Universität Wien
Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

030541 SE Diskriminierung und Gewalt an den Universitäten (2025S)

Frauen, Juden und andere benachteiligte Gruppen in rechtsgeschichtlicher Perspektive

4.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 3 - Rechtswissenschaften
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Aufgenommen werden nur Interessent:innen, die bereits die Modulprüfung aus Rechts- und Verfassungsgeschichte positiv absolviert haben.
Zusätzlich zur u:space-Anmeldung ist ein gleichzeitiges Mail an die LV-Leitung, kamila.staudigl-ciechowicz@univie.ac.at, erforderlich. Sonst ist die Anmeldung nicht erfolgt.
Die Befüllung der vorhandenen Seminarplätze sowie der Warteliste erfolgt nach dem Eingang dieses Anmelde-Mail bei der LV-Leitung. Eine Reihung auf u:space ist völlig irrelevant für die zu vergebenden Plätze, außer im Fall des Nachrückens von der Warteliste, wenn die Moodle-Warteliste bereits erschöpft ist

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Als Ergänzung zum Seminar wird der Kurs 030173 KU Einführung in wissenschaftliches Arbeiten mit besonderem Fokus auf rechtshistorische Methoden empfohlen.

  • Montag 10.03. 20:00 - 21:30 Seminarraum SEM34 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 3.OG (Vorbesprechung)
  • Montag 31.03. 20:00 - 21:00 Seminarraum SEM34 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 3.OG
  • Donnerstag 03.04. 13:00 - 15:00 Seminarraum SEM34 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 3.OG
  • Montag 28.04. 20:00 - 21:00 Seminarraum SEM34 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 3.OG
  • Montag 16.06. 09:00 - 17:30 Seminarraum SEM34 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 3.OG
  • Dienstag 17.06. 09:00 - 17:30 Seminarraum SEM34 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 3.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

INHALT:
Die Lehrveranstaltung widmet sich der österreichischen und europäischen Universitätsrechtsgeschichte mit besonderem Fokus auf diskriminierte Gruppen (so bspw. Frauen und Personen jüdischer Herkunft). Als Seminarthemen werden sowohl einzelne Diskriminierungsfälle, als auch allgemeinere (rechtsvergleichende) Fragestellungen vergeben.

ZIELE und METHODEN:
Referate der Studierenden und deren kritische Diskussion, Erstellung und Betreuung einer schriftlichen Arbeit, vorzugsweise einer DSA (Unterstützung durch eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten).
Näheres siehe Lernplattform

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Referat samt Präsentation, Diskussionsbeteiligung, schriftliche Arbeit (dabei nicht erlaubte Hilfsmittel: ChatGPT und allfällig vergleichbare Tools)
Näheres siehe Lernplattform

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

MINDESTANFORDERUNG
ausreichende Anwesenheit und Präsentation zum übernommen Thema.
(die konkreten Zeitfenster des Seminars werden auf Moodle bekanntgegeben, bei der Referate-Einteilung wird möglichst Rücksicht auf andere Lehrveranstaltung der Teilnehmer:innen genommen)

BEURTEILUNGSMASSSTAB
Intellektuelle Durchdringung des Themas auf Grundlage ausreichender Literaturrecherche, Qualität der schriftlichen Seminararbeit bzw. DSA, Qualität der Präsentation und des Vortrages
Gewichtung der Teilleistungen: Referat samt Präsentation (40% der Endnote), Diskussionsbeteiligung (5% der Endnote), schriftliche Arbeit (55% der Endnote); d.h. für eine höhere Note als "genügend" ist die Präsentation UND eine schriftliche Arbeit erforderlich (kann schon die DSA sein, muss aber nicht) .
Näheres siehe Lernplattform

Prüfungsstoff

entspricht übernommenem Thema

Literatur

ist durch die Student:innen im Zuge der Arbeiten an der schriftlichen Arbeit selbst zu ermitteln; Hilfestellungen durch LV-Leitung falls erforderlich

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mo 27.07.2026 10:52