080022 SE Seminar: Giorgio Vasaris Retro-Renaissance: seine Bilder, Bauten und Bücher (n.K.) (2021S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 15.02.2021 10:00 bis Mo 22.02.2021 10:00
- Abmeldung bis Di 09.03.2021 12:00
Details
max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Die Vorbesprechung am 5.3. findet digital statt.
Unmittelbar vor 10 Uhr am 5.3. werde ich Ihnen über Moodle / E-Mail
einen (offiziellen, datengeschützen) Zoom-Link meiner Hochschule senden. Das ist ein einfaches Programm, in dem wir die Vorbesprechung digital abhalten können werden.
Die Blöcke im Mai und Juli hoffe ich mit Ihnen im Seminarraum 4, in Wien auf dem Uni-Campus abhalten zu können. Falls dies aber nicht möglich sein sollte, werden wir das Seminar digital abhalten. Im letzten Sommer hat das sehr gut geklappt.
- Freitag 05.03. 10:00 - 13:00 Digital
- Freitag 14.05. 10:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
- Samstag 15.05. 10:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
- Donnerstag 01.07. 10:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
- Freitag 02.07. 10:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
- Samstag 03.07. 10:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
- Sonntag 04.07. 10:00 - 13:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
- aktive Beteiligung an Diskussionen (bei regelmässiger Teilnahme)
- Referat mit ausgearbeiteter Powerpoint-Präsentation (max. 40 Min.)
- Vertiefung in Form einer schriftlichen Hausarbeit (35.000 bis max. 40.000 Zeichen Fließtext) - Abgabe im Herbst (Abgabetermin besprechen wir in der ersten Sitzung)
- Mit der Anmeldung zu dieser LV stimmen Sie zu, dass die automatisierte Plagiatsprüfungs-Software Turnitin alle von Ihnen in moodle eingereichten schriftlichen Teilleistungen prüft.im Einzelnen:- Referat und Hausarbeit: mit Berücksichtigung der Pflichtlektüren und des gesamten, auch älteren Forschungsstandes zu Ihrem jeweiligen Thema
- Zum Referatstermin: Erste Fassung Handout und ppt (mit guten und reichlichen Abbildungen, gerade auch aus UNIDAM, für das Referat und - überarbeitet - für das Einstellen im Learnweb).
- Bei Referaten über ein Bild oder einen Bau oder ein Buch Vasaris: Zunächst bitte die bekannten Fakten über heutige Gestalt und die Genese des Werkes/Buches zusammentragen ("Faktencheck", um es salopp zu sagen). Knappe Vorstellung aller zugänglichen und einschlägigen Informationen über Entstehung, Zustand, ursprünglichen Gebrauchs- oder Aufstellungskontext des Werkes
- Ihre Folien (ppt für Referat und Lernweb) soll die Fähigkeit zeigen, Bildmaterial in UNIDAM, Artstor, Prometheus (Bilddatenbanken) und je nach Corona-Lage aus den Wiener Bibliotheken und der Fotosammlung des Kunsthistorischen Institutes zu recherchieren und sachgerecht zu präesentieren. (Gesamtaufnahmen mit Beschriftung; Details; Vorzeichnungen, Vorbilder, Vergleichsbeispiele). Auch sollen Zitate, Stichwörter u. andere Textbestandteile in die ppt sachgerecht integriert werden, so dass etwa die Übersetzung eines Quellentextes vorgelesen wird, während das Originalzitat auf der Folie zu sehen ist. Oder es können wichtige Informationen über Maße und Materialien in einer Bildunterschrift gezeigt werden, ohne dass diese langwierig vorgelesen werden müssen. (Vorbereitung auf eigene Präsentationen in professionellen Kontexten wie Tagungen, Vorträgen, Seminaren)
- Kritische Abwägung der bisherigen Deutungsansätze und eigenes abwägendes Fazit
- Vollständige und aktuelle BibliographieReferatsthemen (vorläufig)1. Arezzo 1511: Enzyklopädien und "Große Erzählungen" aus Arezzos Mittelalter: Ristoro d'Arezzos "Arti degli disegnatori" und die Weltchroniken (aus Arezzo und seit Augustinus)
2. Arezzo 1511-1524: Vasaris Schulbildung und Vorbilder des Humanismus und der "rinascita": Petrarca und Pollastra / Piero della Francesca und Guillaume de Marcillat.
