Universität Wien FIND

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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

090111 VU Griechenland- und Byzanzrezeption in der deutschsprachigen Kultur (2021S)

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 9 - Altertumswissenschaften
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first serve").

Details

max. 15 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 18.03. 16:45 - 18:15 Seminarraum AB3.24.2 Augasse 2-6, 3.OG Kern A, Byzantinistik und Neogräzistik
Freitag 19.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum AB3.24.2 Augasse 2-6, 3.OG Kern A, Byzantinistik und Neogräzistik
Donnerstag 15.04. 16:45 - 18:15 Seminarraum AB3.24.2 Augasse 2-6, 3.OG Kern A, Byzantinistik und Neogräzistik
Freitag 16.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum AB3.24.2 Augasse 2-6, 3.OG Kern A, Byzantinistik und Neogräzistik
Donnerstag 20.05. 16:45 - 18:15 Seminarraum AB3.24.2 Augasse 2-6, 3.OG Kern A, Byzantinistik und Neogräzistik
Freitag 21.05. 11:30 - 14:45 Seminarraum AB3.24.2 Augasse 2-6, 3.OG Kern A, Byzantinistik und Neogräzistik
Donnerstag 17.06. 16:45 - 18:15 Seminarraum AB3.24.2 Augasse 2-6, 3.OG Kern A, Byzantinistik und Neogräzistik
Freitag 18.06. 11:30 - 14:45 Seminarraum AB3.24.2 Augasse 2-6, 3.OG Kern A, Byzantinistik und Neogräzistik

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Griechenland hat von der Antike bis in die Neuzeit stets seine weiter nördlich gelegenen "Nachbarn" fasziniert und inspiriert: Schon Goethe wollte das Land mit der Seele suchen. Vielfältig waren und sind die Einflüsse, die die griechische Kultur durch die Jahrhunderte auf den Westen und hier insbesondere auf den deutschen Kulturkreis ausübte. Sei es die Rezeption der griechischen Antike während des Klassizismus (18./19. Jhd.), die Beschäftigung mit den verschiedenen Musikströmungen (Kirchen-, Volks-, Kunstmusik, Rembetiko) des Landes, die Übersetzung griechischer Literatur bzw. die Darstellung Griechenlands im Werk deutschsprachiger Autoren (wie etwa Erhart Kästner), aber auch die historischen Verflechtungen (Stichwort "Bayernherrschaft") und Auseinandersetzungen (Philhellenismus des 19. Jhds.; 200-Jahrjubiläum zu 1821) um nur einige Beispiele zu nennen.
Die Lehrveranstaltung hat zum Ziel, die Studierenden mit zentralen Fragen der Rezeptionsgeschichte vertraut zu machen: Wie erfolgt(e) beispielsweise der Transfer griechischer Kultur in den deutschsprachigen Raum? In welcher Art und Weise setzten und setzen sich Künstler mit Musik und Kunst auf Griechenland auseinander? Mit welchen Idealen / Vorurteilen / Vorstellungen gestaltet(e) sich die Übersetzung von bzw. die Auseinandersetzung mit griechischer Literatur?
Mit Hilfe der VU sollen die Studierenden an eine eigenständige Auseinandersetzung mit und Erarbeitung von Themenblöcken u.a. zu griechischer Literatur, Musik, Kunst / Archäologie und Geschichte herangeführt werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent, d.h. die aktive Mitarbeit der Studierenden in Form von kleinen schriftlichen Arbeiten und Referaten ist für einen positiven Abschluss erforderlich. Hilfsmittel in Form von Primär- und Sekundärliteratur sind nicht nur erlaubt, sondern erwünscht.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Griechischkenntnisse sind nicht Voraussetzung. Die Beurteilung erfolgt aufgrund der Anwesenheit, Mitarbeit während der VU und der erbrachten schriftlichen/mündlichen Leistung.

Prüfungsstoff

Zum Prüfungsstoff zählen die während der VU erarbeiteten Inhalte.

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Fr 26.02.2021 15:08