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070125 UE Methodenworkshop (2019W)

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 7 - Geschichte
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 07.10. 16:00 - 17:30 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
Montag 14.10. 16:00 - 17:30 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
Montag 21.10. 16:00 - 17:30 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
Montag 28.10. 16:00 - 17:30 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
Montag 04.11. 16:00 - 17:30 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
Montag 11.11. 16:00 - 17:30 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
Montag 25.11. 16:00 - 17:30 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
Montag 02.12. 16:00 - 17:30 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
Montag 09.12. 16:00 - 17:30 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
Montag 16.12. 16:00 - 17:30 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
Montag 13.01. 16:00 - 17:30 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
Montag 20.01. 16:00 - 17:30 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Im Rahmen des Methoden-Workshops mit dem Titel „Die gläserne Gesellschaft oder Was die Obrigkeit schon immer wissen wollte” werden verschiedene Zugänge und Methoden für die Analyse und Interpretation von schriftlichen Quellen vermittelt. Inhaltlich werden ausgewählte, überwiegend online zugängliche Kirchenbücher (Pfarrmatriken) nach verschiedenen Kategorien (Geschlecht, Herkunft, Beruf etc.) über einen längeren Zeitraum erhoben, analysiert sowie ausgewertet (18. Jahrhundert bis 1938) und ab 1869 stichprobenweise mit den Volkszählungsergebnissen verglichen. Neben dem Ziel, Methodenkompetenz zu vermitteln, soll außerdem gezeigt werden, welche Daten die Obrigkeit (Kirche und Staat) über ihre Untertanen/Staatsbürger sammelte, welchen Nutzen sie daraus generierte und letztlich ob ihr eine gläserne Gesellschaft gelungen war.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige aktive Mitarbeit., Bearbeitung des Quellenmaterials
mündliche und schriftliche Präsentation, Selbstevaluation

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Aktive Mitarbeit (1/3), Bearbeitung des Quellenmaterials (1/3), mündliche und schriftliche Präsentation (1/3), Selbstevaluation; erwünscht wären außerdem Lesekenntnisse der Kurrentschrift und rudimentäre Lateinkenntnisse, sind aber keine Voraussetzung.

Prüfungsstoff

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Neuzeit, Zeitgeschichte, Österreichische Geschichte, Historisch-Kulturwissenschaftliche Europaforschung, Osteuropäische Geschichte, Frauen- und Geschlechtergeschichte, MATILDA
Interdisziplinäres MA Zeitgeschichte und Medien (Version 2016): M2a Einführung in den Forschungsprozess. Design und Methoden, AR Methodenworkshop (3 ECTS).
Interdisziplinäres MA Zeitgeschichte und Medien (Version 2019): M2a Einführung in den Forschungsprozess und Methoden I, UE Methodenworkshop (5 ECTS) / M3b Praktische Forschung und Darstellung II, UE Methodenworkshop (5 ECTS), aber nur zu einer anderen Methode als im M2a.
MA Globalgeschichte und Global Studies (auslaufend): M1 Aufbaumodul KU Praxis der wissenschaftlichen Kommunikation (6 ECTS)

Letzte Änderung: Di 10.09.2019 15:27