3. Florenz 1527 - 1537: Allegorische Porträts der Medici
4. Camaldoli und die Kunst der Klöster, 1537ff.: Aufträge in Camaldoli, Neapel, Cortona für Klöster
5. Rom 1541-1446: Vasari und die Farnese (Allegorie des Hauses Farnese und Sala dei Cento Giorni)
6. Rom 1541-1555: Aufträge des Bankiers Altoviti und Austausch mit Michelangelo
7. Florenz 1550: Die erste Auflage der Vite
8. Florenz 1555-1565: Im Kosmos Cosimos: Die Umgestaltung des Palazzo Vecchio: Treppenhaus, Bildzyklen und Vasaris SehanweisungenFlorenz 1560ff.:9. Uffizien und Corridoio Vasariano
10. Die Aufgaben Vasaris als "Kunstintendant Cosimos" und dessen "Cultural Politics"
11. Unvoll. Projekte Michelangelos und ihre Fertigstellung durch Vasari, Tribolo, Ammanati (Medici-Kapelle und Biblioteca Laurenziana) - Die Exequien und das Grab Michelangelos
12. 1563: Die Accademia del Disegno - erste Kunstakademie EuropasArezzo - Florenz - Pisa - Rom, 1563ff.:13. Vasaris Malerei über Malerei in Florenz (und Arezzo): Seine Künstlerhäuser (und die kunstbezogenen Darstellungen in der Sala dei Cinquecento)14. 1563-64: Vasaris Grabaltar und frühere autobiographische Darstellungen (und seine frühere Kapelle in S. Pietro in Montorio, Rom)15. Vasari als Patrizier: seine "Gonfaloni" und die Piazza Grande in Arezzo; späte Altarbilder
(Fortsetzung siehe rechte Spalte)
- Referat mit ausgearbeiteter Powerpoint-Präsentation (max. 40 Min.)
- Vertiefung in Form einer schriftlichen Hausarbeit (35.000 bis max. 40.000 Zeichen Fließtext) - Abgabe im Herbst (Abgabetermin besprechen wir in der ersten Sitzung)
- Mit der Anmeldung zu dieser LV stimmen Sie zu, dass die automatisierte Plagiatsprüfungs-Software Turnitin alle von Ihnen in moodle eingereichten schriftlichen Teilleistungen prüft.im Einzelnen:- Referat und Hausarbeit: mit Berücksichtigung der Pflichtlektüren und des gesamten, auch älteren Forschungsstandes zu Ihrem jeweiligen Thema
- Zum Referatstermin: Erste Fassung Handout und ppt (mit guten und reichlichen Abbildungen, gerade auch aus UNIDAM, für das Referat und - überarbeitet - für das Einstellen im Learnweb).
