010037 BA Singen und Musizieren im Gottesdienst. Religiöse Musik - Kirchenmusik - Liturgische Musik (2013W)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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- Anmeldung von Mo 16.09.2013 10:00 bis Di 08.10.2013 10:00
- Abmeldung bis Do 31.10.2013 23:59
Details
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Dienstag 01.10. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 08.10. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 22.10. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 29.10. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 05.11. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 12.11. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 19.11. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 26.11. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 03.12. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 10.12. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 17.12. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 07.01. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 14.01. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 21.01. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
- Dienstag 28.01. 18:15 - 20:00 Seminarraum 1 (Kath) Schenkenstraße EG
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Prüfungsstoff
Literatur
Dokumente zur Kirchenmusik unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sprachgebietes. Hg. von H. B. MEYER u. R. PACIK. Regensburg: Pustet 1981. 500 S.
Hans MUSCH (Hg.): Musik im Gottesdienst, Regensburg 1983
Hans MUSCH (Hg.): Musik im Gottesdienst, Regensburg 1983
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
für 011 (11W, 08W) D31 033 193 (11W, 08W) BAM, Fächerkontingentseminar 2 oder (freies) Wahlfach für 011 (02W), 012 (02W) und 020
Letzte Änderung: Sa 01.03.2025 00:07
In drei großen Schritten hat sich Musikgeschichte entwickelt und dabei drei grundsätzliche Zugänge zur Liturgie herausgebildet (Hörbeispiele):
a) Die Gregorianik ist noch nicht eigentlich Musik, sondern Sprachkunst, durch sie erhält der liturgische Text seinen ihm adäquaten Klangleib: Früh- und Hochmittelalter.
b) Musik ist klingendes Abbild des von Gott geschaffenen Universums. Die Schönheit der Konstruktion öffnet unseren Blick auf das unum: Polyphonie des Spätmittelalters und der Renaissance.
c) Kantaten; Die musikalische Form steht im Vordergrund (vokal- und instrumental), sie spricht das subjektive Gefühl an und drückt es aus: Barock bis heute.Dabei wird nicht bei staatlicher Repraesentationsmusik stehen geblieben sondern es werden je zeittypische Gemeindegesänge praktisch erarbeitet (Hymnen - Sequenzen - Gemeindelieder - Antiphonen) und vor allem der Reichtum des Gregorianischen Chorals in seinen heutigen Möglichkeiten ausgebreitet.Ebenso wird der Wandel des Liturgieverständnisses in den letzten hundert Jahren thematisiert und an den lehramtlichen Texten von Pius X bis Benedikt XVI das Verhältnis von Wandel und Tradition in den Blick genommen.
Seminar mit Übecharakter