430004 SE Seminar for Doctoral Candidates (2025W)
Continuous assessment of course work
Labels
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 08.09.2025 00:00 to Su 14.09.2025 23:59
- Registration is open from Mo 22.09.2025 09:00 to We 24.09.2025 23:59
- Deregistration possible until Fr 31.10.2025 23:59
Details
max. 25 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
Sprechstunde: Im Wintersemester 2025/26 findet die Sprechstunde von Univ.-Prof. Dr. Patrizia Giampieri-Deutsch ab Montag, 13.10.2025, nach 14:45 nach Vereinbarung und Voranmeldung (E-Mail) im Zimmer A0307 beim Haupteingang des Instituts für Philosophie im 3. Stock des NIG statt. Vom NIG-Haupteingang führt der Aufzug genau vor dem Haupteingang des Instituts für Philosophie.
- Monday 13.10. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Monday 20.10. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Monday 27.10. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Monday 03.11. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Monday 10.11. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Monday 17.11. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Monday 24.11. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Monday 01.12. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Monday 15.12. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Monday 12.01. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Monday 19.01. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Monday 26.01. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
SE-Art der Leistungskontrolle:
Prüfungsimmanentes SE: Der Zeugniserwerb erfolgt durch die Teilnahme am wöchentlichen Präsenz-Seminar sowie durch
A) eine für das gegenständliche Seminar verfasste kurze Zusammenfassung
1) der Abschlussarbeit (Zusammenfassung des Dissertationsprojektes) oder
2) der Publikationen, welche von den Dissertant*innen selbst vorgeschlagen oder den Dissertant*innen auf Moodle zur Verfügung gestellt werden;B) die Teilnahme am wöchentlichen Seminar mit einer Präsentation des eigenen Projekts und die Teilnahme an der Diskussion der Dissertationsprojekte der Kolleg*innen seitens der Teilnehmenden.
Prüfungsimmanentes SE: Der Zeugniserwerb erfolgt durch die Teilnahme am wöchentlichen Präsenz-Seminar sowie durch
A) eine für das gegenständliche Seminar verfasste kurze Zusammenfassung
1) der Abschlussarbeit (Zusammenfassung des Dissertationsprojektes) oder
2) der Publikationen, welche von den Dissertant*innen selbst vorgeschlagen oder den Dissertant*innen auf Moodle zur Verfügung gestellt werden;B) die Teilnahme am wöchentlichen Seminar mit einer Präsentation des eigenen Projekts und die Teilnahme an der Diskussion der Dissertationsprojekte der Kolleg*innen seitens der Teilnehmenden.
Minimum requirements and assessment criteria
SE-Mindestanforderungen:
Prüfungsimmanentes SE: Der Zeugniserwerb erfolgt durch die Teilnahme am wöchentlichen Seminar sowie durch:
A) eine für das gegenständliche Seminar verfasste Zusammenfassung
1) der Abschlussarbeit (Zusammenfassung des Dissertationsprojektes) oder
2) der Publikationen, welche von den Dissertant*innen selbst vorgeschlagen oder den Dissertant*innen auf Moodle zur Verfügung gestellt werden;B) die Teilnahme am wöchentlichen Seminar mit einer Präsentation des eigenen Projekts und die Teilnahme an der Diskussion der Dissertationsprojekte der Kolleg*innen seitens der Teilnehmenden.SE-Beurteilungsmaßstab:
Die Zusammenfassung des Dissertationsprojekts (oder der für die Dissertant*innen relevanten Publikationen) fließt in die Beurteilung zu 70% und die aktive Teilnahme (Präsentation und Diskussion) am Seminar zu 30% ein.
Die Teilnehmenden können ein Feedback über ihre laufenden Leistungen erhalten.
Prüfungsimmanentes SE: Der Zeugniserwerb erfolgt durch die Teilnahme am wöchentlichen Seminar sowie durch:
A) eine für das gegenständliche Seminar verfasste Zusammenfassung
1) der Abschlussarbeit (Zusammenfassung des Dissertationsprojektes) oder
2) der Publikationen, welche von den Dissertant*innen selbst vorgeschlagen oder den Dissertant*innen auf Moodle zur Verfügung gestellt werden;B) die Teilnahme am wöchentlichen Seminar mit einer Präsentation des eigenen Projekts und die Teilnahme an der Diskussion der Dissertationsprojekte der Kolleg*innen seitens der Teilnehmenden.SE-Beurteilungsmaßstab:
Die Zusammenfassung des Dissertationsprojekts (oder der für die Dissertant*innen relevanten Publikationen) fließt in die Beurteilung zu 70% und die aktive Teilnahme (Präsentation und Diskussion) am Seminar zu 30% ein.
