHACKER, Michael: Die Zeitung. Ein Nachruf. Wien, 2014
-) HOOFFACKER, Gabriele: Online-Journalismus. Texten und Konzipieren für das Internet. Ein Handbuch. Wiesbaden, 2016
-) SCHNEIDER, Wolf & RAUE, Paul-Josef: Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus. Konstanz, 2014
-) MAST, Claudia: ABC des Journalismus. Ein Handbuch. München, 2012
-) LA ROCHE, Walther: Einführung in den praktischen Journalismus: Mit genauer Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland, Österreich, Schweiz. Berlin, 2012
-) MATZEN, Nea: Onlinejournalismus. Konstanz, 2014
-) FLEISCHHACKER, Michael: Die Zeitung. Ein Nachruf. Wien, 2014
-) HOOFFACKER, Gabriele: Online-Journalismus. Texten und Konzipieren für das Internet. Ein Handbuch. Wiesbaden, 2016
Group 5
max. 30 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
Final Feedback 18th of June at DER STANDARD
- Saturday 14.03. 10:00 - 16:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Saturday 18.04. 10:00 - 16:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Saturday 02.05. 10:00 - 16:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Aims, contents and method of the course
The aim of the course is multimedia journalistic article. The students are trained in text, research and smartphone video and implement their topics.
Assessment and permitted materials
Multimedia Article which is graded after Feedback-Meeting.
Minimum requirements and assessment criteria
Text, research and smartphone video should meet the quality criteria conveyed in the course.
Examination topics
A multimedia journalistic piece.
The students should be actively interested in journalism and should bring the most basic previous knowlegde about this field of communication with them. All further information necessary for completing the lecturer's tasks will be given in the course. (Attention: The language used in the course is german!)
The students should be actively interested in journalism and should bring the most basic previous knowlegde about this field of communication with them. All further information necessary for completing the lecturer's tasks will be given in the course. (Attention: The language used in the course is german!)
Reading list
Handout
Group 6
max. 30 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Friday 20.03. 09:45 - 17:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Friday 24.04. 09:45 - 17:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Friday 08.05. 09:45 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundkenntnisse des Journalismus. Ausgangspunkt ist dabei Print-, bzw. konkret Magazinjournalismus. Es werden grundlegende Prinzipien erlernt, die universal für Journalismus in all seinen Formen gelten.
Näher gebracht werden den Studierenden zudem Weiterentwicklungen des klassischen Print- und Magazinjournalismus.Praktische Übungen und selbständiges Lernen sind dabei zentraler Teil der Lehrveranstaltung.Die Lehrveranstaltungsinhalte:
Grundsätze journalistischer Arbeit
Journalismus & Digitalisierung
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Arbeitsweise von Redaktionen
Journalistische Darstellungsformen
Berufsfeld Journalist:in
Von der Idee über den Pitch zum Auftrag
Themenplanung
Stilistik und journalistisches Schreiben
Recherchetechniken
Check, Recheck, Doublecheck; Medienethik
Basiswissen Audiojournalismus
Konstruktiver Journalismus
Näher gebracht werden den Studierenden zudem Weiterentwicklungen des klassischen Print- und Magazinjournalismus.Praktische Übungen und selbständiges Lernen sind dabei zentraler Teil der Lehrveranstaltung.Die Lehrveranstaltungsinhalte:
Grundsätze journalistischer Arbeit
Journalismus & Digitalisierung
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Arbeitsweise von Redaktionen
Journalistische Darstellungsformen
Berufsfeld Journalist:in
Von der Idee über den Pitch zum Auftrag
Themenplanung
Stilistik und journalistisches Schreiben
Recherchetechniken
Check, Recheck, Doublecheck; Medienethik
Basiswissen Audiojournalismus
Konstruktiver Journalismus
Assessment and permitted materials
1. Anwesenheit & Mitarbeit
2. Praxisnahe Übungen
3. Journalistischer Output
2. Praxisnahe Übungen
3. Journalistischer Output
Minimum requirements and assessment criteria
Die aktive Mitarbeit in der LV bzw. bei den durchgeführten Übungen ist zentral. Es wird journalistischer Output trainiert und ausprobiert. Es bedarf keiner journalistischen Vorkenntnisse. Die genaue Leistungsbewertung wird in der ersten LV-Einheit vorgestellt
Examination topics
Praxisnahe Übungen in Einzel- und/oder Gruppenarbeiten.
