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080065 SE Seminar: Gustav Klimt und die österreichische Kunst um 1900 (nst./zeu.K.) (2018S)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

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Details

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 02.03. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 09.03. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 16.03. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 23.03. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 13.04. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 20.04. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 27.04. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 04.05. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 11.05. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 18.05. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 25.05. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 01.06. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 08.06. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 15.06. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 22.06. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20
Freitag 29.06. 10:45 - 12:15 Seminarraum 2 d. Inst. f. Kunstgeschichte UniCampus Hof 9 3F-EG-20

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Wesentlichstes Ziel dieser Lehrveranstaltung ist eine übersichtliche Einführung in die üblicherweise als „Glanzzeit“ etikettierte bildende Kunst in Wien um 1900. In diese zentrale Frage wird im Rahmen der Lehrveranstaltung vor dem Hintergrund der geschichtlichen und strukturellen Entwicklung der Habsburgermonarchie eingeführt. Dabei sollen neben Problembereichen der Stilentwicklung der Jahrzehnte „um 1900“ und des Sich-Herausentwickelns der „Wiener Moderne“ aus Späthistorismus und Ringstraßenstil die unterschiedlichen Aufgabenstellungen angesprochen werden, mit denen Auftraggeber und Künstler zumeist konfrontiert waren (Palais, Museum, Kunstgewerbe etc.).

2.3.2018 Einführung und Themenvergabe
9.3.2018 Einführung
16.3.2018 Einführung
23.3.2018 Die (Kunst-)politische Situation der Habsburgermonarchie um 1900 STANKOVIC
23.3.2018 Die Kunst des Späthistorismus (Canon, Tilgner etc.) und Stimmungsimpressionismus in Österreich STOCKFISCH (nicht gehalten)
13.4.2018 Die Tätigkeit der „Maler-Compagnie“ (Gustav und Ernst Klimt, Franz Matsch) TELSNIG
13.4.2018 Gustav Klimt und die Sezession KROUPOVA
20.4.2018 Joseph Maria Olbrich STEINER
20.4.2018 Gustav Klimts Landschaften SCHWEIZER
27.4.2018 Gustav Klimts Attersee-Landschaften SCHABENBÖCK
27.4.2018 Gustav Klimts Porträts RINDLER
4.5.2018 Der „Beethovenfries“ Gustav Klimts HELLERBRAND
4.5.2018 Gustav Klimts „Adele Bloch-Bauer I und II“ LEODOLTER
11.5.2018 Der Streit um die „Fakultätsbilder“ MÜLLER
11.5.2018 Gustav Klimts „Kuss“ SCHÖNACH
18.5.2018 Die österreichische Druckgrafik um 1900 LATIY
18.5.2018 Kunstgewerbe - die "Wiener Werkstätte“ STUMMER
8.6.2018 Klimt und der österreichische Expressionismus - Schiele, Kokoschka HIEKE
8.6.2018 Die Wiener Kunst um 1900 als „Gesamtkunstwerk“? TRATTNER
22.6.2018 Wien "um 1900" im europäischen Horizont (F, D, GB) HÖRSTLHOFER
22.6.2018 Die bevorzugten Themen von Jugendstil und des Symbolismus FUCHS
29.6.2018 Architektur um 1900 / Otto Wagner NÉMETH
29.6.2018 Die Rezeption des Werkes von Klimt im 20. Jhdt. STUBENVOLL

Zusätzlich wurde um Auifnahme folgender KollegInnen ersucht:
SCHMIEDBAUER Sophie 01240558
SPITZER Caroline 0156641
TELSNIG Milena 00273209

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Beitrag der einzelnen Teilleistungen: Mitarbeit (mündlich), Referat (mündlich), Abgabe einer schriftlichen Arbeit (schriftlich) - jeder Anteil, der für eine positive Note erfolgreich absolviert werden muss, ist in der Gesamtbeurteilung zu einem Drittel gewichtet.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderungen: Mitarbeit (mündlich), Referat (mündlich), Abgabe einer schriftlichen Arbeit (schriftlich), ggf. kann von einem Referat (bei Terminproblemen) abgesehen werden; dies ist jedoch im konkreten Fall - in der Regel in der ersten Einheit - vorher festzulegen.

Prüfungsstoff

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mi 11.07.2018 15:25