Universität Wien FIND

Auf Grund der COVID-19 Pandemie kann es bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen auch kurzfristig zu Änderungen kommen. Informieren Sie sich laufend in u:find und checken Sie regelmäßig Ihre E-Mails.

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130055 SE "Lesen" in der Literatur und an der Literatur (2013S)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Die persönliche Anmeldung zu der LV findet am Do, 21.2. von 15 bis 19 Uhr, am Fr. 22.2. von 9 bis 13 Uhr, am Mo, 25.2. von 9 bis 13 Uhr und am Di, 26.2. von 15 bis 19 Uhr bei der Studienrichtungsvertretung im 1. Stock, Sensengasse 3a statt.

Details

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 13.03. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 20.03. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 10.04. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 17.04. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 24.04. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 08.05. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 15.05. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 22.05. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 29.05. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 05.06. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 12.06. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 19.06. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 26.06. 09:30 - 11:00 Seminarraum 3 Sensengasse 3a 1.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In diesem Seminar geht es um Lesen als Thema der Literatur und als den Texten auf spezifische Weise eingeschriebene Kulturtechnik. Einerseits wird Lesen als literarisches Motiv (Lese- und Bibliotheksszenen) verbunden mit einem Schwerpunkt in der Literatur des 18. Jahrhunderts, namentlich auch der Ikonographie des Lesens. Andererseits wird die Vorprogrammierung von Lesemodi in literarischen Texten untersucht (z.B. Erst- vs. Zweitlektüre), wird mit Heinz Schlaffer gefragt, was es heißt, einen Text ‚gelesen‘ und mit Pierra Bayard, was es heißt, ihn ‚nicht gelesen‘ zu haben. Leseerinnerungen von AutorInnen werden gelesen und eigene getestet, einsames, obsessives oder heute: geteiltes Lesen diskutiert.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Prüfungsstoff

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

MA M1

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:34