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060003 VU Modernhebräisch - Sprachpraxis für Fortgeschrittene (2016S)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Voraussetzung: Modernhebräisch 2

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

Sprache: Deutsch, Hebräisch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 01.03. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 08.03. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 15.03. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 05.04. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 12.04. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 19.04. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 26.04. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 03.05. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 10.05. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 24.05. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 31.05. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 07.06. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 14.06. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 21.06. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Dienstag 28.06. 15:30 - 17:00 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Inhalte: Im Rahmen des Kurses
"Modernhebräisch Sprachpraxis für Fortgeschrittene" soll die sprachliche Kompetenz der Teilnehmenden im Modernhebräischen, ausgehend von ihren Vorkenntnissen, gefestigt und entwickelt werden. Der Fokus wird dabei besonders darauf liegen, Originalmaterialien in den Unterricht zu integrieren, deren Verwendung ab dem vorausgesetzten Level (zumindest untere Mittelstufe) neben didaktisch aufbereiteten Unterrichtsmaterialien zusehends forciert werden soll.
Zur Entwicklung der vier Fertigkeiten der Sprachkompetenz (Verständnis und Ausdruck in Sprache und Schrift) werden Materialien über verschiedene Medien zum Einsatz kommen schriftliche Texte, sowie audiovisuelle Quellen.

Methoden: Unterrichtssprache ist Hebräisch. Die TeilnehmerInnen erhalten so die Möglichkeit ihre sprachlichen Kenntnisse anzuwenden, bzw. ihre kommunikative Kompetenz weiter zu entwickeln. Dabei werden neu erworbenes Vokabular und grammatikalische Strukturen in ihrer kommunikativen Funktion erlernt und praktiziert, und somit in das sprachliche Inventar der Studierenden integriert.
Neben verschiedenen Aufgabenstellungen kleineren Umfangs Lehrtexte und Übungen, die sich gezielt bestimmten Themen widmen (syntaktische Strukturen, Verbformen, etc.) wird mit den Studierenden ein längerer literarischer Originaltext, sowie ein ausgewählter Originalfilm in vollem Umfang erarbeitet.
Die Arbeit an diesen größeren Aufgabenstellungen soll im Laufe des Semesters kontinuierlich fortgesetzt werden und auch durch Aufgaben kleineren Ausmaßes unterstützt werden. Der Text und der Film (anhand eines schriftlichen Transkripts) werden dabei stückweise, nach lexikalischen, grammatikalischen und kulturell-semantischen Kriterien besprochen und erschlossen.

Ziel: Ziel des Kurses ist es, die sprachliche Kompetenz der TeilnehmerInnen im Modernhebräischen schriftlich und mündlich, aktiv und passiv, sowie auch das Verständnis israelischer Gegenwartskultur zu erweitern. Neben dem praktischen Sprachunterricht soll die kontinuierliche Auseinandersetzung und erfolgreiche Bewältigung größerer und komplexerer Aufgabenstellungen eines längeren Originaltextes sowie eines Spielfilms in voller Länge dazu führen, bei den Teilnehmenden die Barrieren gegenüber der Arbeit mit hebräischem Originalmaterial abzubauen.
Demzufolge werden die Studierenden im Rahmen der Kursarbeit einerseits mit bestimmten konkreten Manifestationen hebräischsprachiger israelischer Diskurswelt vertraut gemacht, und erhalten damit auch die Möglichkeit unter Betreuung Strategien und Mittel zu entwickeln, Inhalte dieser Formate und Dimensionen selbständig zu erschließen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Note setzt sich einerseits aus kontinuierlicher Arbeit im Laufe des Semesters (Anwesenheit, aktive Mitarbeit, Vorbereitungsarbeit zu Hause, sowie schriftliche Übungen) und andererseits aus einer schriftlichen Abschlussprüfung zusammen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Prüfungsstoff

Literatur

Neben noch zu nennenden Originalmaterialien in Form eines Spielfilms und eines literarischen Textes von geeignetem Format, sind als Lehrmaterialien für die didaktische Arbeit vor allem das Arbeitsbuch Kri‘at beinayim (Goni Tishler & Dalia Rot), sowie das Lehr- und Übungsbuch für Verbformen Po‘al yotze (Goni Tishler) vorgesehen.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

MA 2015: U2-151
MA alt: U2-152

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:30