070053 SE Forschungsseminar - Bildungsgeschichte in Österreich (2018W)
Schule und Universität im langen 20. Jahrhundert
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 03.09.2018 00:00 bis Fr 21.09.2018 12:00
- Anmeldung von Mo 08.10.2018 00:00 bis Mi 10.10.2018 12:00
- Abmeldung bis Mi 31.10.2018 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Die Termine am 25. Oktober 2018 sowie am 29. November 2018 werden jeweils eine Exkursion zwischen 15:00-17:00 Uhr sein.
Am 25. Oktober 2018 treffen wir einander um 15 Uhr im Österreichischen Volkshochschularchiv (http://archiv.vhs.at/vhsarchiv-home.html). Beginn ist pünktlich.Am 29. November 2018 treffen wie einander um 15 Uhr im Wiener Schulmuseum (https://schulmuseum.schule.wien.at/). Beginn ist pünktlich.Weitere Infos folgen in der ersten Einheit am 11. Oktober 2018.- Donnerstag 11.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 18.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 25.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 08.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 15.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 22.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 29.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 06.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 13.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 10.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 17.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Freitag 18.01. 14:00 - 19:00 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 24.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 31.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Leistungskontrolle beruht auf folgenden fünf Kriterien:
(1) Anwesenheit im Zuge der regulären Termine,
(2) verpflichtende Teilnahme am gesamten Seminarblock am 18. Jänner 2019 (14:00–19:00 Uhr),
(3) Mitarbeit in Form von Diskussionsbeiträgen und Moderation eines Vortrages,
(4) Präsentation des Forschungsvorhabens sowie
(5) Abschlussarbeit (Abgabe bis Ende Februar 2019).
(1) Anwesenheit im Zuge der regulären Termine,
(2) verpflichtende Teilnahme am gesamten Seminarblock am 18. Jänner 2019 (14:00–19:00 Uhr),
(3) Mitarbeit in Form von Diskussionsbeiträgen und Moderation eines Vortrages,
(4) Präsentation des Forschungsvorhabens sowie
(5) Abschlussarbeit (Abgabe bis Ende Februar 2019).
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Prüfungsstoff
Literatur
Rechtzeitig zu Semesterbeginn wird ein Handapparat in der Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte den Studierenden zur Verfügung stehen.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
MA Geschichte: Zeitgeschichte, Österreichische Geschichte (10 ECTS).
Master Zeitgeschichte und Medien: M3a.
Master Zeitgeschichte und Medien: M3a.
Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:30
Was sind die bildungshistorischen Meilensteine, was die verpassten Chancen in der Entwicklung der Pflichtschulen seit dem Reichsvolkschulgesetz von 1869 bis in die Zweite Republik? Welche Ein- und Ausschlussbestrebungen betreffend Studierende und Lehrkräfte prägten Österreichs Hochschulen zwischen Innsbruck und Wien entlang der zeithistorischen und politischen Zäsuren? Welche Rolle spielte die Erwachsenenbildung vor dem Ersten Weltkrieg, in der Zwischenkriegszeit und danach?
Bei der Beantwortung dieser Fragen ist auch die Analyse der öffentlichen Rezeption dieser Bildungseinrichtungen bis herauf in die Gegenwart bzw. die Interpretation der Selbstdarstellung der jeweiligen zuständigen Behörden und Ministerien wichtig.
Diese und weitere aktuelle Fragestellungen der historischen Bildungsforschung sollen in der Lehrveranstaltung diskutiert werden, um sie in Exkursionen, Gesprächen mit ExpertInnen und Referaten der Studierenden vertiefend zu reflektieren.
Ergänzend zur Pflichtlektüre und schriftlichen Übungen bildet die Arbeit mit ausgewählten Quellenbeständen und weiterführender Literatur die Basis der individuellen Forschungsvorhaben und Seminararbeiten.