Die Teilnehmenden können ein Feedback über ihre laufenden Leistungen erhalten.
Examination topics
SE-Prüfungsstoff:
Ausgewählte Literatur zu den Dissertationsprojekten.
Im Prüfungsimmanente SE erfolgt der Zeugniserwerb durch die Teilnahme am wöchentlichen Seminar sowie durch:
A) eine für das gegenständliche Seminar verfasste Zusammenfassung
1) der Abschlussarbeit (Zusammenfassung des Dissertationsprojektes) oder
2) der Publikationen, welche von den Dissertant*innen selbst vorgeschlagen oder den Dissertant*innen auf Moodle zur Verfügung gestellt werden;B) die Teilnahme am wöchentlichen Seminar mit einer Präsentation des eigenen Projekts und die Teilnahme an der Diskussion der Dissertationsprojekte der Kolleg*innen seitens der Teilnehmenden.
Ausgewählte Literatur zu den Dissertationsprojekten.
Im Prüfungsimmanente SE erfolgt der Zeugniserwerb durch die Teilnahme am wöchentlichen Seminar sowie durch:
A) eine für das gegenständliche Seminar verfasste Zusammenfassung
1) der Abschlussarbeit (Zusammenfassung des Dissertationsprojektes) oder
2) der Publikationen, welche von den Dissertant*innen selbst vorgeschlagen oder den Dissertant*innen auf Moodle zur Verfügung gestellt werden;B) die Teilnahme am wöchentlichen Seminar mit einer Präsentation des eigenen Projekts und die Teilnahme an der Diskussion der Dissertationsprojekte der Kolleg*innen seitens der Teilnehmenden.
Reading list
LV-Literatur:
Psychoanalytic Electronic Publishing (PEP): http://www.pep-web.org.uaccess.univie.ac.at
Abram, J. (2007). The Language of Winnicott. 2nd Ed. London, NY: Routledge.
Abram, J., Hinshelwood, R.D. (2018). The Clinical Paradigms of Melanie Klein and Donald Winnicott. London, NY: Routledge.
Abram, J. (2022). The Surviving Object. London, NY: Routledge, The New Library of Psychoanalysis.
Barth, F., Giampieri-Deutsch, P., Klein H.-D., Eds. (2012). Sensory Perception. NY, Wien: Springer.
Benhabib, S. (2021 [1996]). Toward a deliberative model of democratic legitimacy. In Democracy and Difference, ed. S Benhabib. Princeton: University Press, 67-94.
Bolognini, S. (2008). Verborgene Wege. Die Beziehung zwischen Analytiker und Patient. Gießen: Psychosozial 2011.
Giampieri-Deutsch, P., Hg. (2002 & 2004). Psychoanalyse im Dialog der Wissenschaften. Bd. 1: Europäische Perspektiven und Bd. 2: Anglo-amerikanische Perspektiven. Stuttgart: Kohlhammer.
Giampieri-Deutsch, P., Ed. (2005). Psychoanalysis as an Empirical, Interdisciplinary Science. Wien: Verlag ÖAW.
Giampieri-Deutsch, P. (2012). Psychoanalysis: Philosophy and/or Science of Subjectivity? In Founding Psychoanalysis Phenomenologically, eds. D. Lohmar, J. Brudzinska. Phaenomenologica. Bd. 199, Dordrecht: Springer, 83-103.
Giampieri-Deutsch, P. (2019). Das Problem des Fremdpsychischen. Bollettino filosofico: 90-110.
Giampieri-Deutsch, P. (2020a). Freuds dynamisches Strukturmodell des Mentalen im 21. Jh. Einführung in Freuds Schriften Das Ich und das Es und „Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit“. In P. Giampieri-Deutsch (Hg.), S. Freud, Freuds dynamisches Strukturmodell des Mentalen im 21. Jh. Sigmund Freuds Werke. WIK. Bd. 4. Göttingen: Vienna University Press, Vandenhoeck & Ruprecht, 9-82.
Giampieri-Deutsch, P. (2020b). Die Relevanz der Wissenschaftsgeschichte für die Wissenschaftsphilosophie der Psychoanalyse. In Wozu Wissenschaftsgeschichte?, hg. H. Hunger. Bd. 16. Wien: Verlag der ÖAW, 39-55.
Giampieri-Deutsch, P. (2021). Psychoanalysis and phenomenology. In The Routledge Handbook of Phenomenological Philosophy and Phenomenology, eds. D. De Santis, B.C. Hopkins, C. Majolino. London: Routledge, 718-730.
Giampieri-Deutsch, P. (2022a). Entwicklung der therapeutischen Beziehung in der Medizin, Psychoanalyse und Psychotherapie. In Medizin in Wien nach 1945. Bd. 2, hg. B. Nemec et. al. Göttingen: Vienna University Press, Vandenhoeck & Ruprecht, 513-535.
