Universität Wien

400018 SE Transitions in context of health, illness, and care (2026S)

Theory seminar

Continuous assessment of course work

Registration/Deregistration

Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).

Details

max. 15 participants
Language: German, English

Lecturers

Classes (iCal) - next class is marked with N

  • Thursday 16.04. 16:00 - 18:30 Digital
  • Thursday 21.05. 13:15 - 18:30 Seminarraum 19, Kolingasse 14-16, OG02
  • Friday 22.05. 13:15 - 18:30 Seminarraum 19, Kolingasse 14-16, OG02
  • Friday 19.06. 15:00 - 19:15 C0628A Besprechung SoWi, NIG Universitätsstraße 7/Stg. III/6. Stock, 1010 Wien

Information

Aims, contents and method of the course

Ziele
Das Seminar untersucht Aspekte der Transition im Zusammenhang mit Gesundheit, Krankheit und Pflege. Ziel ist ein vertieftes, theoriebasiertes Verständnis dafür, wie gesundheits-, krankheits- und pflegebezogene Ereignisse Übergänge im Lebenslauf strukturieren, welche Entwicklungsaufgaben und Vulnerabilitäten daraus entstehen und wie diese Übergänge durch alltägliche Praktiken, professionelle Interaktionen und organisationale Arrangements hervorgebracht und gestaltet werden.

Inhalte
Der Begriff "Transition" ist eng mit der Lebenslaufforschung verbunden und beschreibt den Übergang von einem mehr oder weniger stabilen Zustand in einen anderen. Transitionen können zu veränderten Lebenssituationen führen, die sowohl mit Verlusten als auch mit Gewinnen verbunden sein können. In jedem Fall bringen sie neue Entwicklungsaufgaben im Lebenslauf mit sich.
Inhaltlich setzt sich das Seminar mit grundlegenden Themen von Transition auseinander und verknüpft diese mit Beispielen aus den Bereichen Gesundheit, Krankheit und Pflege. Behandelt werden können u. a. Übergänge in Krankheitsverläufen, im Umgang mit chronischer Erkrankung, Wechsel zwischen Versorgungssettings (z.B. von zu Hause in die stationäre Langzeitpflege) sowie der Rollenübergänge vor allem im Rahmen von Angehörigenpflege. Analytisch betrachten wir auch die Prozesse, durch die Übergänge in alltäglichen Praktiken, professionellen Interaktionen und organisationalen Strukturen hervorgebracht und gestaltet werden.

Methodik
Inputs von der LV-Leitung und den Studierenden
Literaturstudium und Diskussion
Individuelle Abschlussarbeit

Assessment and permitted materials

Diese Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent. Teilnehmer sind eingeladen an:
- Aktive Mitgestaltung einschließlich Diskussionen und Präsentationen
- Lesen der bereitgestellten sowie selbst recherchierten Literatur
- Verfassen eines kurzen Berichts als Abschlussarbeit
Es besteht prinzipiell Anwesenheitspflicht. Abwesenheiten von bis zu max. 20 % der Semesterwochenstunden sind individuell mit der Lehrveranstaltungsleitung abzuklären.
Die Lehrveranstaltung kann in deutscher und englischer Sprache besucht werden.
Die Nutzung von KI-Tools ist erlaubt, sofern sie den Lernprozess unterstützt und die Eigenständigkeit der erbrachten Leistungen gewährleistet bleibt. Der Einsatz von KI muss transparent gemacht werden, indem verwendete Tools und deren spezifischer Beitrag zur Arbeit klar gekennzeichnet werden. Die Verantwortung für die inhaltliche Richtigkeit und Originalität der eingereichten Arbeiten liegt bei den Studierenden.

Minimum requirements and assessment criteria

Diese Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent. Teilnehmer sind eingeladen an:

- Aktive Mitgestaltung einschließlich Diskussionen und Präsentationen
- Lesen der bereitgestellten sowie selbst recherchierten Literatur
- Verfassen eines kurzen Berichts als Abschlussarbeit

Es besteht prinzipiell Anwesenheitspflicht. Abwesenheiten von bis zu max. 20 % der Semesterwochenstunden sind individuell mit der Lehrveranstaltungsleitung abzuklären.

Die Lehrveranstaltung kann in deutscher und englischer Sprache besucht werden.

Examination topics

Reading list

wird noch bekanntgegeben

Association in the course directory

Last modified: Mo 18.05.2026 00:05