- Bei Referaten über ein Bild oder einen Bau oder ein Buch Vasaris: Zunächst bitte die bekannten Fakten über heutige Gestalt und die Genese des Werkes/Buches zusammentragen ("Faktencheck", um es salopp zu sagen). Knappe Vorstellung aller zugänglichen und einschlägigen Informationen über Entstehung, Zustand, ursprünglichen Gebrauchs- oder Aufstellungskontext des Werkes
- Ihre Folien (ppt für Referat und Lernweb) soll die Fähigkeit zeigen, Bildmaterial in UNIDAM, Artstor, Prometheus (Bilddatenbanken) und je nach Corona-Lage aus den Wiener Bibliotheken und der Fotosammlung des Kunsthistorischen Institutes zu recherchieren und sachgerecht zu präesentieren. (Gesamtaufnahmen mit Beschriftung; Details; Vorzeichnungen, Vorbilder, Vergleichsbeispiele). Auch sollen Zitate, Stichwörter u. andere Textbestandteile in die ppt sachgerecht integriert werden, so dass etwa die Übersetzung eines Quellentextes vorgelesen wird, während das Originalzitat auf der Folie zu sehen ist. Oder es können wichtige Informationen über Maße und Materialien in einer Bildunterschrift gezeigt werden, ohne dass diese langwierig vorgelesen werden müssen. (Vorbereitung auf eigene Präsentationen in professionellen Kontexten wie Tagungen, Vorträgen, Seminaren)
- Kritische Abwägung der bisherigen Deutungsansätze und eigenes abwägendes Fazit
- Vollständige und aktuelle BibliographieReferatsthemen (vorläufig)1. Arezzo 1511: Enzyklopädien und "Große Erzählungen" aus Arezzos Mittelalter: Ristoro d'Arezzos "Arti degli disegnatori" und die Weltchroniken (aus Arezzo und seit Augustinus)
2. Arezzo 1511-1524: Vasaris Schulbildung und Vorbilder des Humanismus und der "rinascita": Petrarca und Pollastra / Piero della Francesca und Guillaume de Marcillat.
3. Florenz 1527 - 1537: Allegorische Porträts der Medici
4. Camaldoli und die Kunst der Klöster, 1537ff.: Aufträge in Camaldoli, Neapel, Cortona für Klöster
5. Rom 1541-1446: Vasari und die Farnese (Allegorie des Hauses Farnese und Sala dei Cento Giorni)
6. Rom 1541-1555: Aufträge des Bankiers Altoviti und Austausch mit Michelangelo
7. Florenz 1550: Die erste Auflage der Vite
8. Florenz 1555-1565: Im Kosmos Cosimos: Die Umgestaltung des Palazzo Vecchio: Treppenhaus, Bildzyklen und Vasaris SehanweisungenFlorenz 1560ff.:9. Uffizien und Corridoio Vasariano
10. Die Aufgaben Vasaris als "Kunstintendant Cosimos" und dessen "Cultural Politics"
11. Unvoll. Projekte Michelangelos und ihre Fertigstellung durch Vasari, Tribolo, Ammanati (Medici-Kapelle und Biblioteca Laurenziana) - Die Exequien und das Grab Michelangelos
12. 1563: Die Accademia del Disegno - erste Kunstakademie EuropasArezzo - Florenz - Pisa - Rom, 1563ff.:13. Vasaris Malerei über Malerei in Florenz (und Arezzo): Seine Künstlerhäuser (und die kunstbezogenen Darstellungen in der Sala dei Cinquecento)14. 1563-64: Vasaris Grabaltar und frühere autobiographische Darstellungen (und seine frühere Kapelle in S. Pietro in Montorio, Rom)15. Vasari als Patrizier: seine "Gonfaloni" und die Piazza Grande in Arezzo; späte Altarbilder
(Fortsetzung siehe rechte Spalte)
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Mindestanforderung:
- Anwesenheitspflicht. Bei Absenz wegen Krankheit oder familiärer Ausnahmesituation ist ein schriftlicher Nachweis vorzulegen. Maximal kann bei valider Entschuldigung während zweier Teilsitzungen á 1.5. Stunden gefehlt werden.
- Für einen positiven Abschluss der Lehrveranstaltung müssen alle Teilleistungen erbracht werden.
- Seminararbeit: Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann der/die Lehrveranstaltungsleiter/in Studierende zu einem notenrelevanten (Online-)Gespräch nach Abgabe der Arbeit einladen, welches positiv zu absolvieren ist.