Giampieri-Deutsch, P. (2022b). Einfühlung: Perspektiven der Psychoanalyse. Bollettino Filosofico 37: 87-103.
Giampieri-Deutsch, P. (2023). Zur Verortung der Psychoanalyse in den Einteilungen der Wissenschaften. In Einheit oder Vielheit?, hg. H. Hunger. Bd. 23. Wien: Verlag ÖAW.
Giampieri-Deutsch, P. (2024). “Some Remarks on the Unconscious”. Freud’s lost 1922 lecture as a messengerof far-reaching changes. The International Journal of Psychoanalysis, 105/5: 705-724.
Husserl, E. (1973). Zur Phänomenologie der Intersubjektivität. I Teil: 1905-1920 II Teil: 1921–1928 III Teil: 1929-1928. Husserliana13-15. The Hague: Nijhoff.
Jacob, P. (2005). First-Person and Third-Person Mindreading. In Psychoanalysis as an Empirical, Interdisciplinary Science, ed. P. Giampieri-Deutsch. Wien: Verlag ÖAW, 143-166.
O'Neill, O. (2020). Justice without ethics: a twentieth-century innovation? In The Cambridge Companion to the Philosophy of Law, ed. J. Tasioulas. NY: Cambridge University Press, 135-151.
Nagel, T. (2025). Moralische Gefühle, moralische Wirklichkeit, moralischer Fortschritt. Berlin: Suhrkamp.
Nussbaum, M.C. (2012 [2010]). Nicht für den Profit: warum Demokratie Bildung braucht. Überlingen: Tibia Press.
Rayner, E., Ed. (1991). The Independent Mind in British Psychoanalysis. NY: Aronson.
Williams, P. et al., Eds. (2012). Independent Psychoanalysis Today. London: Karnac.
Zahavi, D. (2014). Self and Other. Exploring Subjectivity, Empathy, and Shame. Oxford: University Press.
Zahavi, D. (2025). Being We. Oxford: University Press.
Psychoanalytic Electronic Publishing (PEP): http://www.pep-web.org.uaccess.univie.ac.at
Abram, J. (2007). The Language of Winnicott. 2nd Ed. London, NY: Routledge.
Abram, J., Hinshelwood, R.D. (2018). The Clinical Paradigms of Melanie Klein and Donald Winnicott. London, NY: Routledge.
Abram, J. (2022). The Surviving Object. London, NY: Routledge, The New Library of Psychoanalysis.
Barth, F., Giampieri-Deutsch, P., Klein H.-D., Eds. (2012). Sensory Perception. NY, Wien: Springer.
Benhabib, S. (2021 [1996]). Toward a deliberative model of democratic legitimacy. In Democracy and Difference, ed. S Benhabib. Princeton: University Press, 67-94.
Bolognini, S. (2008). Verborgene Wege. Die Beziehung zwischen Analytiker und Patient. Gießen: Psychosozial 2011.
Giampieri-Deutsch, P., Hg. (2002 & 2004). Psychoanalyse im Dialog der Wissenschaften. Bd. 1: Europäische Perspektiven und Bd. 2: Anglo-amerikanische Perspektiven. Stuttgart: Kohlhammer.
Giampieri-Deutsch, P., Ed. (2005). Psychoanalysis as an Empirical, Interdisciplinary Science. Wien: Verlag ÖAW.
Giampieri-Deutsch, P. (2012). Psychoanalysis: Philosophy and/or Science of Subjectivity? In Founding Psychoanalysis Phenomenologically, eds. D. Lohmar, J. Brudzinska. Phaenomenologica. Bd. 199, Dordrecht: Springer, 83-103.
Giampieri-Deutsch, P. (2019). Das Problem des Fremdpsychischen. Bollettino filosofico: 90-110.
Giampieri-Deutsch, P. (2020a). Freuds dynamisches Strukturmodell des Mentalen im 21. Jh. Einführung in Freuds Schriften Das Ich und das Es und „Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit“. In P. Giampieri-Deutsch (Hg.), S. Freud, Freuds dynamisches Strukturmodell des Mentalen im 21. Jh. Sigmund Freuds Werke. WIK. Bd. 4. Göttingen: Vienna University Press, Vandenhoeck & Ruprecht, 9-82.
Giampieri-Deutsch, P. (2020b). Die Relevanz der Wissenschaftsgeschichte für die Wissenschaftsphilosophie der Psychoanalyse. In Wozu Wissenschaftsgeschichte?, hg. H. Hunger. Bd. 16. Wien: Verlag der ÖAW, 39-55.
