Universität Wien
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290621 PSE Project seminar on Understanding Spatial Planning (2026S)

Transformationskonzept für die Obersteiermark

10.00 ECTS (4.00 SWS), SPL 29 - Geographie
Continuous assessment of course work

Registration/Deregistration

Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).

Details

max. 25 participants
Language: German

Lecturers

Classes (iCal) - next class is marked with N

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EInführung: 5.3.2026 um 9 Uhr im Seminarraum statt.
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25.03. bis 27.03: Rad-Expedition in das Projektgebiet (nähere Infos in der ersten Einheit)
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Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist eine Fahrradexkursion in das Projektgebiet geplant. Die Teilnahme an dieser Exkursion ist Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss der Lehrveranstaltung. Dazu müssen die Studierenden Fahrrad fahren können und Zugang zu einem verkehrstauglichen Fahrrad haben.

  • Thursday 05.03. 09:00 - 13:00 Seminarraum Geographie NIG 5.OG C0528
  • Thursday 19.03. 09:00 - 13:00 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
  • Wednesday 25.03. 09:00 - 18:00 Ort in u:find Details
  • Thursday 26.03. 09:00 - 18:00 Ort in u:find Details
  • Friday 27.03. 09:00 - 18:00 Ort in u:find Details
  • Thursday 16.04. 09:00 - 13:00 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
  • Thursday 23.04. 09:00 - 13:00 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
  • Thursday 30.04. 09:00 - 13:00 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
  • Thursday 07.05. 09:00 - 13:00 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
  • Thursday 21.05. 09:00 - 13:00 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
  • Thursday 28.05. 09:00 - 13:00 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
  • Thursday 11.06. 09:00 - 13:00 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
  • Thursday 18.06. 09:00 - 13:00 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518
  • Thursday 25.06. 09:00 - 13:00 Hörsaal 5A Geographie NIG 5.OG A0518

Information

Aims, contents and method of the course

Das PSE ist problem- und praxisorientiert sowie interdisziplinär und querschnittsorientiert angelegt. Es fordert und fördert innovatives Denken, analytische und methodische Kompetenzen, Teamarbeit sowie Projektmanagementkenntnisse. Nach Abschluss der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage raumplanerische, soziale und ökologische Dimensionen zu verknüpfen und diese mit Planungstheorien sowie Instrumenten und Methoden der Planungspraxis in Beziehung zu setzen.

Das Studierendenprojekt versteht sich als Versuch zur Erarbeitung einer regionalen Zukunftsperspektive, die das Narrativ der räumlichen Entwicklung bewusst durch das der räumlichen Transformation ersetzt. Leitend sind dabei u.A. der Umgang mit der Klimakrise, Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie, die Eindämmung der Bodendegradation, Gestalten der Energiewende sowie Fragen sozialer Gerechtigkeit. Zentrale Fragestellungen sind: Wie können gesellschaftliche Herausforderungen einer Transformation zur Nachhaltigkeit auf regionaler Ebene räumlich wirksam werden? Wie wird Raum für (soziale) Innovationen geschaffen und wie werden regionale Innovationssysteme gestärkt? Wie lassen sich planungstheoretische Zugänge und Erkenntnisse der Transformationsforschung in konkrete räumliche Strategien übersetzen?

Regionen sind zentrale Handlungsebenen nachhaltiger Transformation, da sie gesellschaftliche Herausforderungen in konkrete räumliche Kontexte übersetzen. Als Untersuchungs- und Planungsgebiet dient die Obersteiermark, eine Region im tiefgreifenden strukturellen und demografischen Wandel. Der Transformationsdruck einer historisch industriell geprägten Wirtschaftsstruktur, anhaltender Flächenverbrauch sowie demografische Veränderungen verdeutlichen die Notwendigkeit eines strategisch ausgerichteten nachhaltigen Wandels.

Die Studierenden planen und organisieren eigenständig ein Projekt und wenden dafür Methoden des Projektmanagements wie GANTT-Diagramme an. Sie reflektieren ihr Rollenverständnis und ihr Selbstbild innerhalb von Gruppen und gestalten aktiv Gruppendynamiken. Dabei analysieren und bewerten sie den Projektverlauf kritisch, um ihre Arbeits- und Teamkompetenzen weiterzuentwickeln.

Methode und Ablauf der Lehrveranstaltung
Das PSE erarbeitet in enger Kooperation mit der Region Obersteiermark ein Transformationskonzept mit unterschiedlichen Transformationsstrategien. Aufbauend auf einer kurzen Analysephase erarbeiten wir die Theorien und Konzepte, welche wir auf die dringlichsten Handlungsfelder übertragen und verstehen wollen. Hierzu sind unterschiedliche Methoden und Herangehensweise vorstellbar.

Die Studierenden erarbeiten in zwei Phasen ein strategisches regionales Transformationskonzept:
A) Grundlagen und Analyse: Ansätze der Transformationsforschung und Planungstheorie sowie räumliche Analyse der regionalen Herausforderungen
B) Konzeptphase: Identifikation zentraler Handlungsfelder und Entwicklung räumlicher Leitbilder und Raumstrategien, die dann in ein Transformationskonzept münden.

Darüber hinaus erwerben die Studierenden Kenntnisse des Projektmanagements und reflektieren Gruppendynamiken und ihre eigene Rolle innerhalb von Gruppen.

Assessment and permitted materials

Wird in der ersten Unterrichtseinheit bekannt gegeben.

Minimum requirements and assessment criteria

Die Bearbeitung erfolgt in Gruppen. Alle Teilleistungen sind verpflichtend zu erbringen und fließen in die Gesamtnote ein. Die Endabgabe muss für einen positiven Abschluss positiv bewertet werden. Die detaillierte Aufstellung der Prüfungsleistungen erfolgt in der Einführungsveranstaltung.

Examination topics

Wird in der ersten Unterrichtseinheit bekannt gegeben.

Reading list

Wird in der ersten Unterrichtseinheit bekannt gegeben.

Association in the course directory

(MGGCST 4.2)

Last modified: Mo 27.07.2026 09:27