070184 UE Methodenworkshop - Lesen, Schreiben, Wissen. Zur Epistemologie historiographischer Arbeit (2025S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 10.02.2025 09:00 bis Fr 21.02.2025 14:00
- Anmeldung von Mo 24.02.2025 09:00 bis Mi 26.02.2025 14:00
- Abmeldung bis Mo 31.03.2025 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Dienstag 11.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 18.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 25.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 01.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 08.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 29.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 06.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 13.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 20.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 27.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 03.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 10.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 17.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
- Dienstag 24.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Der Methodenworkshop untersucht die performativen, habituellen und technologischen Beziehungen, in denen sich das Lesen, Schreiben und Wissen gegenseitig hervorbringen und gleichzeitig eng miteinander verknüpfen. Als grundlegende Praktiken historiographisch-kulturwissenschaftlicher Arbeit gehen Lesen, Schreiben und Wissen aus gewachsenen social und moral economies sowie (institutionellen) Machtgefügen hervor, die sie wiederum stabilisieren, karikieren oder ins Wanken bringen. Geschichten werden in spezifischen Schreibszenen als Geschichte lesbar (gemacht) und werden in ebenso spezifischen Lesekontexten rezipiert.Im Rahmen des Workshops werden grundlegende theoretische Zugänge zur Praxeologie und Diskursanalyse sozialen Handelns diskutiert und in verschiedenen Übungsformaten praktisch durchgespielt. Dabei werden u.a. materielle Konstellationen, metaphorische Funktionen, poetologische Konsequenzen und epistemische Effekte reflektiert und in Bezug zum eigenen Arbeiten im historisch-kulturwissenschaftlichen Studium gesetzt.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
a) Lernportfolio mit Hintergrundrecherchen, kleineren schriftlichen Arbeiten etc.; b) Diskussionsteilnahme und Beteiligung an peer review; c) Abschlussarbeit
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Regelmäßige aktive Mitarbeit (Grundlage); gründliche Vorbereitung der einzelnen Sitzungen durch regelmäßige Lektüre, Lernportfolio, s.o. (35%); aktive Diskussion im Seminar und Beteiligung an peer review (35%); Abschlussarbeit (Abfassen, Präsentation und Diskussion; bis zu 10.000 Zeichen mit Leerzeichen, 30%)
Prüfungsstoff
Siehe oben
Literatur
Siehe Moodle
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
SP Zeitgeschichte, Wissenschaftsgeschichte.MA Geschichte (V2019): PM2 / PM3 - Methodenworkshop (5 ECTS)
MA Interdisz. Osteuropastudien: PM3.1 - Methodenworkshop (5 ECTS)
interd. MA Zeitgeschichte und Medien (V2019): M2a / M3b - Methodenworkshop (5 ECTS)
MA Interdisz. Osteuropastudien: PM3.1 - Methodenworkshop (5 ECTS)
interd. MA Zeitgeschichte und Medien (V2019): M2a / M3b - Methodenworkshop (5 ECTS)
Letzte Änderung: Mi 30.04.2025 12:25