Reading list
Alan Rusbridger. Breaking News: The Remaking of Journalism and Why It Matters Now. New York, 2018.
Standardwerke wie z.B Heinz Pürer „Praktischer Journalismus" sowie Stilistik-Werke, etwa von Wolf Schneider. Sowie Berichte und Updates zur Entwicklung von Journalismus und journalistischen Tools, etwa der Digital News Reports des Reuters Institute for the Study of Journalism oder der Newsletter „Wonder Tools“ (Jeremy Caplan) auf Substack
Standardwerke wie z.B Heinz Pürer „Praktischer Journalismus" sowie Stilistik-Werke, etwa von Wolf Schneider. Sowie Berichte und Updates zur Entwicklung von Journalismus und journalistischen Tools, etwa der Digital News Reports des Reuters Institute for the Study of Journalism oder der Newsletter „Wonder Tools“ (Jeremy Caplan) auf Substack
Group 7
max. 30 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Monday 18.05. 09:45 - 18:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Tuesday 19.05. 09:45 - 18:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 20.05. 09:45 - 18:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Aims, contents and method of the course
Investigativer Journalismus – im Auftrag der Öffentlichkeit Die österreichische Medienlandschaft steht unter Druck. Von vielen Journalist:innen wird erwartet, dass sie – „zack, zack, zack“ – politische, wirtschaftliche oder persönliche Interessen bedienen. Diese Lehrveranstaltung setzt sich kritisch mit diesen Erwartungen auseinander und widmet sich dann dem Journalismus, der sich dem öffentlichen Interesse verpflichtet fühlt.
Die Teilnehmer:innen lernen die Grundlagen und Methoden des investigativen Journalismus kennen. Im Fokus steht die Frage, wie insbesondere junge Journalist:innen auch ohne bestehendes Netzwerk zu belastbaren, vertraulichen und exklusiven Informationen gelangen können. Investigativer Journalismus wird dabei als ein Handwerk verstanden, das jede:r lernen kann.
Im Rahmen der Übung entwickeln die Teilnehmer:innen eine eigene Recherchethese sowie einen dazugehörigen Rechercheplan. Ziel ist es, eine eigene investigative Idee zu formulieren und nachvollziehbar darzustellen, wie diese praktisch umgesetzt werden kann. Lernziele Am Ende der Lehrveranstaltung sollen die Teilnehmer:innen in der Lage sein,
- zwischen öffentlichem Interesse und anderen Interessen im Medienbetrieb zu unterscheiden,
- eigenständige investigative Thesen zu formulieren,
- einen realistischen und methodisch sauberen Rechercheplan zu entwickeln,
- grundlegende Formen des kreativen Storytellings anzuwenden, um Themen von öffentlichem Interesse verständlich und ansprechend aufzubereiten.
Die Teilnehmer:innen lernen die Grundlagen und Methoden des investigativen Journalismus kennen. Im Fokus steht die Frage, wie insbesondere junge Journalist:innen auch ohne bestehendes Netzwerk zu belastbaren, vertraulichen und exklusiven Informationen gelangen können. Investigativer Journalismus wird dabei als ein Handwerk verstanden, das jede:r lernen kann.
Im Rahmen der Übung entwickeln die Teilnehmer:innen eine eigene Recherchethese sowie einen dazugehörigen Rechercheplan. Ziel ist es, eine eigene investigative Idee zu formulieren und nachvollziehbar darzustellen, wie diese praktisch umgesetzt werden kann. Lernziele Am Ende der Lehrveranstaltung sollen die Teilnehmer:innen in der Lage sein,
- zwischen öffentlichem Interesse und anderen Interessen im Medienbetrieb zu unterscheiden,
- eigenständige investigative Thesen zu formulieren,
- einen realistischen und methodisch sauberen Rechercheplan zu entwickeln,
- grundlegende Formen des kreativen Storytellings anzuwenden, um Themen von öffentlichem Interesse verständlich und ansprechend aufzubereiten.
