Universität Wien FIND

Bedingt durch die COVID-19-Pandemie können kurzfristige Änderungen bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen (z.B. Absage von Vor-Ort-Lehre und Umstellung auf Online-Prüfungen) erforderlich sein. Melden Sie sich für Lehrveranstaltungen/Prüfungen über u:space an, informieren Sie sich über den aktuellen Stand auf u:find und auf der Lernplattform moodle. ACHTUNG: Lehrveranstaltungen, bei denen zumindest eine Einheit vor Ort stattfindet, werden in u:find momentan mit "vor Ort" gekennzeichnet.

Regelungen zum Lehrbetrieb vor Ort inkl. Eintrittstests finden Sie unter https://studieren.univie.ac.at/info.

Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

030330 KU Theorie und Praxis der Tatortarbeit (2021S)

3.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 3 - Rechtswissenschaften
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
DIGITAL

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first serve").

Details

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch, Englisch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 15.03. 14:30 - 18:30 Digital
Donnerstag 25.03. 14:00 - 18:00 Digital
Donnerstag 15.04. 14:00 - 18:00 Digital
Donnerstag 22.04. 14:00 - 18:00 Digital
Donnerstag 06.05. 14:00 - 18:00 Digital
Donnerstag 20.05. 14:00 - 18:00 Digital

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Diese Lehrveranstaltung wird die Forensik als eigenständige Wissenschaft und die Grundkonzepte der Tatortarbeit darstellen und wird hauptsächlich auf Englisch abgehalten. Eine Übersicht über die Methoden und Techniken, die zur Suche, Sammlung, Laborbehandlung und Auswertung ausgewählter physischer Spuren dienen, wird auch gegeben. Als Spurenarten kommen z.B. DNA, Fingerspuren, Schuhspuren oder auch Mikrospuren in Frage.
Ziel dieser Lehrveranstaltung ist, dass die Studierenden Grundkenntnisse über die Forensik und ihre Bedeutung für die Justiz erhalten, insbesondere bezüglich Tatortarbeit und Spurensicherung. Am Ende des Semesters sollten die Studierenden das Potenzial, aber auch die Grenze der forensischen Analysen verstanden haben. Darüber hinaus sollen die Studierenden ihre Kommunikations-, Argumentations- und analytischen Fähigkeiten ausbauen, indem sie Referate abhalten (Screencasts) und Kommentare über die Arbeit eines/er Kollegen/in verfassen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheitspflicht und aktive Beteiligung in Chat/online Diskussionen (50% der Endnote)
Screencast (Inhalt und Format) und Kommentar (auf Englisch) (50% der Endnote)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Studierenden sollen Grundkenntnisse der forensischen Wissenschaft erhalten, sowie Grundverständnisse für Tatortarbeit, Behandlung und Auswertung von physischen Spuren. Darüber hinaus sollen sie auch den Unterschied zwischen der in einigen bekannten TV-Serien konzipierten Realität und der täglichen Routine der Tatortarbeit erkennen lernen.

Prüfungsstoff

Eine Einführung über die Grundkonzepte der Forensik, Tatortarbeit und Spurensicherung wird durch die Lehrende gemacht. Dann werden die Studierenden ausgewählte Aspekte der Sammlung, Behandlung und Auswertung von physischen Spuren mündlich vorstellen (Screencast), basierend auf wissenschaftlicher Literatur. Die Studierenden werden auch ein Kommentar über die Arbeit eines/er Kollegen/in verfassen müssen.

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mi 21.04.2021 11:25