490238 SE Seminar on Designing Inclusive Educational Processes (2025W)
Continuous assessment of course work
Labels
KPH-W-NÖ
Th 04.12. 15:30-17:00
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 01.09.2025 09:00 to Mo 15.09.2025 09:00
- Registration is open from Tu 23.09.2025 09:00 to Mo 29.09.2025 09:00
- Deregistration possible until Fr 17.10.2025 12:00
Details
max. 25 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
Diese Lehrveranstaltung wird in Form von synchronen und asynchronen Einheiten stattfinden.
Die synchronen Termine finden online zu folgendem Terminen statt: 16.10.2025, 23.10.2025, 6.11.2025, 11.12.2025 und 29.1.2026
Asynchrone Termine werden in Form von Arbeitsaufträgen absolviert.
Nähere Informationen beim ersten LV-Termin am 16.10.2025 via Moodle.
- Thursday 16.10. 15:30 - 17:00
- Thursday 23.10. 15:30 - 17:00
- Thursday 06.11. 15:30 - 17:00
- Thursday 13.11. 15:30 - 17:00
- Thursday 20.11. 15:30 - 17:00
- Thursday 27.11. 15:30 - 17:00
- N Thursday 04.12. 15:30 - 17:00
- Thursday 11.12. 15:30 - 17:00
- Thursday 18.12. 15:30 - 17:00
- Thursday 08.01. 15:30 - 17:00
- Thursday 15.01. 15:30 - 17:00
- Thursday 22.01. 15:30 - 17:00
- Thursday 29.01. 15:30 - 17:00
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
Hinweis der SPL:
Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung ausdrücklich gefordert wird (z. B. für einzelne Arbeitsaufgaben).
---------------------
- Anwesenheit und Mitarbeit bei den virtuellen/synchronen Präsenzeinheiten
- zeitgerechte Abgabe aller Arbeitsaufträge
- Ausarbeitung und Abgabe einer inklusiven Stundenplanung
- Verfassen einer Seminararbeit
Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung ausdrücklich gefordert wird (z. B. für einzelne Arbeitsaufgaben).
---------------------
- Anwesenheit und Mitarbeit bei den virtuellen/synchronen Präsenzeinheiten
- zeitgerechte Abgabe aller Arbeitsaufträge
- Ausarbeitung und Abgabe einer inklusiven Stundenplanung
- Verfassen einer Seminararbeit
Minimum requirements and assessment criteria
Hinweis der SPL:
Da die aktive Mitarbeit und Zusammenarbeit der Studierenden notwendig ist, besteht für pi-Lehrveranstaltungen eine Anwesenheitspflicht von 100 %. Fehlzeiten werden ausschließlich in begründeten Fällen und nur mit entsprechender Bestätigung entschuldigt und müssen der LV-Leitung vorgelegt werden.
---------------
- Anwesenheit* und Mitarbeit bei allen Präsenzeinheiten (20 Punkte)
- zeitgerechte Abgabe aller Arbeitsaufträge (20 Punkte)
- methodisch/didaktische Ausarbeitung eines Themas aus der Antidiskriminierungsarbeit (20 Punkte)
- Verfassen einer Seminararbeit gemäß den Vorgaben der Lehrveranstaltungsleitung (40 Punkte)
Bei allen angeführten Punkten müssen mehr als die Hälfte der Punkte erreicht werden, um insgesamt eine positive Beurteilung zu erhalten. Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleiterin eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit vorsehen, welche positiv zu absolvieren ist.Beurteilungsmaßstab:
1 (sehr gut) -> 100-89 Punkte
2 (gut) -> 88-76 Punkte
3 (befriedigend) -> 75-63 Punkte
4 (genügend) -> 62-51 Punkte
5 (nicht genügend) -> 50-0 Punkte*Für pi-Lehrveranstaltungen gilt Anwesenheitspflicht (digitale Präsenz in den synchronen Einheiten). Fehlzeiten werden nur in begründeten Fällen entschuldigt, z.B. bei Erkrankung (nur mit ärztlichem Attest), kollidierenden Prüfungsterminen, verpflichtender Teilnahme an einer Exkursion, Betreuungspflichten u.dergl. (nur mit Bestätigung).
Da die aktive Mitarbeit und Zusammenarbeit der Studierenden notwendig ist, besteht für pi-Lehrveranstaltungen eine Anwesenheitspflicht von 100 %. Fehlzeiten werden ausschließlich in begründeten Fällen und nur mit entsprechender Bestätigung entschuldigt und müssen der LV-Leitung vorgelegt werden.
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- Anwesenheit* und Mitarbeit bei allen Präsenzeinheiten (20 Punkte)
- zeitgerechte Abgabe aller Arbeitsaufträge (20 Punkte)
- methodisch/didaktische Ausarbeitung eines Themas aus der Antidiskriminierungsarbeit (20 Punkte)
- Verfassen einer Seminararbeit gemäß den Vorgaben der Lehrveranstaltungsleitung (40 Punkte)
Bei allen angeführten Punkten müssen mehr als die Hälfte der Punkte erreicht werden, um insgesamt eine positive Beurteilung zu erhalten. Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleiterin eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit vorsehen, welche positiv zu absolvieren ist.Beurteilungsmaßstab:
1 (sehr gut) -> 100-89 Punkte
2 (gut) -> 88-76 Punkte
3 (befriedigend) -> 75-63 Punkte
4 (genügend) -> 62-51 Punkte
5 (nicht genügend) -> 50-0 Punkte*Für pi-Lehrveranstaltungen gilt Anwesenheitspflicht (digitale Präsenz in den synchronen Einheiten). Fehlzeiten werden nur in begründeten Fällen entschuldigt, z.B. bei Erkrankung (nur mit ärztlichem Attest), kollidierenden Prüfungsterminen, verpflichtender Teilnahme an einer Exkursion, Betreuungspflichten u.dergl. (nur mit Bestätigung).
