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080027 SE Seminar: Der Gebrauch von Portalen (m./zeu.K.) (2017W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Details

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

5.10.2017 - Vorbesprechung
12.10.2017 - Besichtigung und Analyse einer mittelalterlichen Portalanlage (Details werden in der 1. LV bekannt gegeben)
19.10.2017 - Referat und Diskussion
9.11.2017- Referat und Diskussion
16.11.2017- Referat und Diskussion
23.11.2017- Referat und Diskussion
30.11.2017- Referat und Diskussion
7.12.2017- Referat und Diskussion
14.12.2017- Referat und Diskussion
18.1.2018- Referat und Diskussion
25.1.2018 - Referat und Diskussion / Schlussbesprechung / feedback

Donnerstag 05.10. 16:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
Donnerstag 12.10. 16:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
Donnerstag 19.10. 16:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
Donnerstag 09.11. 16:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
Donnerstag 16.11. 16:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
Donnerstag 30.11. 16:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
Donnerstag 07.12. 16:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
Donnerstag 14.12. 16:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
Donnerstag 18.01. 16:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27
Donnerstag 25.01. 16:00 - 18:00 Seminarraum 4 d. Inst. f. Kunstgeschichte (1. Stock) UniCampus Hof 9 3F-O1-27

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Im Fokus des Seminars stehen mittelalterliche Portale von Pfarrkirchen, Klosteranlagen und Karneranlagen.
Dem Portal kommt hinsichtlich seiner Situierung – zwischen innen und außen – eine besondere Bedeutung zu, was sich im Bauentwurf, Bauprozess, in der Gestaltung und Ausstattung aber auch im Nutzungskonzept widerspiegelt. Nicht immer haben sich mittelalterliche Eingangssituationen im ursprünglichen Kontext erhalten bzw. wurden an diesen schon während des Bauprozesses Änderungen durchgeführt.
An ausgewählten Beispielen in Wien und Niederösterreich sollen im Rahmen des Seminars genannten Aspekten nachgegangen werden.
Ziel der Lehrveranstaltung ist, das wissenschaftliche Arbeiten zu trainieren, womit vor allem der kritische Umgang mit der Sekundärliteratur, der Objektbefund (Analyse der Quellen) und die Entwicklung eigener Forschungsfragen zu verstehen sind.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Leistungsbeurteilung setzt sich zusammen aus:
a.) Mitarbeit (Diskussionsbereitschaft, Wahrnehmen von zwei Coachingterminen)
b.) Vorbereiten der Forschungsliteratur
c.) Erstellung eines Konzeptes für die wissenschaftliche Arbeit
d.) 20 minütige wissenschaftliche Präsentation (inkl. Handout) im Seminarraum.
e.) Schriftliche Arbeit (ca. 40.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) bis zum 8. Februar 2018

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Um die Lehrveranstaltung positiv abschließen zu können, ist für jede Teilleistung zumindest ein „genügend“ erforderlich.

Prüfungsstoff

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Di 07.11.2017 15:48