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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

100049 MA Ältere deutsche Literatur: Gralromane (2011S)

8.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 10 - Deutsche Philologie
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

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Details

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 09.03. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 16.03. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 23.03. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 30.03. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 06.04. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 13.04. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 04.05. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 11.05. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 18.05. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 25.05. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 01.06. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 08.06. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 15.06. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 22.06. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)
Mittwoch 29.06. 10:15 - 11:45 (ehem.Übungsraum 3 Germanistik Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 5)

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Der Gral gehört zu den literarisch folgenreichsten Erfindungen des Mittelalters und prägt die kulturellen Imaginationen bis weit in die Gegenwart hinein. Im Seminar wollen wir der ersten Phase der Erfindung des Grals genaue Aufmerksamkeit widmen. Dementsprechend steht zunächst eine intensive Beschäftigung mit den beiden Gründungstexten der Gralstradition, Chrestiens de Troyes 'Perceval' und Wolframs 'Parzival'. im Zentrum des Seminars. Davon ausgehend werden wir Gralsszenen in späteren Texten (Heinrichs von dem Türlin 'Diu Crône', dem anonymen 'Perlesvaus' sowie dem 'Niuwen Parsifal' von Wisse/Colin) analysieren.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Aktive regelmäßige Teilnahme. Präsentation von Thesen und Diskussionsleitung in einer Sitzung. Seminararbeit.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Finden (Suchen?) des Grals.

Prüfungsstoff

Wichtig ist uns ein genaues close reading der Texte sowie ein Herausarbeiten der intertextuellen Beziehungen. Im Seminar sollen in einzelnen Sitzungen von Arbeitsgruppen Thesen zu den Texten präsentiert und auf der Basis gemeinsamer Lektüre diskutiert werden.

Literatur

Zur Anschaffung dringend empfohlen: Chrétien de Troyes: Le roman de Perceval ou le Conte du Graal. Altfranzösisch / deutsch. Übers. und hrsg. von Felicitas Olef-Krafft. Stuttgart 1991 (Reclam 8649).
Wolfram von Eschenbach: Parzival. Text nach der 6. Ausgabe von Karl Lachmann. Übersetzt von Peter Knecht. Berlin 2003 (de Gruyter Texte).

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

(I 2160, I 2900)

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:31