Examination topics
Für jeden der im Bereich "Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab" genannten Teilbereiche muss jedenfalls die Hälfte der Punktezahl erreicht werden, um das Seminar positiv abzuschließen.
Reading list
Auswahl
Arnold, K.-H.; Graumann, O.; Rakhkochkine, A. (2008). Handbuch Förderung. Weinheim: Beltz.
Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2016). Inklusion kann gelingen!: Forschungsergebnisse und Beispiele gelungener schulischer Praxis. Verlag Bertelsmann Stiftung.
Bönsch, M. (2011). Heterogenität und Differenzierung. Baltmannsweiler: Schneider.
Booth, T.; Ainscow, M. (2019). Index für Inklusion – Ein Leitfaden für Schulentwicklung. Weinheim: Beltz.
Esslinger-Hinz, I.; /Sliwka, A. (2011). Schulpädagogik. Weinheim: Beltz
Faulstich-Wieland, H. (2008). Schule und Geschlecht. In: Helsper, W.; Böhme, J. (Hrsg.). Handbuch der Schulforschung. 673-695. Wiesbaden: Springer.
Gramelt, K. (2010). Der Anti-Bias-Ansatz. Zu Konzept und Praxis einer Pädagogik für den Umgang mit (kultureller) Vielfalt. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Helmke, A.; van Aken, M.A.G. (1995). The causal ordering of academic achievement and self-concept of ability during elementary school: A longitudinal study. Journal of Educational Psychology, 87, 624-637.
Largo, R. (2016). Lernen geht anders. Bildung und Erziehung vom Kind her denken. München: Piper.
Marsh, H. W.; Hattie, J. (1996). Theoretical perspectives on the structure of self-concept. In: Bracken, B.A. (Ed.) Handbook of self-concept, 38-90. New York: Wiley.
Prengel, A. (2018). Pädagogik der Vielfalt: Verschiedenheit und Gleichberechtigung in Interkultureller, Feministischer und Integrativer Pädagogik. Wiesbaden: Springer VS
Schilling, S.; Sparfeldt, J.; Rost, D. (2006). Facetten schulischen Selbstkonzepts. Welchen Unterschied macht das Geschlecht? Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 20 (1/2), 9-18.
Tew-Vogler, K.; Bähnk, N. (2016). 99 Tipps – Inklusion an Schulen. Berlin: Cornelsen.
Trautmann, M.; Wischer, B. (2012). Heterogenität in der Schule. Eine kritische Einführung (Lehrbuch). Wiesbaden: Springer VS
Watt, H. M. G. & Eccles, J. S. (Eds.). (2008). Gender and Occupational Outcomes: Longitudinal assessments of individual, social, and cultural influences. Washington, D.C.: APA Books.
Arnold, K.-H.; Graumann, O.; Rakhkochkine, A. (2008). Handbuch Förderung. Weinheim: Beltz.
Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2016). Inklusion kann gelingen!: Forschungsergebnisse und Beispiele gelungener schulischer Praxis. Verlag Bertelsmann Stiftung.
Bönsch, M. (2011). Heterogenität und Differenzierung. Baltmannsweiler: Schneider.
Booth, T.; Ainscow, M. (2019). Index für Inklusion – Ein Leitfaden für Schulentwicklung. Weinheim: Beltz.
Esslinger-Hinz, I.; /Sliwka, A. (2011). Schulpädagogik. Weinheim: Beltz
Faulstich-Wieland, H. (2008). Schule und Geschlecht. In: Helsper, W.; Böhme, J. (Hrsg.). Handbuch der Schulforschung. 673-695. Wiesbaden: Springer.
Gramelt, K. (2010). Der Anti-Bias-Ansatz. Zu Konzept und Praxis einer Pädagogik für den Umgang mit (kultureller) Vielfalt. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Helmke, A.; van Aken, M.A.G. (1995). The causal ordering of academic achievement and self-concept of ability during elementary school: A longitudinal study. Journal of Educational Psychology, 87, 624-637.
Largo, R. (2016). Lernen geht anders. Bildung und Erziehung vom Kind her denken. München: Piper.
Marsh, H. W.; Hattie, J. (1996). Theoretical perspectives on the structure of self-concept. In: Bracken, B.A. (Ed.) Handbook of self-concept, 38-90. New York: Wiley.
Prengel, A. (2018). Pädagogik der Vielfalt: Verschiedenheit und Gleichberechtigung in Interkultureller, Feministischer und Integrativer Pädagogik. Wiesbaden: Springer VS
Schilling, S.; Sparfeldt, J.; Rost, D. (2006). Facetten schulischen Selbstkonzepts. Welchen Unterschied macht das Geschlecht? Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 20 (1/2), 9-18.
Tew-Vogler, K.; Bähnk, N. (2016). 99 Tipps – Inklusion an Schulen. Berlin: Cornelsen.
Trautmann, M.; Wischer, B. (2012). Heterogenität in der Schule. Eine kritische Einführung (Lehrbuch). Wiesbaden: Springer VS
Watt, H. M. G. & Eccles, J. S. (Eds.). (2008). Gender and Occupational Outcomes: Longitudinal assessments of individual, social, and cultural influences. Washington, D.C.: APA Books.
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Last modified: Tu 07.10.2025 09:51
Im zweiten Teil des Seminars sollen sich die Studierenden mit schulbezogenen Selbstkonzepten, deren Ausbildung, den Hintergründen und Auswirkungen beschäftigen und Lernsettings entwerfen und reflektieren, die den individuellen Lernprozess bestmöglich unterstützen.