Minimum requirements and assessment criteria
50 %: Anwesenheit und Mitarbeit
40 %: Rechercheplan
10 %: Why I Write
40 %: Rechercheplan
10 %: Why I Write
Examination topics
Reading list
• KOVACH, Bill und ROSENSTIEL, Tom: "The Elements of Journalism", Three Rivers Press (2021)
• HUNTER, Mark-Lee: "Story-based inquiry: a manual for investigative journalists" (2011), kostenloses PDF unter https://www.storybasedinquiry.com/manual
• ORWELL, George: "Why I Write" (1946), kostenlos unter https://www.orwellfoundation.com/the-orwell-foundation/orwell/essays-and-other-works/why-i-write/
• Filme: "Hinter den Schlagzeilen" (2021), "Spotlight" (2015) und "She Said" (2022)
• HUNTER, Mark-Lee: "Story-based inquiry: a manual for investigative journalists" (2011), kostenloses PDF unter https://www.storybasedinquiry.com/manual
• ORWELL, George: "Why I Write" (1946), kostenlos unter https://www.orwellfoundation.com/the-orwell-foundation/orwell/essays-and-other-works/why-i-write/
• Filme: "Hinter den Schlagzeilen" (2021), "Spotlight" (2015) und "She Said" (2022)
Group 8
max. 30 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Saturday 07.03. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Sunday 08.03. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Saturday 21.03. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Sunday 22.03. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Nicht nur drüber reden, sondern machen: Im Mittelpunkt steht die praktische Arbeit an journalistischen Texten. Von der Planung über die Recherche bis zum Schreiben.Im Mittelpunkt stehen Texte in verschiedenen journalistischen Gattungen und Längen. Wo bekomme ich die Information her? Wie funktioniert ein Artikel? Wie kann man ein Thema möglichst prägnant behandeln? Wie verwendet man eine journalistisch klare Sprache ohne unnötige Füllwörter und Phrasen? Welche technischen Hilfsmittel (Stichwort KI) können beim journalistischen Arbeiten hilfreich sein - und wo liegen die Gefahren?Zentral ist ein persönliches Feedback für alle Texte. Zum Teil erfolgt das gemeinsam in der Lehrveranstaltung - es werden Texte beispielhaft und in der Gruppe diskutiert. Aber es gibt auch persönliche Rückmeldungen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Assessment and permitted materials
Die Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent, regelmäßige Anwesenheit ist erforderlich. Bewertet werden die Mitarbeit in der Übung und die abgegebenen Texte.
Minimum requirements and assessment criteria
Regelmäßige Anwesenheit in allen Einheiten - Fehlstunden sind nicht möglich.Hauptkriterium für die Benotung ist die Beurteilung der Übungsaufgaben nach folgenden Kriterien:1) Erfassen der Aufgabenstellung
2) Inhaltliche Qualität
3) Stilistische QualitätAktive Mitarbeit in der Lehrveranstaltung kann die Note um einen Grad verbessern.
2) Inhaltliche Qualität
3) Stilistische QualitätAktive Mitarbeit in der Lehrveranstaltung kann die Note um einen Grad verbessern.
Examination topics
Erstellen redaktioneller Texte aus verschiedenen journalistischen Gattungen, eigenständige Recherche, auch Termine außer Haus (Exkursionen, Interviews,...) sind vorgesehen. Das Schreiben erfolgt in der Regel in der Lehrveranstaltung und unter Zeitdruck.
Reading list
Für die Absolvierung der LV ist keine spezifische Literatur notwendig.
Group 9
max. 30 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Friday 20.03. 08:00 - 11:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Friday 17.04. 08:00 - 11:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Friday 08.05. 08:00 - 11:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Friday 22.05. 08:00 - 11:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Friday 05.06. 08:00 - 11:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Friday 19.06. 08:00 - 11:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Aims, contents and method of the course
Die Lehrveranstaltung soll vermitteln, wie Themenfindung, Recherche und Aufbereitung von journalistischen Inhalten funktioniert – durch aktuelle Redaktionskonferenzen bei jedem LV-Termin, eigenständige Übungen und Erfahrungsvermittlung durch Gäste aus der Praxis. Zudem werden wir versuchen, eigene Medienformate zu entwickeln. Wir setzen voraus, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbständig über die aktuelle Nachrichtenlage auf dem Laufenden halten und daraus kreative Ideen für die Erstellung journalistischer Inhalte entwickeln und diese als Input in die LV einbringen.
