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030616 UE Übung zur Einführung in die Rechtswissenschaften und ihre Methoden (2019S)

Simulation der StEOP-Modulprüfung

5.00 ECTS (3.00 SWS), SPL 3 - Rechtswissenschaften
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

max. 110 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 03.09. 13:00 - 16:00 Seminarraum SEM10 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 1.OG
Mittwoch 04.09. 13:00 - 16:00 Seminarraum SEM10 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 1.OG
Donnerstag 05.09. 13:00 - 16:00 Seminarraum SEM10 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 1.OG
Dienstag 10.09. 13:00 - 16:00 Seminarraum SEM10 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 1.OG
Mittwoch 11.09. 13:00 - 16:00 Seminarraum SEM10 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 1.OG
Donnerstag 12.09. 13:00 - 16:00 Seminarraum SEM10 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 1.OG
Dienstag 17.09. 13:00 - 16:00 Seminarraum SEM10 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 1.OG
Mittwoch 18.09. 13:00 - 16:00 Seminarraum SEM10 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 1.OG
Donnerstag 19.09. 13:00 - 16:00 Seminarraum SEM10 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 1.OG
Montag 23.09. 13:00 - 16:00 Seminarraum SEM10 Schottenbastei 10-16, Juridicum, 1.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Lehrveranstaltung soll eine ideale Vorbereitung auf die StEOP Modulprüfung Einführung in die Rechtswissenschaften und ihre Methoden für den Prüfungstermin im Oktober 2019 bieten. Der Prüfungsstoff wird anhand von Fällen und Wissensfragen interaktiv mit den Studierenden erarbeitet. Die entsprechenden Fragenkataloge werden rechtzeitig vor den Einheiten hochgeladen.
Die Klausur dauert drei Stunden und enthält wie die Modulprüfung alle drei Rechtsgebiete (ÖR, PR, RPH). Den Studierenden soll dadurch die Möglichkeit gegeben werden, ihren aktuellen Wissensstand zu überprüfen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Als Leistungskontrolle wird eine Simulation der StEOP Modulprüfung abgehalten. Diese besteht aus den drei Rechtsgebieten (ÖR, PR und RPH), die als drei getrennte Klausuren bewertet werden. Durch Mitarbeit kann die Endnote verbessert werden. Bei den Klausuren darf ein unkommentierter Gesetzestext verwendet werden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Für ein positives Zeugnis ist die positive Absolvierung zweier Rechtsgebiete im Rahmen der Simulation der Modulprüfung erforderlich. Um ein Rechtsgebiet positiv zu absolvieren, müssen mindestens die Hälfte der zu erreichenden Punkte in diesem Rechtsgebiet lukriert werden. Sollten alle drei Rechtsgebiete positiv absolviert worden sein, wird der Notenschnitt aus den beiden besten Rechtsgebieten ermittelt. Für die Ermittlung des Notenschnitts gelten die mathematischen Rundungsregeln mit der Ausnahme, dass bei 4,5 abgerundet wird.
Bei sechs oder mehr Mitarbeitsplus (pro Einheit kann ein Mitarbeitsplus erworben werden) verbessert sich Ihre Endnote um maximal einen halben Grad gegenüber dem zuvor ermittelten Notenschnitt. Nur aufgrund Mitarbeit kann aber kein positives Zeugnis erlangt werden.

Prüfungsstoff

Der Prüfungsstoff setzt sich aus den Inhalten der Einführungsskripten für das Studienjahr 2018/19 zusammen.

Literatur

Einführungsskripten Studienjahr 2018/19:
– Öffentliches Recht, Teil I (Perthold-Stoitzner)
– Privatrecht, Teil II (Wendehorst/Zöchling-Jud)
– Einführung in die Rechtsphilosophie, Teil III (Somek)
Zum Üben sowie zur Vorbereitung auf die Klausuren und die Einführungsprüfung empfehlen wir:
- Perthold-Stoitzner (Hrsg), Prüfungsvorbereitung (Studienjahr 2018/2019)
- Dalpra/Kogler (Hrsg), Übungsbuch zur Einführung in die Rechtswissenschaften und ihre Methoden, 3. Auflage (2018)

Bei den Klausuren darf ein unkommentierter Gesetzestext verwendet werden. Daher wird das Arbeiten mit dem Gesetzestext – insbesondere zur Vorbereitung der Fragen und Fälle – empfohlen. Das LexPack, die VSStÖ Gesetzessammlung oder der Kodex Einführungsgesetze in jeweils aktueller Fassung sind dafür ausreichend.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mi 02.10.2019 13:07