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Jetzt impfen lassen für ein sicheres Miteinander im Herbst!

Um allen Angehörigen der Universität Wien einen guten und sicheren Semesterbeginn zu ermöglichen, gibt es von Samstag, 18. September, bis Montag, 20. September die Möglichkeit einer COVID-19-Impfung ohne Terminvereinbarung am Campus der Universität Wien. Details unter https://www.univie.ac.at/ueber-uns/weitere-informationen/coronavirus/.

Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

060032 SE Zwischen Rewritten Bible und Kommentar (2013S)

Die vorrabbinische Auslegungsgeschichte der jüdischen Schriften

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 07.03. 10:00 - 11:30 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Donnerstag 14.03. 10:00 - 11:30 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Donnerstag 21.03. 10:00 - 11:30 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Donnerstag 11.04. 10:00 - 11:30 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Donnerstag 18.04. 10:00 - 11:30 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Donnerstag 25.04. 10:00 - 11:30 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Donnerstag 02.05. 10:00 - 11:30 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Donnerstag 23.05. 10:00 - 11:30 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Donnerstag 06.06. 10:00 - 11:30 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Donnerstag 13.06. 10:00 - 11:30 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Donnerstag 20.06. 10:00 - 11:30 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17
Donnerstag 27.06. 10:00 - 11:30 Hörsaal 2 Judaistik UniCampus Hof 7 2L-EG-17

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Schon in der Antike entwickelte sich jüdische Literatur im Gespräch mit und in Auslegung von vorgängiger autoritativer Literatur. Das Judentum entwickelte seine interpretativen Textzugänge dabei in Auseinandersetzung mit den interpretativen Strategien anderer antiker Kulturen. Dieser interpretative und interkulturelle Diskurs half dem antiken Judentum sich zentrale Vorstellungswelten des jüdischen kulturellen Gedächtnisses zu erschließen und seine religiöse Vorstellungswelt weiterzuentwickeln. Damals wie heute formte sich jüdische Identität in Auslegung autoritativer Literatur.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Referat und Seminararbeit

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Das Seminar wird die verschiedenen interpretativen Gattungen und Textzugänge des antiken Judentums einführen und nach ihren hermeneutischen Funktionen fragen.

Prüfungsstoff

Literatur

A Companion to Biblical Interpretation in Early Judaism (ed. M. Henze; Grand Rapids, Mich.: Eerdmans, 2012)
In the Second Degree: Paratextual Literature in Ancient Near Eastern and Ancient Mediterranean Cultures and Its Reflections in Medieval Literature (eds. P. S. Alexander, A. Lange, and R. Pillinger; Leiden: Brill, 2010)
A. Lange/Z. Plese, Transpositional Hermeneutics: A Hermeneutical Comparison of the Derveni Papyrus, Aristobulus of Alexandria and the Qumran Pesharim, Journal of Ancient Judaism 3 (2012): 15-67

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

BA: U1-215, U1-413
MA: U2-213, U2-413

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:30