Beurteilungsmaßstab:
- aktive Beteiligung an Diskussionen 15%
- Referat und Präsentation 30 %
- Vertiefung in Form einer schriftlichen Hausarbeit 55%Referate: mind. 30, max. 40 Min. Zu jedem Referat bitte Handout mit stichwortartiger Darstellung der wichtigsten Fakten und Kernaussagen der KünstlerInnen sowie mit Auflistung der spezifischen Literatur (Quellen/Sekundärliteratur).Umfang der Hausarbeit: 35.000 bis max. 40.000 Zeichen, zuzügl. Lit. Verz., Abb. und fremdsprachiger Abstract (ca. 10 Zeilen). Bitte Korrekturrand (3cm) berücksichtigen. Abgabe bis (voraussichtlich - besprechen wir gemeinsam) 14.9. am Infopoint (ausgedruckt, aber nicht fest gebunden).
- Anwesenheitspflicht. Bei Absenz wegen Krankheit oder familiärer Ausnahmesituation ist ein schriftlicher Nachweis vorzulegen. Maximal kann bei valider Entschuldigung während zweier Teilsitzungen á 1.5. Stunden gefehlt werden.
- Für einen positiven Abschluss der Lehrveranstaltung müssen alle Teilleistungen erbracht werden.
- Seminararbeit: Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann der/die Lehrveranstaltungsleiter/in Studierende zu einem notenrelevanten (Online-)Gespräch nach Abgabe der Arbeit einladen, welches positiv zu absolvieren ist.
Beurteilungsmaßstab:
- aktive Beteiligung an Diskussionen 15%
- Referat und Präsentation 30 %
- Vertiefung in Form einer schriftlichen Hausarbeit 55%Referate: mind. 30, max. 40 Min. Zu jedem Referat bitte Handout mit stichwortartiger Darstellung der wichtigsten Fakten und Kernaussagen der KünstlerInnen sowie mit Auflistung der spezifischen Literatur (Quellen/Sekundärliteratur).Umfang der Hausarbeit: 35.000 bis max. 40.000 Zeichen, zuzügl. Lit. Verz., Abb. und fremdsprachiger Abstract (ca. 10 Zeilen). Bitte Korrekturrand (3cm) berücksichtigen. Abgabe bis (voraussichtlich - besprechen wir gemeinsam) 14.9. am Infopoint (ausgedruckt, aber nicht fest gebunden).
Prüfungsstoff
Literatur
Literatur ((Angaben noch vorläufig)): (teils im Learnweb "Moodle" als digitale Volltexte für die Seminarteilnehmer*innen und nur zu deren Gerbrauch):1. Lexikonartikel mit Angabe der wichtigsten Quellen und einschlägiger Sekundärliteratur:* (*=als pdf im Learnweb):*Gerd Blum, *Artikel "Vasari, Giorgio, geb. 1511" in AKL (Allgemeines Künstlerlexikon), Bd. 111, erscheint 2021, Berlin und Boston 2021
(Print und Online-Datenbank über UB); Art. "Vasari Family" (Julian Kliemann et al.), in Jane Turner, The Dictionary of Art, 36 Bde, Bd. 36, London 1996 bzw. aktualisierte Online-Ausgabe als Datenbank Grove Art Online (nach dem Verlag Grove benannte Datenbank über UB innerhalb von "Oxford Art Online")*BIbliographie aus Blum 2011 wie untenDigitalisate von Quellen von und über Vasari und von kritischen Ausgaben der Schriften Vasaris enthält die kostenlos zugängliche Datenbank: Memofonte.org, die Paola Barocchi (Scuola Normale di Pisa) begründet hat:Zum EInstieg:
Ausstellungskataloge mit guten Abb.: Florenz , Uffizien 2011; Arezzo 2011, Frankfurt "Maniera" (dt. und engl.) 2016
Vasaris Autobiographie (übersetzt, komm., bebildert) innerhalb der Edition Giorgio Vasari ed. A. Nova et al. (siehe unten)###
