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030028 VO Zivilverfahrensrecht II (Exekutionsrecht) (2016S)

3.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 3 - Rechtswissenschaften

Details

Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 08.03. 09:00 - 10:30 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG
Mittwoch 09.03. 09:00 - 11:00 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG
Montag 14.03. 09:00 - 11:00 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG
Dienstag 15.03. 09:00 - 10:30 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG
Mittwoch 16.03. 09:00 - 11:00 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG
Montag 04.04. 09:00 - 11:00 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG
Dienstag 05.04. 09:00 - 10:30 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG
Mittwoch 06.04. 09:00 - 11:00 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG
Montag 11.04. 09:00 - 11:00 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG
Dienstag 12.04. 09:00 - 10:30 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG
Mittwoch 13.04. 09:00 - 11:00 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG
Montag 18.04. 09:00 - 11:00 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG
Dienstag 19.04. 09:00 - 10:30 Seminarraum SEM20 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 2.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Zivilverfahren dienen insb zur Klärung materiellrechtlicher Streitigkeiten im Erkenntnisverfahren sowie zur Verwirklichung von Forderungen mittels Exekutions- oder Insolvenzverfahren. In der Hauptvorlesung im SS 2016 wird von mir das Exekutionsrecht dargestellt, von Univ.-Prof. Dr. Christian Koller das Insovlenzrecht. Das Erkenntnisverfahren (Zivilprozess, Außerstreitverfahren) wird im WS 2016/17 Gegenstand der Vorlesung sein.

Vorteile: Die Hauptvorlesung bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern manches, was die Lehrbücher nicht leisten können:

Aktualität: Sie werden über den aktuellen Prüfungsstoff informiert, der aufgrund ständiger Gesetzesnovellen oft nicht vollständig in den Lehrbüchern steht.
Verständlichkeit: Besonderer Wert wird auf die Erklärung der Zusammenhänge gelegt, um das Verständnis des Zivilverfahrensrechts zu fördern.
Prästentation: Optisch erleichtert eine PowerPoint-Präsentation den Zugang zum Stoff (die Folien werden in der Woche vor dem Vorlesungsbeginn auf die Homepage des Instituts gestellt).
Praxisnähe: Beispiele aus der Praxis sollen das Exekutionsrecht lebendig machen.
Persönlicher Kontakt: Ein Lehrbuch beantwortet Ihnen keine Fragen - ich stehe Ihnen bei Unklarheiten gerne (auch nach der Vorlesung) zur Verfügung.

Besprechung von Prüfungsbeispielen: Zur Wiederholung und Vertiefung des Vorlesungsstoffs werden regelmäßig Übungsabschnitte eingeschoben. Dort wird die Verwendung des bereits vorgetragenen Stoffs anhand von kleinen Fällen geübt, die bei meinen Modulprüfungen als Eingangsbeispiel verwendet werden. So dient die Vorlesung doppelt zur gezielten Prüfungsvorbereitung, nämlich durch Wissensvermittlung und Wissensanwendung.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Prüfungsstoff

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mo 20.03.2017 15:22