080069 VO+UE B520 Kultur und Raum: Die "Landler". Schicksal einer Minderheit (2016S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 01.02.2016 07:00 bis Di 23.02.2016 23:59
- Abmeldung bis So 13.03.2016 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Termin für die Tagesexkursion nach Bad Goisern nach Absprache (gilt als Doppeltermin)
- Mittwoch 09.03. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 16.03. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 06.04. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 13.04. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 20.04. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 27.04. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 04.05. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 11.05. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 18.05. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 25.05. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 01.06. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 08.06. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 15.06. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 22.06. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
- Mittwoch 29.06. 12:45 - 14:15 Seminarraum 1 (2.Stock, rechts) EE Hanuschgasse
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent; kontinuierliche Anwesenheit (2x Fehlen erlaubt).
Für den erfolgreichen Abschluss der LV sind zumindest 50 von 100 möglichen Punkten zu erreichen. Punkte werden wie folgt vergeben:20 Punkte für die Mitarbeit
20 Punkte für ein Literaturreferat 30 Punkte für das Protokoll über den Museumsbesuch 30 Punkte für eine eigenständige schriftliche Recherche
Notenskala:
= > 87,5 sehr gut (1)
= > 75 gut (2)
= > 62,5 befriedigend (3)
= > 50 genügend (4)
< 50 nicht genügend (5) .
Für den erfolgreichen Abschluss der LV sind zumindest 50 von 100 möglichen Punkten zu erreichen. Punkte werden wie folgt vergeben:20 Punkte für die Mitarbeit
20 Punkte für ein Literaturreferat 30 Punkte für das Protokoll über den Museumsbesuch 30 Punkte für eine eigenständige schriftliche Recherche
Notenskala:
= > 87,5 sehr gut (1)
= > 75 gut (2)
= > 62,5 befriedigend (3)
= > 50 genügend (4)
< 50 nicht genügend (5) .
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Kenntnis der einschlägigen Literatur, eigenständige Recherche, Teilnahme am Besuch des Landlermuseums in Bad Goisern (Tagesexkursion), aktive Teilnahme
Prüfungsstoff
einzelne Themengebiete an Hand von Literatur referieren, Protokoll über den Besuch des Landlermuseums, Dokumentation über die gegenwärtige Situation der "Landler"
Literatur
Die Literatur zur Lehrveranstaltung wird zu Semesterbeginn bekanntgegeben und im Handapparat der Bibliothek bereitgestellt. Lektüre zur Einstimmung:
Martin Bottesch, Franz Grieshofer, Wilfried Schabus (Hgg.): Die Siebenbürger Landler. Eine Spurensicherung. 2 Bde. Wien, Köln, Weimar 2002
Martin Bottesch, Franz Grieshofer, Wilfried Schabus (Hgg.): Die Siebenbürger Landler. Eine Spurensicherung. 2 Bde. Wien, Köln, Weimar 2002
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
B520 und EC 210 Kulturanalysen des Alltags
Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:31
Am Beispiel der "Landler" gibt die Lehrveranstaltung Einblick in die Geschichte der Transmigration als Teil einer Deportationsgeschichte innerhalb der österreichisch-ungarischen Monarchie. Ihre Ansiedlung und die Selbstbehauptung als Minderheit mit eigenständiger religiöser, gesellschaftlicher und kultureller Ausprägung innerhalb eines vielschichtigen Umfeldes berührt Fragen des Kulturtransfers. Der zweifache Verlust der Heimat manifestiert sich in einer speziellen Erinnerungskultur und in einer Musealisierung. In diesem Spannungsfeld kommt der Vernetzung und Kommunikation eine besondere Rolle zu.