Sekundärliteratur:Schlosser, Die Kunstliteratur, Wien 19## bzw. it. aktualisierte Ausgabe ed .Kris-Kurz; Kris und Kurz, Die Legende vom Künstler, Wien 1934 und spätere (auch engl. u.a.) Ausgaben; Patricia Rubin, Giorgio Vasari, New Haven und London... ///
Paul Barolsky, Giottos Vater, Vasaris Familiengeschichten, Berlin 1996 /// *Gerd Blum, Giorgio Vasari. Der Erfinder der Renaissance. Eine Biographie, München 2011 /// Giorgio Vasari, Das Leben des Michelangelo, hg., übersetzt und kommentiert von Caroline Gabbert, Berlin 2009 (sowie die weiteren Künstlerbiographien Vasaris in der Edition Giorgio Vasari, Berlin: Wagenbach, ## Bde. (Taschenbücher), 19##-2014 /// *Gerd Blum, „Michelangelo als Mose: Vasari, Nietzsche, Freud, Thomas Mann,“ in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 53/1 (2008), S. 73–106
(Print und Online-Datenbank über UB); Art. "Vasari Family" (Julian Kliemann et al.), in Jane Turner, The Dictionary of Art, 36 Bde, Bd. 36, London 1996 bzw. aktualisierte Online-Ausgabe als Datenbank Grove Art Online (nach dem Verlag Grove benannte Datenbank über UB innerhalb von "Oxford Art Online")*BIbliographie aus Blum 2011 wie untenDigitalisate von Quellen von und über Vasari und von kritischen Ausgaben der Schriften Vasaris enthält die kostenlos zugängliche Datenbank: Memofonte.org, die Paola Barocchi (Scuola Normale di Pisa) begründet hat:Zum EInstieg:
Ausstellungskataloge mit guten Abb.: Florenz , Uffizien 2011; Arezzo 2011, Frankfurt "Maniera" (dt. und engl.) 2016
Vasaris Autobiographie (übersetzt, komm., bebildert) innerhalb der Edition Giorgio Vasari ed. A. Nova et al. (siehe unten)###
Sekundärliteratur:Schlosser, Die Kunstliteratur, Wien 19## bzw. it. aktualisierte Ausgabe ed .Kris-Kurz; Kris und Kurz, Die Legende vom Künstler, Wien 1934 und spätere (auch engl. u.a.) Ausgaben; Patricia Rubin, Giorgio Vasari, New Haven und London... ///
Paul Barolsky, Giottos Vater, Vasaris Familiengeschichten, Berlin 1996 /// *Gerd Blum, Giorgio Vasari. Der Erfinder der Renaissance. Eine Biographie, München 2011 /// Giorgio Vasari, Das Leben des Michelangelo, hg., übersetzt und kommentiert von Caroline Gabbert, Berlin 2009 (sowie die weiteren Künstlerbiographien Vasaris in der Edition Giorgio Vasari, Berlin: Wagenbach, ## Bde. (Taschenbücher), 19##-2014 /// *Gerd Blum, „Michelangelo als Mose: Vasari, Nietzsche, Freud, Thomas Mann,“ in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 53/1 (2008), S. 73–106
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Fr 12.05.2023 00:14
Als Gesprächspartner und Briefschreiber trat er in engen Austausch mit Intellektuellen und Künstlern seiner Zeit, u.a. mit Tizian und Michelangelo, dessen unvollendete Bauten er fertig- zustellen half. Bücher, Bauten und Bilder realisierte er zumeist mit einem Team von Mitarbeitern. Selbst sein berühmtes Selbstporträt der Uffizien (1572-3) malte er wohl nicht selbst. Im Mittelpunkt steht der Maler, Architekt und Poet und der Übergang von der Renaissance in die Kunst der „Maniera“.