Assessment and permitted materials
Anwesenheit, praktische Übungen.
Minimum requirements and assessment criteria
Anwesenheit bei mindestens sechs von sieben Veranstaltungsterminen; einmaliges entschuldigtes Fehlen wird akzeptiert, unentschuldigtes nicht. Übungsaufgaben werden nach professionellen journalistischen Kriterien beurteilt.
Examination topics
Aktive und kreative Teilnahme an den praktischen Übungen.
Reading list
Eigenständige Beobachtung der aktuellen Nachrichtenlage in Printmedien, Rundfunk und digitalen Kanälen.
Group 10
max. 30 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Saturday 18.04. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Sunday 19.04. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Saturday 25.04. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Sunday 26.04. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Einblicke in die Recherche und in den Investigativen Journalismus. Methoden und Probleme werden erörtert, auch an aktuellen Beispielen, u.a. aus der österreichischen Innenpolitik und entsprechenden Ausschüssen und Verfahren. Inklusive Analyse von Akten und Chats sowie filmischen Beispielen. Welche Probleme kommen auf (investigative} Journalistinnen und Journalisten zu, welche (rechtlichen} Problemzonen offenbaren sich? Zweiter Schwerpunkt ist als Darstellungsform und auch als Methode zur Recherche das Interview. Auch hier sollen anhand von Beispielen filmisch die wesentlichen Bereiche und Probleme aufgezeigt werden. Die Lehrveranstaltung wird mit entsprechenden (Gruppen)Übungen garniert sein.
Assessment and permitted materials
Anwesenheit an allen Terminen; Mitarbeit sowie Absolvieren der Gruppenarbeiten während der LV sowie eine Verfassung einer eigenständigen Abschlussübung. Bitte alle Beiträge in Wordformat.
Minimum requirements and assessment criteria
Anwesenheit bei den Terminen sowie Absolvieren der Übungsaufgaben, vor allem der Abschlussübung.
Examination topics
Reading list
Literaturstudium vorab ist nicht notwendig, entsprechende Tipps werden für alle Interessierten während der Veranstaltung kommuniziert.
Group 11
max. 30 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Wednesday 11.03. 15:00 - 19:30 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Wednesday 18.03. 15:00 - 19:30 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Wednesday 25.03. 15:00 - 19:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Wednesday 22.04. 15:00 - 19:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Theories and practitioners of investigative journalism in the age of fake newsIn this workshop, I will teach you research methods and the key journalistic forms of presentation (report, feature, interview, profile, magazine story/feature, commentary, column). The focus is on understanding and practicing the craft of journalism.Together, we will develop approaches to current topics and experiment with various text formats throughout the sessions.
Assessment and permitted materials
Participation in the course. Writing journalistic texts individually or in a team. Presentation of the journalistic texts or, occasionally, on other topics.
Minimum requirements and assessment criteria
Attendance at three out of four lectures and participation in these.
Examination topics
The purpose and aim of this exercise is to learn and practice journalistic techniques. The assessment will be based on the work completed during the course. No final exam is planned.
Reading list
Wolf Schneider: Deutsch für Profis. Wege zu gutem Stil (Goldmann Verlag)Ingrid Brodnig, Florian Klenk, Gabi Waldner, Armin Wolf: Praktischer Journalismus. Ein Lehrbuch für den Berufseinstieg und alle, die wissen wollen, wie Medien arbeiten (Falter Verlag)
Group 12
Diese Lehrveranstaltung gehört zum Bereich Fernsehjournalismus. Bitte beachten Sie, dass Sie sich gleichzeitig dazu zur tAT-TV anmelden, wenn Sie dies nicht schon bei im Rahmen der Absolvierung der Arbeitstechniken gemacht haben.
max. 30 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Thursday 19.03. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 26.03. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 16.04. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 23.04. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 30.04. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 07.05. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 21.05. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 28.05. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 11.06. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 18.06. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 25.06. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Ziel dieser Lehrveranstaltung zum Thema Bewegtbild/TV ist die erfolgreiche praktische Umsetzung der in der journalistischen Arbeitstechnik erlangten theoretischen Kenntnisse im Bereich TV-Journalismus oder Informationsfilm in der Public oder Corporate Communication in Form eines vollsynchronen TV-Beitrags im Team.
