070715 KU Faschistische Bewegungen in Südosteuropa (2008S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 06.03. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 13.03. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 20.03. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 27.03. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 03.04. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 10.04. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 17.04. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 24.04. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 08.05. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 15.05. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 29.05. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 05.06. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 12.06. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 19.06. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
- Donnerstag 26.06. 09:00 - 11:00 Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte UniCampus Hof 3 2Q-EG-27
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
In der Erforschung rechtsextremer und faschistischer Bewegungen nimmt Südosteuropa in der Regel eine eher marginale Stellung ein. Dabei weist die Region mit der rumänischen "Eisernen Garde" (Legionärsbewegung) die europaweit drittstärkste derartige Bewegung auf. Der Kurs konzentriert sich vorwiegend auf eine, auch sozial- und kulturgeschichtlich angelegte Analyse der Legionärsbewegung, die auf dem Höhepunkt ihrer Macht (1937) erhebliche Teile der rumänischen Gesellschaft erfasst hatte. Im Kurs werden zahlreiche Originalquellen (Programmschriften, Memoiren) gelesen, die zum grössten Teil in deutscher Übersetzung vorliegen. Rumänischkenntnisse sind daher nicht Voraussetzung. Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit entsprechenden Sprachkenntnissen werden jedoch Quellen und Sekundärliteratur im Original bearbeiten können. Zur Einordnung der Legionärsbewegung wird die Diskussion auch auf verwandte Bewegungen in anderen Staaten Südosteuropas ausgedehnt.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Prüfungsstoff
Literatur
Armin Heinen, Die Legion "Erzengel Michael". München 1986
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
M1; LAGM1; Modul Osteuropäische Geschichte
Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:31