230005 VO B4 Basics of Sociological Theories (2026S)
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Details
Language: German
Examination dates
Lecturers
- Anna Pospech Durnova
- Michaela Pfadenhauer
- Patrick Bau (Student Tutor)
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Tuesday 03.03. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 10.03. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- N Tuesday 17.03. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 24.03. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 14.04. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 21.04. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 28.04. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 05.05. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 12.05. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 19.05. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 26.05. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 02.06. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 09.06. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 16.06. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 23.06. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
- Tuesday 30.06. 13:15 - 14:45 Hörsaal 33 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
Die Vorlesung wird mit einem Multiple-Choice Test abgeschlossen, der sich auf die Inhalte der Vorlesung, die Vortragsfolien und die in der VO bekanntgegebene Prüfungsliteratur stützen wird.
Es sind keine Hilfsmittel erlaubt.-----
Hinweis der SPL Soziologie:
An Prüfungen dürfen nur Studierende teilnehmen, die ordnungsgemäß angemeldet sind.
Studierende sind verpflichtet, sich durch einen gültigen Lichtbildausweis auszuweisen.
Für den Abbruch einer Lehrveranstaltungsprüfung oder Modulprüfung muss ein wichtiger Grund vorliegen. Die Entscheidung, ob ein wichtiger Grund vorliegt, trifft die Lehrveranstaltungsleitung.
Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt. Je nach Prüfungsmethode kann im Zuge der Beurteilung eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Vierter Prüfungsantritt (kommissionelle Wiederholungsprüfung):
Studierende, die eine nicht-prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie, da eine Anmeldung zum vierten Prüfungsantritt erforderlich ist.
Weitere Informationen zu Anmeldefristen und Prüfungsmodalitäten unter: https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313.
Informationen zu digitalen Prüfungen: https://soziologie.univie.ac.at/info/digpruef/
Es sind keine Hilfsmittel erlaubt.-----
Hinweis der SPL Soziologie:
An Prüfungen dürfen nur Studierende teilnehmen, die ordnungsgemäß angemeldet sind.
Studierende sind verpflichtet, sich durch einen gültigen Lichtbildausweis auszuweisen.
Für den Abbruch einer Lehrveranstaltungsprüfung oder Modulprüfung muss ein wichtiger Grund vorliegen. Die Entscheidung, ob ein wichtiger Grund vorliegt, trifft die Lehrveranstaltungsleitung.
Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt. Je nach Prüfungsmethode kann im Zuge der Beurteilung eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Vierter Prüfungsantritt (kommissionelle Wiederholungsprüfung):
Studierende, die eine nicht-prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie, da eine Anmeldung zum vierten Prüfungsantritt erforderlich ist.
Weitere Informationen zu Anmeldefristen und Prüfungsmodalitäten unter: https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313.
Informationen zu digitalen Prüfungen: https://soziologie.univie.ac.at/info/digpruef/
Minimum requirements and assessment criteria
Sehr Gut: 100% - 87%, 30P - 26,1P
Gut: 86,99% - 75%, <26,1P - 22,5P
Befriedigend: 74,99% - 63%, <22,5P - 18,9P
Genügend: 62,99% - 50%, <18,9P - 15P
Nicht Genügend: 49,99% - 0%, <15
Gut: 86,99% - 75%, <26,1P - 22,5P
Befriedigend: 74,99% - 63%, <22,5P - 18,9P
Genügend: 62,99% - 50%, <18,9P - 15P
Nicht Genügend: 49,99% - 0%, <15
Examination topics
Inhaltliche Vorträge bzw. Vorlesungsfolien (per Moodle bereitgestellt) sowie ausgewählte Begleitlektüre, die in den Vorlesungseinheiten jeweils bekannt gegeben wird.
Reading list
• Beck, U. (2007). Kapitel VII. Wissen oder Nichtwissen? Zwei Perspektiven „reflexiver Modernisierung“. In U. Beck, Weltrisikogesellschaft: Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit (S. 211–233). Suhrkamp.
• Beyer, J. (2022). Eva Illouz: Gefühle in Zeiten des Kapitalismus. In K. Senge, R. Schützeichel, & V. Zink (Hrsg.), Schlüsselwerke der Emotionssoziologie (S. 303–309). Springer Fachmedien. https://doi.org/10.1007/978-3-658-37869-1_33
• Boatcă, M., Costa, S., & Rodríguez, E. G. (2010). Introduction Decolonizing European Sociology: Different Paths towards a Pending Project. In Decolonizing European Sociology (1. Aufl., S. 1–10). Routledge.