Es wird die Möglichkeit bestehen, die Beiträge in Kooperation mit Organisationen und Unternehmen zu produzieren, die besten Arbeiten werden über deren Kanäle publiziert.
Die Umsetzung des Themas bezüglich Darstellungsform, Story-Development und Dramaturgie ist dabei offen, soll den Interessen der Studierenden entsprechen und wird gemeinsam mit den Kolleg*innen und der Lehrveranstaltungsleiterin erarbeitet.
Die einzelnen Unterrichtseinheiten laufen in Form einer wöchentlichen Redaktionssitzung ab, in der die LV-Leiterin die Rolle der Chefin vom Dienst (CvD) übernimmt.
Zu Semesterbeginn werden relevante theoretische Grundlagen aus der Arbeitstechnik wiederholt.
Es wird die Möglichkeit bestehen, die Beiträge in Kooperation mit Organisationen und Unternehmen zu produzieren, die besten Arbeiten werden über deren Kanäle publiziert.
Die Umsetzung des Themas bezüglich Darstellungsform, Story-Development und Dramaturgie ist dabei offen, soll den Interessen der Studierenden entsprechen und wird gemeinsam mit den Kolleg*innen und der Lehrveranstaltungsleiterin erarbeitet.
Die einzelnen Unterrichtseinheiten laufen in Form einer wöchentlichen Redaktionssitzung ab, in der die LV-Leiterin die Rolle der Chefin vom Dienst (CvD) übernimmt.
Zu Semesterbeginn werden relevante theoretische Grundlagen aus der Arbeitstechnik wiederholt.
Assessment and permitted materials
Da die Filme in Teams realisiert werden, sind auch die drei Teilleistungen Gruppen-Arbeiten.
Vom groben Konzept ausgehen führt der Weg über das Treatment schließlich zu Dreh/Postproduktion, der fertige Kurzfilm stellt den erfolgreichen Abschluss der LV dar.
Auf dem Weg dorthin sind sämtliche legale Hilfsmittel, die auch Redakteur:innen zur Verfügung stehen, erlaubt. Wie im wahren Leben, berichten Sie der Lehrveranstaltungsleiterin als CvD davon. :-)
Vom groben Konzept ausgehen führt der Weg über das Treatment schließlich zu Dreh/Postproduktion, der fertige Kurzfilm stellt den erfolgreichen Abschluss der LV dar.
Auf dem Weg dorthin sind sämtliche legale Hilfsmittel, die auch Redakteur:innen zur Verfügung stehen, erlaubt. Wie im wahren Leben, berichten Sie der Lehrveranstaltungsleiterin als CvD davon. :-)
Minimum requirements and assessment criteria
Bei der Lehrveranstaltung handelt es sich um eine prüfungsimmanente LV. Um diese positiv abzuschließen, ist der regelmäßige Besuch der LV (max. 2 Fehleinheiten) sowie die pünktliche Abgabe via Moodle der zumindest als genügend beurteilten Teilleistungen notwendig.Die Gesamtbeurteilung ergibt sich wie folgt:30 % Beitragskonzept
30 % Treatment incl. Textentwurf und transkribierten O-Tönen
40 % Dreh und PostproduktionSehr gut: Außerordentliche Leistung
Gut: Die Leistung entspricht voll den Anforderungen (Lehrinhalten)
Befriedigend: Den Anforderungen wurde mit kleinen Mängeln entsprochen
Genügend: Mangelhaft, aber Grundkenntnisse vorhanden
30 % Treatment incl. Textentwurf und transkribierten O-Tönen
40 % Dreh und PostproduktionSehr gut: Außerordentliche Leistung
Gut: Die Leistung entspricht voll den Anforderungen (Lehrinhalten)
Befriedigend: Den Anforderungen wurde mit kleinen Mängeln entsprochen
Genügend: Mangelhaft, aber Grundkenntnisse vorhanden
Examination topics
Details zu den Teilleistungen werden in der LV erörtert und diskutiert, ein Leitfaden auf Moodle wird Sie bei der Arbeit unterstützen. Wenn Sie während des Semesters zwischen den LV-Terminen Support brauchen, stehe ich via Whatsapp-Gruppe immer zur Verfügung.
