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070200 UE Proposalworkshop (2019W)

Sexuelle Gewalt im Ersten Weltkrieg: Militärgerichtsakten der k. u. k. Armee und Selbstzeugnisse als Quellen

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 7 - Geschichte
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Gemeinsame wöchentliche Sitzungen im Oktober und November; Einzel- und Gruppengespräche im Dezember; Blockveranstaltung Ende Januar (genauer Termin wird zu Semesteranfang bekanntgegeben)

Dienstag 08.10. 16:00 - 17:30 Seminarraum Geschichte 3 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 9
Dienstag 15.10. 16:00 - 17:30 Seminarraum Geschichte 3 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 9
Dienstag 22.10. 16:00 - 17:30 Seminarraum Geschichte 3 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 9
Dienstag 29.10. 16:00 - 17:30 Seminarraum Geschichte 3 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 9
Dienstag 05.11. 16:00 - 17:30 Seminarraum Geschichte 3 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 9
Dienstag 12.11. 16:00 - 17:30 Seminarraum Geschichte 3 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 9
Dienstag 19.11. 16:00 - 17:30 Seminarraum Geschichte 3 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 9
Dienstag 26.11. 16:00 - 17:30 Seminarraum Geschichte 3 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 9
Dienstag 14.01. 15:00 - 20:00 Seminarraum 1, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 21.01. 15:00 - 20:00 Seminarraum 1, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 28.01. 16:00 - 17:30 Seminarraum Geschichte 3 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 9

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Dieser Proposal-Workshop richtet sich vor allem an jene Studierende aus dem von Christa Ehrmann-Hämmerle, Hannes Leidinger, Verena Moritz und Karin Moser gemeinsam abgehaltenen Forschungsseminar FS 070257 und dem Methodenworkshop UE 070234, die auf der Basis eines dort erschlossenen Quellenbestandes eine Masterarbeit konzipieren wollen. Angrenzende bzw. mit dem Rahmenthema „Sexuelle Gewalt im Ersten Weltkrieg. Militärgerichtsakten der k. u. k. Armee und Selbstzeugnisse als Quellen“ verwandte Themenfelder könnten dabei ebenfalls erarbeitet werden.

Während der explorativen Phase der Themenfindung und der Konkretisierung ihres Masterarbeitsprojektes (Erarbeitung einer Fragestellung, Quellen- und Literaturrecherche) werden die Studierenden kontinuierlich begleitet und in methodischer und theoretischer Hinsicht beraten werden. Darauf vorbereitend, werden gemeinsam zudem Ausschnitte aus schon abgeschlossenen Masterarbeiten gelesen und Möglichkeiten und Grenzen der Auswertung von Selbstzeugnissen und Militärgerichtsakten in Hinblick auf das Thema diskutiert: Welche Fragen können auf ihrer Basis überhaupt gestellt werden, was ist der mögliche heuristische Wert, wie kann mit Überlieferungslücken umgegangen werden, wie die Kontextualisierung erarbeitet werden? Welche Literaturbasis liegt der geplanten Masterarbeit zugrunde, wie erfolgt die Auseinandersetzung mit dem Forschungsstand?

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Kontinuierliche Mitarbeit, Abfassen eines Literaturberichts, mündliche Präsentation, schriftliche Ausarbeitung des Proposals.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Prüfungsstoff

Literatur

Birgit Huemer/Markus Rheindorf/Helmut Gruber, Abstract, Exposé und Förderantrag. Eine Schreibanleitung für Studierende und junge Forscher, Wien-Köln-Weimer 2012.

Gemeinsam zu lesende Texte werden auf MOODLE bereitgestellt.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

SP Neuzeit, Zeitgeschichte, Österreichische Geschichte, Frauen- und Geschlechtergeschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Interdisziplinäres MA Zeitgeschichte und Medien (Version 2016): M3b Praktische Forschung und Darstellung II, AR Proposal-Workshop (3 ECTS).
Interdisziplinäres MA Zeitgeschichte und Medien (Version 2019): M3b Praktische Forschung und Darstellung II, UE Proposal-Workshop (5 ECTS).

Letzte Änderung: Sa 05.10.2019 19:47