Giampieri-Deutsch, P. (2021). Psychoanalysis and phenomenology. In The Routledge Handbook of Phenomenological Philosophy and Phenomenology, eds. D. De Santis, B.C. Hopkins, C. Majolino. London: Routledge, 718-730.
Giampieri-Deutsch, P. (2022a). Entwicklung der therapeutischen Beziehung in der Medizin, Psychoanalyse und Psychotherapie. In Medizin in Wien nach 1945. Bd. 2, hg. B. Nemec et. al. Göttingen: Vienna University Press, Vandenhoeck & Ruprecht, 513-535.
Giampieri-Deutsch, P. (2022b). Einfühlung: Perspektiven der Psychoanalyse. Bollettino Filosofico 37: 87-103.
Giampieri-Deutsch, P. (2023). Zur Verortung der Psychoanalyse in den Einteilungen der Wissenschaften. In Einheit oder Vielheit?, hg. H. Hunger. Bd. 23. Wien: Verlag ÖAW.
Giampieri-Deutsch, P. (2024). “Some Remarks on the Unconscious”. Freud’s lost 1922 lecture as a messengerof far-reaching changes. The International Journal of Psychoanalysis, 105/5: 705-724.
Husserl, E. (1973). Zur Phänomenologie der Intersubjektivität. I Teil: 1905-1920 II Teil: 1921–1928 III Teil: 1929-1928. Husserliana13-15. The Hague: Nijhoff.
Jacob, P. (2005). First-Person and Third-Person Mindreading. In Psychoanalysis as an Empirical, Interdisciplinary Science, ed. P. Giampieri-Deutsch. Wien: Verlag ÖAW, 143-166.
O'Neill, O. (2020). Justice without ethics: a twentieth-century innovation? In The Cambridge Companion to the Philosophy of Law, ed. J. Tasioulas. NY: Cambridge University Press, 135-151.
Nagel, T. (2025). Moralische Gefühle, moralische Wirklichkeit, moralischer Fortschritt. Berlin: Suhrkamp.
Nussbaum, M.C. (2012 [2010]). Nicht für den Profit: warum Demokratie Bildung braucht. Überlingen: Tibia Press.
Rayner, E., Ed. (1991). The Independent Mind in British Psychoanalysis. NY: Aronson.
Williams, P. et al., Eds. (2012). Independent Psychoanalysis Today. London: Karnac.
Zahavi, D. (2014). Self and Other. Exploring Subjectivity, Empathy, and Shame. Oxford: University Press.
Zahavi, D. (2025). Being We. Oxford: University Press.
Association in the course directory
43.01
Last modified: Tu 09.09.2025 10:47
Das Seminar für Dissertant*innen zielt auf die Vorbereitung von selbstständigen und eigenverantwortlichen Dissertationen nach internationalen Forschungsstandards ab. Der kollegiale Austausch und die wissenschaftliche Kommunikation zwischen den Teilnehmenden werden ausdrücklich gefördert.SE-Inhalte:
Das Seminar für Dissertant*innen dient der Besprechung laufender Dissertationen.
Im Seminar für Dissertant*innen werden erste Entwürfe sowie fortgeschrittene Teile der Arbeitsprojekte der Dissertant*innen vorgestellt und unter Heranziehung der Fachliteratur sowie der interdisziplinären Literatur gemeinsam besprochen. Das Seminar steht auch fortgeschrittenen Studierenden offen, welche erste Schritte zu einer Dissertation ins Auge fassen wollen.
Relevante Neuerscheinungen aus der internationalen Forschung werden in den jeweiligen Bereichen präsentiert und ausführlich diskutiert. Da der Ansatz des Seminars auch fachübergreifend ist, werden auch Fragen und Probleme der inter- und multidisziplinären wissenschaftlichen Forschung im Allgemeinen erörtert.
Die bisher laufenden und geplanten Dissertationen lassen sich u.a. Themenbereichen der Philosophie der Psychologie, der Psychoanalyse, der Psychotherapiewissenschaften, der Gesundheitswissenschaften und der Wissenschaftsphilosophie sowie allgemeinen und angewandten Fragestellungen der Theoretischen und Praktischen Philosophie zuordnen.SE-Methode:
Die LV wird als prüfungsimmanetnes Seminar angeboten. Das Seminar für Dissertant*innen entfaltet sich anhand der Präsentationen der Projekte. Die Dissertant*innen werden ermutigt, eigene Präsentationen vorzubereiten und sich an der Diskussion aller Dissertationsprojekte zu beteiligen. Mit der Anmeldung zu dieser LV stimmen die Teilnehmenden zu, dass die automatisierte Plagiatsprüfungs-Software Turnitin die auf Moodle hochgeladenen Dokumente prüft.