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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

070203 SE Seminar - Aschkenas - Quellen zum jüdischen Mittelalter (2019S)

6.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 7 - Geschichte
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

11.3. , 15.00-16.30, 16.45-18.15
25.3. 15.00-16.30, 16.45-18.15
29.4. 15.00-16.30, 16.45-18.15
6. 5., 15.-16.30, 16.45-18.15
20.5. 15.-16.30, 16.45-18.15
3.6. 15.-16.30, 16.45-18.15
17.6. 15.-16.30, 16.45-18.15
24.6. 17.00-18.30 (!)

Montag 11.03. 15:00 - 18:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 25.03. 15:00 - 18:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 29.04. 15:00 - 18:15 Seminarraum 13 Oskar-Morgenstern-Platz 1 2.Stock
Montag 06.05. 15:00 - 18:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 20.05. 15:00 - 18:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 03.06. 15:00 - 18:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 17.06. 15:00 - 18:15 Seminarraum 13 Oskar-Morgenstern-Platz 1 2.Stock
Montag 24.06. 16:45 - 18:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Ausgehend von unterschiedlichen Quellengattungen wie Privilegien, Grundbüchern, Chroniken, Urkunden, rabbinischen Rechtsgutachten und religiösen Texten (in Übersetzung) werden im Seminar die unterschiedlichen Lebenswelten des mittelalterlichen Judentums in deren christlichen Umgebungsgesellschaft und politischen und rechtlichen Kontexten vorgestellt und analysiert. Geographischer Rahmen ist der Kulturraum „Aschkenas“, also die deutschsprachigen Gebiete des Reichs mit jüdischer Bevölkerung.
Die Lerneinheiten bestehen in einer Einführung in die jeweilige Quellengattung mit dem damit zusammenhängenden Thema und der gemeinsamen Lektüre und Diskussion der vorbereiteten Texte (Original mit Transkription; hebräische Texte mit Übersetzung, auf moodle bereitgestellt). Die kritische Quellenanalyse erfolgt unter Anwendung der Methoden von Cultural Studies und Gender Studies mit Beiziehung von erhaltenen Sach- und Bildquellen und von Sekundärliteratur. Praktische Ziele sind aktive Diskussionsteilnahme und gute Präsentation eines zehnminütigen Referats zu einem selbst gewählten Themas sowie das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit nach good scientific practice.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent, daher ist Anwesenheitspflicht ist erforderlich. Maximal zwei Einheiten à 45 Minuten dürfen versäumt werden.
Die Beurteilung erfolgt aufgrund der Vorbereitung der vorher übermittelten Quellentexte sowie der Beteiligung an der Diskussion (20%). Zu einem der behandelten Themenkreise ist ein Referat von 10 Minuten zu halten (20%) und eine schriftliche Arbeit im Umfang von 12 Seiten zu verfassen (50%).

Prüfungsstoff

Literatur

Wird auf Moodle angekündigt.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Epochen: Mittelalter
Aspekte/Räume: Österreichische Geschichte, Frauen- und Geschlechtergeschichte, Historisch-kulturwiss. Europaforschung, Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Letzte Änderung: Fr 23.08.2019 15:07