• Durkheim, E. (1984). Was ist ein soziologischer Tatbestand? In Die Regeln der soziologischen Methode (S. 105–114). Suhrkamp.
• E-International relations. (2021). Interview – Gurminder K. Bhambra. International Relations.
• Farzin, S., & Laux, H. (2016). Gründungsszenen-Eröffnungszüge des Theoretisierens am Beispiel von Heinrich Popitz’ Machtsoziologie. Zeitschrift für Soziologie, 45(4), 241–260.
• Fraser, N. (2023). Einleitung. In Der Allesfresser: Wie der Kapitalismus seine eigenen Grundlagen verschlingt (Deutsche Erstausgabe, S. 9–16). Suhrkamp.
• Fraser, N., & Jaeggi, R. (2020). Einleitung. In B. Milstein (Hrsg.), Kapitalismus: Ein Gespräch über kritische Theorie (Erste Auflage, S. 13–28). Suhrkamp.
• Keller, R. (2012). Symbolischer Interaktionismus. In Das Interpretative Paradigma (S. 83–174). VS Verlag für Sozialwissenschaften.
• Knoblauch, H. (2020). II Gegenwärtige Ansätze der Wissenssoziologie. In Wissenssoziologie (S. 139–230). UVK Verlag. https://elibrary.utb.de/doi/10.36198/9783838541563-139-230
• Kruse, V. (2018). Soziologie zwischen 1890 und 1933. Max Weber. In Geschichte der Soziologie (3. Auflage, S. 138–163). UVK Verlagsgesellschaft. https://doi.org/10.36198/9783838549361
• Moebius, S. (2009). Strukturalismus/Poststrukturalismus. In G. Kneer & M. Schroer (Hrsg.), Handbuch soziologische Theorien. 1. Aufl. (S. 419–444). VS Verl. für Sozialwissenschaften.
• Moebius, S. (2010). Debatten um Moderne und Postmoderne. In G. Kneer & S. Moebius, Soziologische Kontroversen: Beiträge zu einer anderen Geschichte der Wissenschaft vom Sozialen (S. 254–290). Suhrkamp.
• Münch, R. (2002). Talcott Parsons (1902-1979). In D. Käsler (Hrsg.), Klassiker der Soziologie. 1, Von Auguste Comte bis Alfred Schütz (Orig.-Ausg., 3., überarb. u. aktualisierte Aufl., S. 24–50). Beck.
• Parzer, M. (2023). Kulturelles Kapital. In W. Gratzer, N. Grosch, U. Präger, & S. Scheiblhofer (Hrsg.), Musik und Migration. Ein Theorie- und Methodenhandbuch: Bd. 3. Band (S. 97–99). Waxmann Verlag GmbH. https://doi.org/10.31244/9783830996309
• Shore, M. (2017). Eine Prähistorie der Post-Wahrheit, Ost und West. Eurozine. https://www.eurozine.com/eine-prahistorie-der-post-wahrheit-ost-und-west/
• Stögner, K. (2022). Kritische Theorie und Feminismus—Ein produktives Spannungsverhältnis. In K. Stögner & A. Colligs (Hrsg.), Kritische Theorie und Feminismus (S. 11–36). Suhrkamp Verlag. http://ebookcentral.proquest.com/lib/univie/detail.action?docID=7021697
• Beyer, J. (2022). Eva Illouz: Gefühle in Zeiten des Kapitalismus. In K. Senge, R. Schützeichel, & V. Zink (Hrsg.), Schlüsselwerke der Emotionssoziologie (S. 303–309). Springer Fachmedien. https://doi.org/10.1007/978-3-658-37869-1_33
• Boatcă, M., Costa, S., & Rodríguez, E. G. (2010). Introduction Decolonizing European Sociology: Different Paths towards a Pending Project. In Decolonizing European Sociology (1. Aufl., S. 1–10). Routledge.
• Durkheim, E. (1984). Was ist ein soziologischer Tatbestand? In Die Regeln der soziologischen Methode (S. 105–114). Suhrkamp.
• E-International relations. (2021). Interview – Gurminder K. Bhambra. International Relations.
