Universität Wien

090057 SE Griechisches Seminar: Formen philosophischen Schreibens in der Antike (2023S)

6.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 9 - Altertumswissenschaften
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

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Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 15 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Das Seminar beginnt Mi, 08.03.2023.

Mittwoch 08.03. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 15.03. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 22.03. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 29.03. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 19.04. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 26.04. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 03.05. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 10.05. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 17.05. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 24.05. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 31.05. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 07.06. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 14.06. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 21.06. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3
Mittwoch 28.06. 16:45 - 18:15 Hörsaal 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 5 Hof 3

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Muster eines antiken philosophischen Textes ist ein Traktat des Aristoteles - systematisch geordnet: Fragestellung, bisherige Lösungen und ihre Probleme, neue Lösungen. Ein dichter und schwer verständlicher, aber doch rationaler Text, eben eine wissenschaftliche Abhandlung in prosaischer Form.
Ist das wirklich wahr? Nicht in einem absoluten Sinne. Die Antike kennt eine Vielzahl von literarischen Formen, die beanspruchen, sich überwiegend mit philosophischen inhalten zu befassen. Davon ist der Traktat nur ein Beispiel, die griechische Literatur kennt bereits in ihrer Frühphase philosophische Lehrgedichte, Sokrates sorgte für einen Boom von philosophischer Dialogliteratur über sich, es gibt philosophische Äußerungen in Briefen, Essays, Epigrammen und Hymnen; auch Einführungen, Paraphrasen und Kommentare beinhalten (teilweise originäre) philosophische Gedanken.
Das Seminar will diese Formen philosophischen Schreibens an einzelnen Autoren bzw. Texten exemplarisch vorstellen und sich insgesamt mit der Frage nach dem Verhältnis von Literatur und Philosophie befassen. Es beginnt am 08.03.2023 mit einer Vorstellung der möglichen Referatthemen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Regelmäßige präparierte Teilnahme und Referat und Hausarbeit

Prüfungsstoff

Regelmäßige präparierte Teilnahme und Referat und Hausarbeit

Literatur

Bibliographie wird noch auf Moodle eingestellt werden

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mi 15.02.2023 12:28