Reading list
Balser-Eberle, Vera. Sprechtechnisches Übungsbuch. Wien, 2007.
Buchholz, Axel, gemeinsam mit Gerhard Schult (Hrsg.). Fernseh-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Wiesbaden, 2016.
Lanzenberger, Wolfgang, gemeinsam mit Michael Müller. Unternehmensfilme drehen. Business Movies im digitalen Zeitalter. Konstanz, 2012.
Kurz, Josef et al. Stilistik für Journalisten. Wiesbaden, 2010.
Schneider, Wolf: Deutsch für Profis. Wege zum guten Stil. München, 2001.
Schneider, Wolf: Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt. Reinbeck bei Hamburg, 2011.
Buchholz, Axel, gemeinsam mit Gerhard Schult (Hrsg.). Fernseh-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Wiesbaden, 2016.
Lanzenberger, Wolfgang, gemeinsam mit Michael Müller. Unternehmensfilme drehen. Business Movies im digitalen Zeitalter. Konstanz, 2012.
Kurz, Josef et al. Stilistik für Journalisten. Wiesbaden, 2010.
Schneider, Wolf: Deutsch für Profis. Wege zum guten Stil. München, 2001.
Schneider, Wolf: Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt. Reinbeck bei Hamburg, 2011.
Group 14
max. 30 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Friday 06.03. 09:45 - 15:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Friday 20.03. 09:45 - 15:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Friday 26.06. 09:45 - 15:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Aims, contents and method of the course
Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen des Storytellings und die wichtigsten Aspekte des Medienrechts kennen. In der Lehrveranstaltung werden zwei journalistische Beiträge produziert (im Team oder auf Wunsch alleine), die auch als Referenz für Bewerbungen verwendet werden können.Die LV bietet die Gelegenheit, journalistisches Arbeiten mit medienrechtlichem Wissen zu kombinieren. Zu jedem Theorieaspekt wird ein praktisches Beispiel aus der Praxis besprochen. Die Teilnehmenden bekommen dabei Antworten auf die wichtigsten medienrechtlichen Fragen für die Berufspraxis, etwa:• Wann muss eine Person in der Berichterstattung anonymisiert werden?
• Unter welche Umständen dürfen Informationen über das Privatleben einer Person gegen deren Willen veröffentlicht werden?
• (Wann) Darf man als JournalistIn auf fremdes Material zugreifen?
• Wie setzt man die Unschuldsvermutung korrekt um?
• Was ist eine üble Nachrede?In der 3. Einheit findet eine Exkursion ins ORF-Zentrum zu einer Aufzeichnung der TV-Sendung "Bürgeranwalt" statt, mit der Möglichkeit, hinter die Kulissen der Fernsehproduktion zu blicken.Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrveranstaltung ist eine bereits absolvierte tAT-TV Fernsehjournalismus oder die gleichzeitige Absolvierung der tAT-TV.
• Unter welche Umständen dürfen Informationen über das Privatleben einer Person gegen deren Willen veröffentlicht werden?
• (Wann) Darf man als JournalistIn auf fremdes Material zugreifen?
• Wie setzt man die Unschuldsvermutung korrekt um?
• Was ist eine üble Nachrede?In der 3. Einheit findet eine Exkursion ins ORF-Zentrum zu einer Aufzeichnung der TV-Sendung "Bürgeranwalt" statt, mit der Möglichkeit, hinter die Kulissen der Fernsehproduktion zu blicken.Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrveranstaltung ist eine bereits absolvierte tAT-TV Fernsehjournalismus oder die gleichzeitige Absolvierung der tAT-TV.
Assessment and permitted materials
Produktion von Video- bzw. Audiobeiträgen; Mitarbeit (Anwesenheit, aktive Teilnahme an Diskussionen sowie Präsentation der produzierten Beiträge)
Minimum requirements and assessment criteria
Die Endnote ergibt sich aus der Beurteilung der produzierten Beiträge sowie der Mitarbeit. Eine Anwesenheit von zumindest 75% (3 von 4 Einheiten) ist erforderlich.
