480118 KO History of the Slavic Bible in the Middle Ages (9th-16th centuries) (2026S)
Continuous assessment of course work
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Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from We 04.02.2026 12:00 to We 25.02.2026 12:00
- Deregistration possible until Tu 31.03.2026 23:59
Details
max. 25 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Friday 06.03. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- Friday 13.03. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- N Friday 20.03. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- Friday 27.03. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- Friday 17.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- Friday 24.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- Friday 08.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- Friday 15.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- Friday 22.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- Friday 29.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- Friday 05.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- Friday 12.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- Friday 19.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
- Friday 26.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
Für den erfolgreichen Abschluss der Lehrveranstaltung sind neben der positiven Beurteilung der Prüfung auch die aktive Teilnahme am Unterricht erforderlich. Von den Studierenden wird eine nachweisliche Auseinandersetzung mit Primärquellen und den besprochenen Themen durch aktive Diskussionsbeiträge erwartet. Zum Ende des Semesters sollen die Teilnehmer*innen eine Präsentation bzw. ein Referat abhalten und eine schriftliche Arbeit (ca. 7-10) Seiten, die aufgrund des Referats entstehen soll, verfassen. Die schriftliche Arbeit ist zuhause vorzubereiten und bis spätestens 15. Juli 2026 abzugeben.
Die Gesamtbewertung setzt sich wie folgt zusammen:
40 % der Note: aktive Teilnahme an den Sitzungen (einschließlich Diskussionsbeteiligung und vorbereitender Textlektüre),
30%: Referat
30 % der Note: schriftliche Arbeit.
Alle Prüfungsteile werden nach der schulischen Notenskala von 1 bis 5 bewertet. Für den positiven Abschluss der Lehrveranstaltung müssen alle Teilleistungen positiv sein und die Gesamtleistung mehr als 60 % betragen.
Hinweis zur Notenskala:
Note 1 (sehr gut): 90–100%
Note 2 (gut): 80–89%
Note 3 (befriedigend): 70–79%
Note 4 (genügend): 60–69%
Note 5 (nicht genügend): < 60%.
Bei der Prüfung sind alle Hilfsmittel erlaubt, jedoch gilt KI gilt als unerlaubtes Hilfsmittel.
Die Gesamtbewertung setzt sich wie folgt zusammen:
40 % der Note: aktive Teilnahme an den Sitzungen (einschließlich Diskussionsbeteiligung und vorbereitender Textlektüre),
30%: Referat
30 % der Note: schriftliche Arbeit.
Alle Prüfungsteile werden nach der schulischen Notenskala von 1 bis 5 bewertet. Für den positiven Abschluss der Lehrveranstaltung müssen alle Teilleistungen positiv sein und die Gesamtleistung mehr als 60 % betragen.
Hinweis zur Notenskala:
Note 1 (sehr gut): 90–100%
Note 2 (gut): 80–89%
Note 3 (befriedigend): 70–79%
Note 4 (genügend): 60–69%
Note 5 (nicht genügend): < 60%.
Bei der Prüfung sind alle Hilfsmittel erlaubt, jedoch gilt KI gilt als unerlaubtes Hilfsmittel.
Minimum requirements and assessment criteria
Studierende müssen Originaltexte und Sekundärliteratur lesen und analysieren können. Zum Beurteilungsmaßstab s.o.
Examination topics
Prüfungsstoff ist der Stoff des Konversatoriums und befindet sich auf Moodle.
Reading list
Garzaniti M. Die altslavische Version der Evangelien: Forschungsgeschichte und zeitgenössische Forschung. Köln; Weimar; W., 2001.
Krašovec J. Slovenian Translation of the Bible // Interpretation of the Bible. Sheffield; Ljubljana, 1998. P. 1039-1072
McRobert M. The Textual Tradition of the Church Slavonic Psalter up to the 15th Century // Interpretation of the Bible. Ljubljana, 1998. P. 921-942
Pečírková J. Czech Translations of the Bible // Interpretation of the Bible. Sheffield, 1998. P. 1167-1200
Thomson Fr. J. The Slavonic Translation of the Old Testament // Interpretation of the Bible. Ljubljana, 1998. P. 605-920
Wodecki B. Polish Translations of the Bible // Interpretation of the Bible. Sheffield; Ljubljana, 1998. P. 1201-1234.
Krašovec J. Slovenian Translation of the Bible // Interpretation of the Bible. Sheffield; Ljubljana, 1998. P. 1039-1072
McRobert M. The Textual Tradition of the Church Slavonic Psalter up to the 15th Century // Interpretation of the Bible. Ljubljana, 1998. P. 921-942
Pečírková J. Czech Translations of the Bible // Interpretation of the Bible. Sheffield, 1998. P. 1167-1200
Thomson Fr. J. The Slavonic Translation of the Old Testament // Interpretation of the Bible. Ljubljana, 1998. P. 605-920
Wodecki B. Polish Translations of the Bible // Interpretation of the Bible. Sheffield; Ljubljana, 1998. P. 1201-1234.
Association in the course directory
M.6
Last modified: Th 05.03.2026 18:48
• Der Begriff „Bibel“: die Hebräische Bibel und die Griechische Bibel – Inhalte und Struktur.
• Die ältesten Übersetzungen der Heiligen Schrift und die Einordnung der frühesten slawischen Übersetzungen in die Geschichte der biblischen Texte.
• Varianten des biblischen Textes in slawischen Schriftkulturen: Evangeliar und Lektionar, Bibel und Brevier, Schriftkommentare (толкования на Священное Писание), vollständige Bibelübersetzungen und ihre Zielsetzungen.
• Die ältesten Übersetzungen der Heiligen Schrift in die slawischen Sprachen:
• (Alt-)Kirchenslawisch: Was, wo und zu welchem Zweck wurde übersetzt, und was ist davon erhalten?
• Meilensteine der Textgeschichte der kirchenslawischen Bibel (Mähren, Erstes Bulgarisches Reich, die Kiewer Rus’, serbisch-kirchenslawische Überlieferung in serbischen und bosnischen Ländern, Balkan und Athos).
• Kroatisch-kirchenslawische Überlieferung sowie weitere kroatische Übersetzungen und ältere slowenische Übersetzungen.
• Die alttschechische Bibel; kroatisch–tschechische und tschechisch–kroatische Beziehungen.
• Die Entstehung der altpolnischen Überlieferung.
• Ruthenische (ukrainisch–belarussische) Übersetzungen zwischen dem Kirchenslawischen und den Volkssprachen.
• Die Sprache(n) der Bibelübersetzungen im kulturhistorischen und konfessionellen Kontext.
Je nach den Sprachkenntnissen der Studierenden werden im Unterricht entsprechende Fragmente altslawischer Bibelübersetzungen gelesen und kommentiert.