070191 SE BA-Seminar - Wissenschaft für alle? (Natur)forschung, Staat und Öffentlichkeit (1800-1918) (2020W)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
Labels
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mi 02.09.2020 09:00 bis Mo 21.09.2020 12:00
- Anmeldung von Fr 25.09.2020 09:00 bis Mi 30.09.2020 12:00
- Abmeldung bis Sa 31.10.2020 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Ein zusätzlicher Termin (Exkursion) findet während des Semesters zeitlich vorgezogen an einem Nachmittag statt. Genaue Informationen zum Terminplan folgen während der ersten Präsenzeinheit und richten sich nach der aktuellen Corona-Situation. Die erste Präsenzeinheit findet am 8. Oktober von 18:30 bis 20:00 im Hörsaal 30 statt!
-
Donnerstag
01.10.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
08.10.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
15.10.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
22.10.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
29.10.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
05.11.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
12.11.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
19.11.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
26.11.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
03.12.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
10.12.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
17.12.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
07.01.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
14.01.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
21.01.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7 -
Donnerstag
28.01.
18:30 - 20:00
Hybride Lehre
Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
-) Regelmäßige Anwesenheit, aktive Mitarbeit, insbes. Teilnahme bei Diskussionen, und Wahrnehmung des Feedback-Termins
-) Sorgfältige Vorbereitung von Lektüre und Erledigung kleinerer Arbeitsaufgaben
-) BA-Seminararbeit gemäß den Richtlinien des Studienplans (Umfang von ca. 65.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)
-) Präsentation der vorläufigen Ergebnisse der Bachelor-Seminararbeit
-) Sorgfältige Vorbereitung von Lektüre und Erledigung kleinerer Arbeitsaufgaben
-) BA-Seminararbeit gemäß den Richtlinien des Studienplans (Umfang von ca. 65.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)
-) Präsentation der vorläufigen Ergebnisse der Bachelor-Seminararbeit
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Regelmäßige Anwesenheit, die Präsentation der Forschungsergebnisse, das Verfassen einer BA-Seminararbeit und ein Feedback-Gespräch für die Revision der Erstfassung sind verpflichtend.
Die Note setzt sich aus der Berücksichtigung von allen genannten Komponenten zusammen.
Die Note setzt sich aus der Berücksichtigung von allen genannten Komponenten zusammen.
Prüfungsstoff
Siehe dazu die in der Literaturliste angegebenen Werke.
Literatur
Lektüreliste:
COEN, D.: Climate in motion. Science, empire, and the problem of scale. Chicago, London, 2018. (Auszug)DAUM, P.: Wissenschaftspopularisierung im 19. Jh. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit 1848–1914. Neue Aufl. Berlin/Boston, 2018. (Auszug)FELT, U.: Wissenschaft und Öffentlichkeit – Wechselwirkungen und Grenzverschiebungen. In: ASH, M.G. / STIFTER, C. (Hg.): Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Von der Wiener Moderne bis zur Gegenwart. Wien, 2002. S. 47–72.FINNEGAN, D.: Natural history societies in late Victorian Scotland and the pursuit of local civic science. British Journal for the History of Science, 38(1), 2005. S. 53–72.HABERMAS, J.: Strukturwandel der Öffentlichkeit: Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft. Frankfurt a. M., 1990. (Auszug)KLEMUN, M.: Die Gründung des „Zoologisch-botanischen Vereins“ 1851 – eine „Kathedrale“ der Naturgeschichte. Verhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft, 138, 2001. S. 255–270.LIGHTMAN, B.: Victorian Popularizers of Science. Designing Nature for New Audiences. Chicago, 2007. (Auszug)PHILLIPS, D.: Friends of Nature: Urban Sociability and Regional Natural History in Dresden, 1800-1850. Osiris, 18, 2003. S. 43–59.SCHEIDEGGER, T.: Petite Science. Außeruniversitäre Naturforschung in der Schweiz um 1900. Göttingen, 2017. (Auszug)SECORD, J. A.: How scientific conversation became shop talk. Transactions of the Royal Historical Society, Sixth Series, 17, 2007. S. 129–156.STIFTER, C.: Universität, Volksbildung und Moderne – die „Wiener Richtung“ wissenschaftsorientier-ter Bildungsarbeit. In: STADLER, F. / POSCH, H. / KNIEFACZ, K. (Hg.): 650 Jahre Universität Wien. Aufbruch ins neue Jahrhundert. Bd. 1. Wien, 2015. S. 293–316.TASCHWER, K.: Wie die Naturwissenschaften populär wurden. Zur Geschichte der Verbreitung naturwissenschaftlicher Kenntnisse in Österreich zwischen 1800 und 1870. Spurensuche, 8, 1997. S. 4–31.