• Farzin, S., & Laux, H. (2016). Gründungsszenen-Eröffnungszüge des Theoretisierens am Beispiel von Heinrich Popitz’ Machtsoziologie. Zeitschrift für Soziologie, 45(4), 241–260.
• Fraser, N. (2023). Einleitung. In Der Allesfresser: Wie der Kapitalismus seine eigenen Grundlagen verschlingt (Deutsche Erstausgabe, S. 9–16). Suhrkamp.
• Fraser, N., & Jaeggi, R. (2020). Einleitung. In B. Milstein (Hrsg.), Kapitalismus: Ein Gespräch über kritische Theorie (Erste Auflage, S. 13–28). Suhrkamp.
• Keller, R. (2012). Symbolischer Interaktionismus. In Das Interpretative Paradigma (S. 83–174). VS Verlag für Sozialwissenschaften.
• Knoblauch, H. (2020). II Gegenwärtige Ansätze der Wissenssoziologie. In Wissenssoziologie (S. 139–230). UVK Verlag. https://elibrary.utb.de/doi/10.36198/9783838541563-139-230
• Kruse, V. (2018). Soziologie zwischen 1890 und 1933. Max Weber. In Geschichte der Soziologie (3. Auflage, S. 138–163). UVK Verlagsgesellschaft. https://doi.org/10.36198/9783838549361
• Moebius, S. (2009). Strukturalismus/Poststrukturalismus. In G. Kneer & M. Schroer (Hrsg.), Handbuch soziologische Theorien. 1. Aufl. (S. 419–444). VS Verl. für Sozialwissenschaften.
• Moebius, S. (2010). Debatten um Moderne und Postmoderne. In G. Kneer & S. Moebius, Soziologische Kontroversen: Beiträge zu einer anderen Geschichte der Wissenschaft vom Sozialen (S. 254–290). Suhrkamp.
• Münch, R. (2002). Talcott Parsons (1902-1979). In D. Käsler (Hrsg.), Klassiker der Soziologie. 1, Von Auguste Comte bis Alfred Schütz (Orig.-Ausg., 3., überarb. u. aktualisierte Aufl., S. 24–50). Beck.
• Parzer, M. (2023). Kulturelles Kapital. In W. Gratzer, N. Grosch, U. Präger, & S. Scheiblhofer (Hrsg.), Musik und Migration. Ein Theorie- und Methodenhandbuch: Bd. 3. Band (S. 97–99). Waxmann Verlag GmbH. https://doi.org/10.31244/9783830996309
• Shore, M. (2017). Eine Prähistorie der Post-Wahrheit, Ost und West. Eurozine. https://www.eurozine.com/eine-prahistorie-der-post-wahrheit-ost-und-west/
• Stögner, K. (2022). Kritische Theorie und Feminismus—Ein produktives Spannungsverhältnis. In K. Stögner & A. Colligs (Hrsg.), Kritische Theorie und Feminismus (S. 11–36). Suhrkamp Verlag. http://ebookcentral.proquest.com/lib/univie/detail.action?docID=7021697
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im auslaufenden Bachelorstudiengang: Äquivalent zu BA T1 VO Grundzüge soziologischer Theorien
Last modified: Fr 13.03.2026 14:06
Inhalt: Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Entwicklungen der soziologischen Theorien. Die Darstellung wesentlicher klassischer und moderner soziologischer Theorien folgt einer Systematik, mit der Studierende für unterschiedliche Betrachtungsebenen und Schwerpunktsetzungen vertraut gemacht werden. Neben dem Erwerb von Kenntnissen zu Theorien und Autor*innen werden damit Theoriesystematik und die Systematisierung soziologischer Theorien nähergebracht. Die Studierenden sollen dabei unterschiedliche Denkweisen soziologischer Theoretiker*innen, zentrale Begriffe für ebendiese sowie Inhalte soziologischer Theorieströmungen kennen lernen und diese mit gesellschaftspolitischen Kontexten verbinden können.
Methoden: Die Vermittlung der Inhalte erfolgt über die Bereitstellung von inhaltlichen Vorträgen, den dazugehörigen Vorlesungsfolien und ausgewählter Sekundärliteratur, die den schriftlichen Nachvollzug ausgewählter (Sitzungs-)Kernthemen ermöglicht. Als Unterstützung zur Vorlesung dient die Lernplattform Moodle, auf der sich die Vorlesungsmaterialien und weitere Informationen zur Veranstaltung befinden.