Examination topics
Reading list
Die Folien werden auf Moodle zur Verfügung gestellt.
Group 15
Diese Lehrveranstaltung gehört zum Bereich Fernsehjournalismus. Bitte beachten Sie, dass Sie sich gleichzeitig dazu zur tAT-TV anmelden, wenn Sie dies nicht schon bei im Rahmen der Absolvierung der Arbeitstechniken gemacht haben.
max. 30 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
Die Lehrveranstaltung findet jeweils in Doppelterminen (2x90 Minuten) statt!
Detaillierte Informationen: https://homepage.univie.ac.at/manfred.bobrowsky/BoLVUETVSS26.html
- Wednesday 18.03. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 15.04. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 29.04. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 06.05. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 20.05. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 27.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Wednesday 27.05. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 03.06. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 10.06. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Wednesday 24.06. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Ziele:
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Erstellung zweier Fernseh-Beiträge zum gleichen Thema (ein Kurz- und ein Langbeitrag, ca. zwei bzw. sechs Minuten) in Zweier-Teams zu vorgeschlagenen oder selbst gewählten Themen.Inhalte:
Im Rahmen der Lehrveranstaltung findet u. a. statt:1. Eine komplette Kameraschulung an den Institutskameras.
2. Eine komplette Schnittplatzschulung.
3. Schulungen in Mikrofonie und Lichtgestaltung.
4. Sprech- und Moderationsübungen, Übungen zur Interviewführung.
5. Filmvorführungen.Methode:
Theoretische Erklärungen und praktische Anwendungen.
Detaillierte Informationen: https://homepage.univie.ac.at/manfred.bobrowsky/BoLVUETVSS26.html
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Erstellung zweier Fernseh-Beiträge zum gleichen Thema (ein Kurz- und ein Langbeitrag, ca. zwei bzw. sechs Minuten) in Zweier-Teams zu vorgeschlagenen oder selbst gewählten Themen.Inhalte:
Im Rahmen der Lehrveranstaltung findet u. a. statt:1. Eine komplette Kameraschulung an den Institutskameras.
2. Eine komplette Schnittplatzschulung.
3. Schulungen in Mikrofonie und Lichtgestaltung.
4. Sprech- und Moderationsübungen, Übungen zur Interviewführung.
5. Filmvorführungen.Methode:
Theoretische Erklärungen und praktische Anwendungen.
Detaillierte Informationen: https://homepage.univie.ac.at/manfred.bobrowsky/BoLVUETVSS26.html
Assessment and permitted materials
Art der Leistungskontrolle:
Die Lehrveranstaltungsleistung setzt sich aus der Anwesenheit und Mitarbeit vor Ort und der Abgabe der Übungsfilme zusammen.
Die Lehrveranstaltungsleistung setzt sich aus der Anwesenheit und Mitarbeit vor Ort und der Abgabe der Übungsfilme zusammen.
Minimum requirements and assessment criteria
Es darf maximal eine Doppeleinheiten oder zwei Einzeleinheiten zu je 90 Minuten versäumt werden.
Examination topics
Prüfungsstoff ist die Anwesenheit, aktive Mitarbeit und Abgabe der beiden Übungsfilme. Die Notenvergabe erfolgt in einem Selbsteinschätzungsverfahren gemeinsam mit dem Lehrveranstaltungsleiter am Ende des Semesters.
Reading list
Regelmäßige Ansicht von:Bundesland heute
ZIB 1
ZIB 2
KulturMontag
Kultur heute
ECO
Europastudio
WELTjournal
Pressstunde
Universum History
Ö1 MittagsjournalLiterarturhinweise:Werner, Horst
Fernsehen machen.
2009 Konstanz: UVK Verl.-Ges (Wegweiser Journalismus, 5)Wember, Bernward
Wie informiert das Fernsehen? Ein Indizienbeweis
1983 3., erw. Aufl. München: List (List Journalistische Praxis)Jacobs, Olaf; Großpietsch, Timo
Journalismus fürs Fernsehen. Dramaturgie – Gestaltung – Genres.