COEN, D.: Climate in motion. Science, empire, and the problem of scale. Chicago, London, 2018. (Auszug)DAUM, P.: Wissenschaftspopularisierung im 19. Jh. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit 1848–1914. Neue Aufl. Berlin/Boston, 2018. (Auszug)FELT, U.: Wissenschaft und Öffentlichkeit – Wechselwirkungen und Grenzverschiebungen. In: ASH, M.G. / STIFTER, C. (Hg.): Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Von der Wiener Moderne bis zur Gegenwart. Wien, 2002. S. 47–72.FINNEGAN, D.: Natural history societies in late Victorian Scotland and the pursuit of local civic science. British Journal for the History of Science, 38(1), 2005. S. 53–72.HABERMAS, J.: Strukturwandel der Öffentlichkeit: Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft. Frankfurt a. M., 1990. (Auszug)KLEMUN, M.: Die Gründung des „Zoologisch-botanischen Vereins“ 1851 – eine „Kathedrale“ der Naturgeschichte. Verhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft, 138, 2001. S. 255–270.LIGHTMAN, B.: Victorian Popularizers of Science. Designing Nature for New Audiences. Chicago, 2007. (Auszug)PHILLIPS, D.: Friends of Nature: Urban Sociability and Regional Natural History in Dresden, 1800-1850. Osiris, 18, 2003. S. 43–59.SCHEIDEGGER, T.: Petite Science. Außeruniversitäre Naturforschung in der Schweiz um 1900. Göttingen, 2017. (Auszug)SECORD, J. A.: How scientific conversation became shop talk. Transactions of the Royal Historical Society, Sixth Series, 17, 2007. S. 129–156.STIFTER, C.: Universität, Volksbildung und Moderne – die „Wiener Richtung“ wissenschaftsorientier-ter Bildungsarbeit. In: STADLER, F. / POSCH, H. / KNIEFACZ, K. (Hg.): 650 Jahre Universität Wien. Aufbruch ins neue Jahrhundert. Bd. 1. Wien, 2015. S. 293–316.TASCHWER, K.: Wie die Naturwissenschaften populär wurden. Zur Geschichte der Verbreitung naturwissenschaftlicher Kenntnisse in Österreich zwischen 1800 und 1870. Spurensuche, 8, 1997. S. 4–31.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
BA Geschichte (2019): 10 ECTS
BA Geschichte (2012): 9 ECTS
BEd UF Geschichte: 8 ECTS
Diplom UF Geschichte: 2. Abschnitt, Seminar 1 oder 2
BA Geschichte (2012): 9 ECTS
BEd UF Geschichte: 8 ECTS
Diplom UF Geschichte: 2. Abschnitt, Seminar 1 oder 2
Letzte Änderung: Fr 12.05.2023 00:14
Das Bachelor-Seminar beschäftigt sich mit der Vielfalt von Räumen, Akteuren und Kommunikationsformen, die an der Entstehung einer wissenschaftlich interessierten Öffentlichkeit(en) teilhatten. Dazu zählen z.B. Museen, staatliche Forschungsinstitutionen, Gesellschaften/Vereine, „professionelle“ Forscher/innen, Amateure, Zeitschriften und Vortragsreihen. Räumlich konzentriert sich das Seminar vor allem auf Entwicklungen in der Habsburgermonarchie, vergleicht diese aber auch mit anderen europäischen Ländern wie dem Deutschen Reich und Großbritannien.Methoden:
-) Diskussion von Sekundärliteratur
-) Kurzpräsentationen
-) Erarbeitung einer Fragestellung und Hinführung zum selbständigen Verfassen einer Bachelorarbeit zum Rahmenthema des Kurses
-) Gruppenarbeiten