2015 Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden (Praxiswissen Medien)Moormann, Peter (Hg.)
Musik im Fernsehen. Sendeformen und Gestaltungsprinzipien.
2010 Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss.Mikunda, Christian; Vesely, Alexander
Kino spüren. Strategien der emotionalen Filmgestaltung.
2002 Wien: WUV-Universitätsverlag.
ZIB 1
ZIB 2
KulturMontag
Kultur heute
ECO
Europastudio
WELTjournal
Pressstunde
Universum History
Ö1 MittagsjournalLiterarturhinweise:Werner, Horst
Fernsehen machen.
2009 Konstanz: UVK Verl.-Ges (Wegweiser Journalismus, 5)Wember, Bernward
Wie informiert das Fernsehen? Ein Indizienbeweis
1983 3., erw. Aufl. München: List (List Journalistische Praxis)Jacobs, Olaf; Großpietsch, Timo
Journalismus fürs Fernsehen. Dramaturgie – Gestaltung – Genres.
2015 Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden (Praxiswissen Medien)Moormann, Peter (Hg.)
Musik im Fernsehen. Sendeformen und Gestaltungsprinzipien.
2010 Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss.Mikunda, Christian; Vesely, Alexander
Kino spüren. Strategien der emotionalen Filmgestaltung.
2002 Wien: WUV-Universitätsverlag.
Association in the course directory
Last modified: Mo 27.07.2026 09:27
Aufbauend auf die Arbeitstechnik LV wird in der Übung vertieft, werden die Anforderungen an das Radio nach der digitalen Revolution reflektiert und theoretische Überlegungen zu den Aufgaben des Radios als direktes, dialogisches Medium reflektiert dessen Stärke das Produzieren in Echtzeit ist.
Wie gestaltet man welche Art von Radiosendung, was braucht ein Podcast? – Die LV bietet sowohl Informationen und Übungen zum Radiomachen als auch Überlegungen zur Gestaltung von Podcasts. Von der Ideenfindung über Aufnahme, Interviewführung, bis zum Text Schreiben, Schneiden und Mischen auf professionellem NIveau. Was ist beim Sprechen in akustischen Medien zu beachten, was zeichnet Radiotexte aus und was muss besonders bei Live-Sendungen beachtet werden.
In der mehr als hundertjährigen Geschichte des Radios zeigt sich, dass das Medium grundsätzlich unterschiedlich eingesetzt wurde und wird: als Bildungsmedium, Informationsmedium, Manipulator, zur Unterhaltung und als Träger für Werbebotschaften. Immer wieder sollte es seit den Anfangszeiten zur Emanzipation der HörerInnen beitragen und genauso war es immer wieder Träger abscheulichster Propaganda. Aber ständig haben sich die Möglichkeiten des Radios erweitert - vom selbstgebauten Detektor in der Anfangszeit über stationäre Röhrengeräte, über das Autoradio zum transportablen Transistorradio und nun zum digitalen Medium im Internet mit den Möglichkeiten zeitversetzter Nutzung und der Podcast-Gestaltung. Wurde Radio durch die digitale Revolution demokratisiert oder wurden die Gestalter*innen an den Rand gedrängt, gilt der alte Satz gerade heute: "Wer dem Publikum nachläuft sieht nur seinen Hintern"?
Eine Lehrveranstaltung zu den wichtigsten Themen von Radiotheorie und Praxis mit praktischen Übungen, deren Basis Kommunikation mit den Studierenden ist und praktische Arbeit. Mit den Studierenden kann - wenn gewünscht – ein Schwerpunktthema für die Beiträge vereinbart werden. Im vergangenen Semester hat sich dies (Thema waren die Weiner Festowchen) sehr bewährt.
Frühere Ergebnisse, als die Kommunikation und Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse über meinen „LVcast“ auf der Homepage www.rainerrosenberg.at erfolgte, sind noch heute nachzuhören.
Im SoSe25 sind zahlreiche Sendungen über die Wiener Festwochen der Teilnehmer*innen der Radioübung für „Radio Orange“ entstanden. Auch die sind auf www.rainerrosenberg.at unter „LVcast“ archiviert und anzuhören.
Ein Schwerpunkt zu Kulturthemen ist angedacht.